1. Pay-TV und bezahlte Videoangebote auf Wachstumskurs

    Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte bleibt in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Wachstumskurs. Das geht aus der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2021/2022“ des Verbandes Privater Medien (Vaunet) hervor.

  2. Deutsche Welle will sich gegen türkische Online-Sperre wehren

    Die Deutsche Welle (DW) will in Zusammenhang mit einer drohenden Online-Programm-Sperre in der Türkei vor Gericht ziehen. „Nachdem die lokalen Medien in der Türkei bereits einer umfassenden Regulierung unterliegen, folgt nun der Versuch, internationale Medien in ihrer Berichterstattung einzuschränken“, teilte DW-Intendant Peter Limbourg am Dienstag mit.

  3. Splendid-Tochter Videociety übernimmt Maxdome-Store

    Die Splendid-Tochter Videociety baut ihr Video-on-Demand-Geschäft aus und übernimmt den Maxdome-Store von Joyn. Der Markenname soll nach der Übernahme erhalten bleiben.

  4. Deloitte-Studie: Wachstum bei VoD-Diensten flacht ab – haben Netflix & Co. ihren Zenit schon erreicht?

    Haben Video-On-Demand-Dienste ihren Zenit schon erreicht? Eine Studie der Wirtschaftsberater von Deloitte legt das nahe. Die Nutzerzahlen würden deutlich weniger wachsen als bisher. Das lineare Fernsehen sei zudem vor einer Disruption bewahrt.

  5. "Wir müssen nicht von Netflix wachgeküsst werden": UFA-Chef Nico Hofmann kritisiert den Streaming-Hype

    Bei den Medientagen in München ging es am Dienstag um die Video-on-Demand-Strategien von Deutschlands Fernsehmachern und den Wandel durch Druck von Netflix & Co. Obwohl niemand der Teilnehmer gegen die internationale Konkurrenz ätzen wollte, machte zumindest Produzent Nico Hofmann deutlich, dass er von dieser These nichts hält – auch kritisierte er das „Setup“ des Gipfels, der eines der Highlights der Medientage ist.

  6. Weltmacht Netflix: Warum die Streaming-Ökonomie so radikal anders funktioniert als das klassische TV-Business

    Der US-Streaming-Anbieter Netflix stürmt von Rekord zu Rekord und ist längst eine Weltmacht in Sachen Bewegtbild. 2018 will Netflix alles bisher dagewesene in den Schatten stellen. Mit 700 neuen Eigenproduktionen, einem Content-Budget von 8 Mrd. Dollar und weltweit bislang 118 Mio. zahlende Abonnenten. Die Zahlen können schwindlig machen, zeigen aber auch, warum der Streamingriese nach einer ganz anderen Logik funktioniert als das klassische TV-Business.

  7. Netflix, Amazon Prime oder Maxdome: Deutsche lieben Streamingdienste wegen ihrer Werbefreiheit

    In Deutschland nutzen 49 Prozent der Menschen die Angebote von Video-on-Demand-Anbietern wie Netflix, Amazon Prime oder Maxdome, unter den 18- bis 29-Jährigen sind es gar 68 Prozent. Die Beliebtheit von Streaming-Diensten lässt sich unter anderem mit einem deutlichen Unterschied zum klassischen, linearen Fernsehen erklären: Streaming-Dienstleister verzichten zu großen Teilen auf Werbung.

  8. Lieblingsserien-Ranking der Deutschen: "Game of Thrones" auf Platz 1 vor "Big Bang Theory" und "The Walking Dead"

    „Game of Thrones“ war 2017 die Serie, die Video-on-Demand-Nutzer in Deutschland laut einer Umfrage am besten fanden. Es folgten „The Big Bang Theory“ und „The Walking Dead“. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung des Beratungsunternehmens Goldmedia. Dabei konnten die Teilnehmer der Studie unter 394 Serien wählen.

  9. 26 Sender, live und On-Demand: Wie Amazon mit "Channels" in den deutschen TV-Markt vorstoßen will

    Mit Fortsetzungen von TV-Formaten wie „Pastewka“ oder „Deutschland 86“ hat Amazon bereits einen ersten Vorstoß in den deutschen Fernsehmarkt gewagt. Nun erweitert der Versandriese sein Prime Video-Angebot durch „Amazon Channels“: Abonnenten des VoD-Services können fortan auf 26 Sender zurückgreifen – On-Demand und teilweise live. Muss sich das lineare Fernsehen nun Sorgen machen? MEEDIA hat den neuen Service vorab gesehen.

  10. Prime Video schließt zu Netflix auf: Amazon erhöht Produktions-Etat auf 4,5 Milliarden Dollar

    Amazon will offenbar rund 4,5 Milliarden Dollar in sein Streaming-Angebot stecken. Das berichtet der US-Branchendienst Business Insider. Amazon Prime Video könnte Konkurrent Netflix damit bedrohlich nah kommen – den Sender HBO habe der Internet-Gigant mit dem Budget bereits hinter sich gelassen.