1. Nach üppigen VG-Wort-Auszahlungen: Das müssen KSK-Versicherte beachten

    Dass Journalisten gut beraten sind, die Auszahlung der VG Wort aus der einmaligen Ausschüttung für die vergangenen Jahre nicht auf einmal auszugeben, darüber haben wir vergangene Woche ausführlich berichtet. Eine Frage blieb offen: Wie ist mit der unerwarteten Summe mit Blick auf die KSK zu verfahren? Wir haben nachgehakt.

  2. Viel Geld von der VG Wort bekommen? So ist die einmalige Ausschüttung korrekt zu versteuern

    Dieser Tage freuen sich viele Journalisten über üppige Nachzahlungen der VG Wort. Einige planen bereits den Großurlaub, andere wollen ihren Studienkredit auf einmal abbezahlen – oder sich gleich in die Karibik absetzen. Doch herrscht aktuell große Unkenntnis, wie diese „Sonderzahlung“ korrekt zu versteuern ist. MEEDIA hat mit mehreren Finanzämtern und der VG Wort gesprochen. Kurzum: Die eine, klare Regelung, nach der garantiert entschieden wird, gibt es nicht.

  3. Woher kommt der warme Geldregen durch die VG Wort? Antworten auf die wichtigsten Fragen

    Wer seit vielen Jahren bei der VG Wort gemeldet ist, der darf sich dieser Tage beim Blick aufs Konto über ein mitunter üppiges Urlaubsgeld freuen. Was es mit der enorm hohen Ausschüttung auf sich hat, wer das Nachsehen hat und warum sich schon bald wieder alles ändert.

  4. Selbst das Bahnportal ist nutzerfreundlicher: Der unnötig komplizierte Meldevorgang der VG Wort

    Ohne Fleiß kein Preis: Wenn Autorinnen und Autoren von den alljährlichen Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaft Wort profitieren möchten, müssen sie dort rechtzeitig ihre Print-, Funk- und Online-Veröffentlichungen des Vorjahres melden. Wer für viele verschiedene Medien schreibt, ärgert sich dabei über das wenig benutzerfreundliche Meldeportal der VG Wort. MEEDIA hat nachgefragt, ob sich das nicht ändern lässt.

  5. VG-Wort-Rückzahlungen der Verlage: Autoren verzichten auf fünf Millionen Euro ihrer Tantiemen

    Die Verwertungsgesellschaft Wort hat damit begonnen, die zwischen den Jahren 2012 bis 2015 zu Unrecht an die Verlage geflossenen Tantiemen zurückzufordern. Dabei verzichten die Autoren, denen das Geld zusteht, zugunsten der Medienhäuser auf insgesamt fünf Millionen Euro. Somit sollen letztlich 30 Millionen Euro offen bleiben. Die betroffenen Unternehmen haben nun 30 Tage Zeit, die Rechnungen zu begleichen.

  6. Nach MEEDIA-Bericht über Verschwendung: VG Wort will künftig bei Reisekosten sparen

    Die Verwertungsgesellschaft Wort will sparsamer mit den ihr anvertrauten Geldern umgehen. Nachdem MEEDIA im Februar über teure Dienstreisen per Lufthansa-Business-Class berichtet hatte, hat sich die Organisation erstmals eine schriftliche Reisekostenrichtlinie verpasst, wonach Verkehrsmittel und Unterkünfte künftig „angemessen und situationsgerecht“ sein müssen.

  7. „Mir ist das Selbstmitleid peinlich“: Wie Verlage versuchen, die VG-Wort-Rückzahlungen zu drücken

    Viele Verlagshäuser müssen jahrelang kassierte VG-Wort-Tantiemen zurückzahlen. Einziger Ausweg: Urheber, denen das Geld zusteht, verzichten darauf. Seit Wochen flattern bei ihnen Schreiben ein, in denen Verlage um ein „Zeichen der Verbundenheit“ bitten – darunter auch solche, deren Situation nicht unbedingt „alarmierend“ ist. Kritiker monieren, dass die „Bettelbriefe“ Druck auf Autoren ausüben.

  8. VG Wort und die lieben Spesen: Ehrenamtler fliegt für 4.000 Euro mit Business Class zur Sitzung ein

    Verwertungsgesellschaften gehen nicht immer ganz sparsam mit den ihnen anvertrauten Geldern um. Nach der 2016 laut gewordenen Kritik an der VG Bild-Kunst muss sich jetzt auch die VG Wort kritischen Fragen stellen: Wie MEEDIA erfuhr, reist ein ehrenamtlicher Funktionär ständig mit Business-Class-Kurzflügen statt per ICE zu Sitzungen an. Zweimal flog er sogar aus den USA ein, für jeweils 4.000 Euro. Und Funktionäre logieren bisweilen in Fünf-Sterne-Hotels.

  9. Tantiemen-Streit: VG Wort-Kritiker Martin Vogel erwirkt Richtigstellung in der FAZ

    Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) kämpft noch immer mit einigen Mitgliedern wegen der Tantiemen-Zahlungen für Verlage, die nach einem Urteil des Bundesgerichtshof keinen Anspruch mehr darauf haben. Für das Urteil gestritten hat Urheberrechtler und Autor Martin Vogel, der für Kritiker zur Zielscheibe geworden ist – auch in der FAZ. Diese musste nun eine Richtigstellung veröffentlichen.

  10. VG Wort fordert von Verlagen 100 Millionen Euro zurück

    Der Bundesgerichtshof entschied im April, dass Verlage kein Geld mehr von der VG Wort für Urheberrechte bekommen dürfen. Das bekommen nun zahlreiche Verlage hart zu spüren – und bangen sogar um ihre Existenz: Die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort fordert von deutschen Verlagen insgesamt rund 100 Millionen Euro zurück.