1. Digitalmedium setzt auf Kurzarbeit, keine Kündigungen geplant

    Keine betriebsbedingten Kündigungen: Das ist die gute Nachricht für die Mitarbeiter bei Vice Deutschland, nachdem der Mutterkonzern in der Vorwoche Entlassungen angekündigt hatte. Die Kurzarbeit soll vorerst drei Monate dauern

  2. Vice Media will angeblich 155 Stellen streichen, davon 100 im Ausland

    Nancy Dubuc, CEO Vice Media, soll am Freitagmorgen (US-Zeit) die Entlassung von 155 Mitarbeitern angekündigt haben. Dubuc verwies demnach auf die geschäftlichen Herausforderungen und die geringe Rentabilität der für die Produktion von Inhalten für digitale Plattformen aufgewendeten Ressourcen

  3. Udo Lindenberg, Beckmann und Boris Entrup legen sich für die „Mopo“ ins Zeug – doch was bringt das?

    Die „Hamburger Morgenpost“ erfährt eine Welle der Solidarität von Promis. „Bild“ und der „Vice“-Chefredakteur sind ausnahmsweise einer Meinung. Philipp Welte rettet mal wieder die Demokratie und Robert Habeck ist der Medien liebster Trump-Basher. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. „Vice“-Chefredakteur Felix Dachsel: „Es gibt in deutschen Medien ein ausgewachsenes Bräsigkeitsproblem“

    Der neue Chefredakteur von „Vice“ für die DACH-Region erzählt im Interview mit MEEDIA, was sich in den vergangenen Monaten bei dem Portal geändert hat, warum Medien die junge Generation oftmals nicht verstehen (wollen) und weshalb Paywalls für ihn überhaupt nicht in Frage kommen.

  5. Führungswechsel bei „Vice“: Felix Dachsel wird neuer Chefredakteur der DACH-Region, Laura Himmelreich geht

    Felix Dachsel ist ab sofort Chefredakteur von „Vice“ in der DACH-Region. Er tritt damit die Nachfolge von Laura Himmelreich an, die das Medienunternehmen auf Wunsch verlässt. Dachsel war erst im Oktober vergangenes Jahr zu „Vice“ gekommen.

  6. Motherboard Deutschland macht dicht: Vice bündelt alle deutschsprachigen Ableger auf einer Seite

    Im Sommer 2013 ging die deutschsprachige Motherboard-Webseite online, tausende Artikel später ist Schluss. Das hat das Team in einem letzten Beitrag in eigener Sache am Freitag bekanntgegeben. Bereits seit einiger Zeit war klar, dass es bei den Ablegern von Vice.com in der DACH-Region zu Umstrukturierungen kommen wird. Auch andere Marken sind von dem Schritt betroffen.

  7. Wochenrückblick: kranke Werbung, geschlechtslose Stimmen und ein „geklauter“ Tweet

    Der Shitstorm gegen Spiegel-Online-Autorin Anja Rützel wegen einer TV-Kritik zog zu Wochenbeginn weite Kreise. Dabei geriet ein bisschen in den Hintergrund, wie schlecht die besprochene Award-Show war. Zeit-Torten-Malerin Katja Berlin klagte auf Twitter, dass die Welt ihre Tweets „klaut“. Es gibt sein einiger Zeit eine „genderlose Stimme“ und Frank Elstner nutzt seine Parkinson-Erkrankung, um Werbung zu machen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Fokus auf Vice.com: Noisey und Motherboard in Deutschland künftig ohne eigene Teams

    Vice strukturiert sein Online-Business in der DACH-Region um: Davon betroffen sind vor allem die diversen Ableger von Vice.com. Der angeschlagene Medienkonzern zieht damit wohl auch in Deutschland erste Konsequenzen aus den Sparplänen des US-Mutterkonzerns.

  9. BuzzFeed, Vice, HuffPo und Co.: „Viele Publikationen müssen hinterfragen, ob sie noch eine Daseinsberechtigung haben“

    Einst als digitale Hoffnungsträger gefeierte Medien wie BuzzFeed, Vice oder HuffPo fahren eine Konsolidierungsmaßnahme nach der anderen und streichen Jobs. Die Digital-Publisher haben zu lange auf Facebook als Traffic-Kanal gesetzt und den Aufbau weiterer Einnahmequellen vernachlässigt, meint Unternehmensberater Tu Lam Pham. Im Interview mit MEEDIA diskutiert er, was geschehen muss, damit moderne Medienmarken überleben können.

  10. Mit Vice, Group Nine, Vox Media: BuzzFeed-CEO Jonah Peretti denkt öffentlich über Mega-Fusion digitaler US-Publisher nach

    Um der Konkurrenz der großen Plattformen und Social-Media-Konzerne im Werbemarkt etwas entgegenzusetzen, denkt Jonah Peretti, Gründer und CEO von BuzzFeed, über einen bemerkenswerten und einzigartigen Schritt nach – die Fusion sechs großer Digital-Publisher und Web-Pioniere. Bemerkenswert ist das auch, weil Peretti seine Gedanken und Pläne der Öffentlichkeit preisgibt – was vermuten lässt, wie schwierig das Mega-Vorhaben zu realisieren ist.