1. Umfrage: Wann unerwünschte Digital-Werbung den Medienhäusern schadet und was man dagegen tun kann

    Einnahmen über Werbeanzeigen sind für Publisher im digitalen Bereich wichtig, die Anzeigen werden von Nutzern aber oft als störend empfunden. Eine neue Umfrage des Düsseldorfer Unternehmens Welect zeigt nun, dass Werbung durchaus toleriert wird – wenn sie freiwillig konsumiert werden kann.

  2. „Welt“ trauert um Kollegen: Dominic Basselli im Alter von 43 Jahren verstorben

    Die „Welt“ trauert um ihren Kollegen Dominic Basselli, der vergangenen Montag plötzlich verstarb. Beim Axel-Springer-Medium war er als Videoredakteur tätig und galt dort als „Pionier der ‚WELTplus‘-Videos“. Basselli wurde nur 43 Jahre alt.

  3. Fokus auf Bewegtbild: Pinterest führt neue Video-Funktionen für Publisher ein

    Pinterest ist 2010 als Plattform für Bilder und Ideen gestartet, nun erweitert das Netzwerk seine Funktionen: Zukünftig soll es Medienmarken über sogenannte Video-Pins möglich sein, die Bewegtbild-Inhalte direkt hochzuladen. Ergänzt wir das Angebot durch weitere Tools zur Planung und Analyse.

  4. Reiz, Reaktion, Rammstein: Wie die Provo-Rocker einmal mehr den Empörungsreflex zu Promo-Zwecken instrumentalisieren

    Auf Reiz erfolgt Reaktion: Kaum eine andere deutsche Band beherrscht das Spiel mit gezielter Provokation so gut wie die Rocker von Rammstein. Im Video zum neuen Song „Deutschland“ reizen sie mit rechter Symbolik. Kritiker tappen nur allzu leicht in die Falle. Die Debatte um Kunstfreiheit und Marketing mit Holocaust-Themen ist für die Musiker vor allem eines: kostenlose Promo.

  5. Warum ein 16-jähriger Schüler die Washington Post auf 250 Millionen Dollar verklagt

    Die Washington Post berichtete über angebliche Provokationen eines Trump-freundlichen Schülers gegen einen Ureinwohner Amerikas. Im Nachhinein stellte sich heraus: Die Geschichte war verdreht. Nicht der Schüler, sondern eine Gruppe der Sekte Schwarzer Hebräer haben die Schikane begonnen. Nun fordert die Familie des Teenagers Schadenersatz von der Zeitung: 250 Millionen US-Dollar.

  6. Bild-Reporter twitterte „sexy Tanzvideo“ von Polizeischülerinnen: Behörde droht mit rechtlichen Schritten

    Ein zweiminütiges Video von Polizeischülerinnen aus Sachsen machte am Wochenende in den sozialen Netzwerken die Runde, Bild Online griff den Clip auf. Bei Twitter sorgte dabei eine Formulierung im Artikel für Diskussionen. Die Polizei Sachsen wies daraufhin mehrfach auf den privaten Charakter des Inhalts hin und möchte nun rechtliche Schritte prüfen.

  7. Vertical Review: Mit diesen Apps lassen sich Videos und Bilder für Storys bei Instagram und Snapchat bearbeiten

    Für qualitativ hochwertige Instagram-Storys muss man sich nicht zwingend Videoschnitt-Programme wie After Effects und Premiere leisten. Mit mobilen Apps lassen sich direkt auf dem Smartphone hochwertige Inhalte im Hochkant-Format produzieren und bearbeiten. In der Nutzwert-Serie „Vertical Review“ stellt Mark Heywinkel drei nützliche Apps für schicke Storys bei Instagram und Snapchat vor.

  8. Der digitale Werbehandel im Zahlencheck: Welche Rolle Programmatische Werbung in der Gegenwart und Zukunft spielt

    Programmatic Advertising ist auf der Überholspur, gerade bei Displaywerbung: Schon heute sind die Ausgaben für programmatische und klassische Videospots fast identisch. Bereits in zwei Jahren soll sich das Verhältnis deutlich zugunsten der schnellen, automatischen Variante verschoben haben. Wohin der Weg führt, zeigen einige Zahlen.

  9. Von "Varoufake" über Pornos bis zu Obama: wie Deepfakes täuschend echt falsche Inhalte erzeugen

    Das Online-Portal Buzzfeed hat am gestrigen Dienstag ein Video getwittert, in dem Barack Obama zu sehen ist: eine Manipulation. Denn die Mimik und die Stimme gehören dem Regisseur Jordan Peele. MEEDIA erklärt, welche Arten dieser sogenannten Deepfakes existieren und wie sie produziert werden.

  10. Von Propaganda-Vorwürfen zur US-Wahl bis zum Fall Richard Gutjahr: Auch die Videoplattform YouTube hat ein Hass-Problem

    Viel ist die Rede vom Einfluss, den Facebook und Twitter auf die politische Willensbildung nehmen. Googles Videoplattform YouTube bleibt in der Debatte meist außen vor. Dabei ist YouTube mit rund 1,5 Mrd. Nutzern weltweit auch ein Social-Media-Riese. Ein ehemaliger YouTube-Mitarbeiter hat nun im Guardian enthüllt, welch fatale Rolle der Algorithmus der Videoplattform bei der Verbreitung von Hetze, Propaganda und Verschwörungstheorien spielt. YouTube widerspricht.