1. Print-Krise: „Deutschen Verlagen fehlt es an operativer Exzellenz“

    Chefredakteurs-Kegel in großen Magazinen, historische Sparrunden, Revoluzzerstimmung. In der Print-Branche ist der Teufel los. Der langjährige Handelsblatt-Chefredakteur und spätere Geschäftsführer bei Hoffmann und Campe, Bernd Ziesemer, kritisiert im MEEDIA-Interview die Kurzatmigkeit und die „Bullshit“-Kommunikation der Verlage. Die Verlage, so meint er, sollten sich an anderen Branchen ein Vorbild nehmen.

  2. Verlage aufgepasst – so werden Sie Ihren Chefredakteur schnell und kostengünstig wieder los!

    Der Chefsessel in den großen Magazinredaktionen wird immer mehr zum heißen Stuhl: Gerade erst wurde Dominik Wichmann beim stern im Hauruck-Verfahren entfernt, dem Spiegel-Duo Mascolo / von Blumencron oder auch Focus-Kurzzeit-Macher Wolfram Weimer erging es kaum besser. Aber wer denkt an die armen Verlage? Zu den lästigen Erklärungen kommen häufig die Kosten für Abwicklung und Abfindung. Das muss nicht sein! Geben Sie Ihren Chefredakteur doch einfach wieder zurück! MEEDIA hilft mit einem Musterschreiben.

  3. Self-Publishing ist der große Trend in der Buchbranche

    Das selbstständige Publizieren ohne Verlage ist laut Joerg Pfuhl, dem Vorsitzenden der Stiftung Lesen, der große Trend in der Buchbranche. „Die Anzahl der selbstverlegten Titel ist in den letzten zwei Jahren in Deutschland geradezu explodiert“, erklärt der ehemalige Geschäftsführer der Verlagsgruppe Random House im Focus.