1. Gegen den Tod Couture – Eine Modekollektion, die Leben retten kann

    In Deutschland fehlt es an Organspendern. Aktuell kommen auf eine Million Menschen statistisch gesehen zehn Organe. Um dieses Missverhältnis zumindest etwas abzumildern, hat der Verein „Gegen den Tod auf der Organ-Wartliste“ gemeinsam mit angesagten Streetware-Designern die „Gegen den Tod Couture“ auf den Markt gebracht.

  2. Vice Media Group akquiriert PLTFRMR

    Die Vice Media Group (VMG) übernimmt die Kreativberatung PLTFRMR. Im Zuge der Übernahme werden die PLTFRMR-Mitbegründer, Chris Garbutt und Colin Mitchell, als Co-Präsidenten ins VMG-Führungsteam aufgenommen.

  3. Claudia Pelzer wechselt als Director New Business zur Vice Media Group

    Die bisherige CMO von Ströer, Claudia Pelzer, hat das Unternehmen verlassen. Ihr neuer Arbeitgeber: die Vice Media Group.

  4. Vice Media und RTL Zwei bringen „Peep!“ zurück ins Fernsehen

    Vice Media produziert für RTL Zwei die Jubiläumssendung „25 Jahre Peep!“ – und bringt am Montag, den 31. August 22.00 Uhr, das beliebte Erotik-Magazin zurück ins Fernsehen.

  5. Für angebliche 400 Mio. US-Dollar: Vice Media übernimmt Frauen-Magazin Refinery29

    Medienkonzern Vice Media hat das Magazin Refinery29 gekauft, das sich an junge Frauen richtet. Die „New York Times“ verortet den Kaufpreis bei 400 Mio. US-Dollar. Refinery29 hatte seit einigen Jahren nach Investoren oder Käufern gesucht, nun ist man bei Vice Media fündig geworden. Vice Media will nun in „premium content“ investieren.

  6. Vice Media erhält Finanzspitze in Höhe von 250 Mio. US-Dollar, u.a. von Investor George Soros

    Das in schweres Fahrwasser geratene Medienunternehmen Vice Media bekommt Frischgeld. Laut Berichten erhält die Firma in einer Finanzierungsrunde 250 Mio. US-Dollar. zu den neuen Investoren gehört auch der US-Milliardär George Soros. Nach massiven Umsatzverlusten hatte CEO Nancy Dubuc angekündigt, 250 Stellen abzubauen.

  7. Tiefe Einschnitte bei Vice Media: CEO Nancy Dubuc streicht bis zu 250 Stellen

    Bereits im vergangenen Jahr zeichnete sich ab, dass Vice Media seine vorgegebenen Ziele nicht erreichen würde – nun zieht Nancy Dubuc, die nach den persönlichen Skandalen um Gründer Shane Smith den Posten der CEO übernommen hat, Konsequenzen: 2019 will Vice mit bis zu 250 Leuten weniger auskommen. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber mehreren Medien. Die Maßnahmen bedeuten einen Abbau von zehn Prozent.

  8. Traffic-Einbruch, Umsatzziele in Gefahr: Vice Media baut erneut Stellen ab – diesmal 15 Prozent

    Jahrelang trieb Vice Media seine Expansion thematisch wie auch geografisch kraftvoll voran. Doch die Erfolgsgeschichte gerät ins Stocken. Vor allem die jüngsten Pläne, durch den Ausbau der Bewegtbildaktivitäten das Umsatzgeschäft anzukurbeln scheinen nicht aufzugehen. Die Folge: Kürzungen im Budget in Personal. Wie das Wall Street Journal berichtet, sollen nun erneut Stellen wegfallen – dieses Mal rund 15 Prozent.

  9. Vice Media verpasst wegen TV-Kanal Viceland Umsatzziele um 100 Millionen Dollar – Börsengang 2018 nun unwahrscheinlich

    Digital-Medien-Pionier Vice Media hat seine Umsatzziele 2017 deutlich verfehlt. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das privat geführte Medienunternehmen, das demntsprechend keine Börsenbilanz ausweisen muss, im vergangenen Jahr 805 Millionen Dollar erlöst – und damit 100 Millionen Dollar weniger als erwartet. Die Erlöse legten auf Jahressicht trotzdem zu. Verantwortlich für die große Umsatzverfehlung ist offenbar der TV-Kanal Viceland. Der Börsengang in diesem Jahr sei wegen der Geschäftsentwicklung nun nicht mehr zu erwarten.

  10. Die Vice-Tochter Motherboard hat untersucht, welche Medien am häufigsten Fake-News verbreiten

    Das zu Vice Media gehörende Web-Magazin Motherboard hat untersucht, wie häufig einige deutschsprachige Online-Medien irreführende oder falsche Nachrichten, vulgo: Fake News, verbreiten. Besonders eifrig im Verbreiten von Falschnachrichten sind laut der Untersuchung die beiden von Russland finanzierten Websites Sputnik und RT Deutsch sowie das Burda Joint Venture Huffington Post Deutschland. Am besten schnitten Bild, Vice selbst und vor allem Spiegel Online ab. Es wurden insgesamt aber nur acht Medien untersucht.