1. „GroKo“ will Verlage mit 220 Mio. Euro unterstützen

    Der Bundestag stimmt an diesem Donnerstag über eine Millionenförderung für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage ab. Am Mittwochabend wurde im Haushaltsausschuss ein Entwurf der Koalitionsfraktionen für den Nachtragshaushalt beschlossen, wonach es einmalig 220 Mio. Euro verteilt auf mehrere Jahre geben soll

  2. Bringen Sie Ihre Print-Produkte ganz einfach und sicher ins Web und in die Apps – mit iApps Technologies

    Kosten- und Konkurrenzdruck nehmen in der heutigen Medienlandschaft weiter zu. Mit der universell verwendbaren Plattform p4p™ hat iApps Technologies eine Technologie entwickelt, mit der ein gesichertes und rasches Publishing von ePrint-Produkten im Web und auf mobilen Endgeräten möglich ist.

  3. Großer Gehaltsreport: Das verdient die Medien- und Verlagsbranche – und so wenig die Journalisten

    Nur die Brötchen verdienen war gestern: Jeder zweite Arbeitnehmer ist bereit, für mehr Sinn im Job ein geringeres Gehalt zu akzeptieren. So ein Ergebnis der XING Gehaltsstudie 2019. Die besten Verdienstmöglichkeiten winken derzeit in der Immobilienbranche. Deutlich weniger Gehalt gibt’s in der Medienbranche, vor allem für Redakteure – und erst recht für Redakteurinnen.

  4. „Nicht besonders attraktiv“: Verleger-Verbände stehen Apple News+ kritisch gegenüber

    Apple News+ ist noch keine zwei Tage alt und kommt auf absehbare Zeit nicht nach Deutschland. Doch das Urteil der deutschen Verleger-Verbände scheint festzustehen: BDZV und VDZ halten das Angebot für „nicht besonders attraktiv“ und beklagen den Verlust des direkten Kundenkontakts.

  5. Bevor Sie als Verleger in Apple News+ die Zukunft für Ihre digitalen Medien sehen, sollten Sie das hier lesen

    Als „Netflix für News“ wurde Apples geplanter Magazin-Abodienst heiß diskutiert. Am Montagabend deutscher Zeit hat Apple im Rahmen seiner März-Keynote Klarheit geschafft. Viele Fragen zu Apple News+ ließ man bei der Präsentation noch offen. Einige lassen sich dennoch schon beantworten.

  6. BDZV-Trendumfrage: Künstliche Intelligenz wird in Redaktionen mehr und mehr zur verlegerischen Realität

    Der Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat seine Trendumfrage für 2019 präsentiert: Die Ergebnisse der fünften Ausgabe bestätigen nicht nur bereits beobachtete Entwicklungen, wie den Reichweitenzuwachs digitaler Kanäle, sondern zeigen ebenso den Einzug neuer Technologien in den Mediensektor auf. Vor allem die Nutzung künstlicher Intelligenz wird mehr und mehr zur Realität.

  7. "Logische Konsequenz": Post will Preise für Presseversand wegen rückläufiger Vertriebsmengen "deutlich erhöhen"

    Reaktion auf den digitalen Wandel: Die Deutsche Post ist bemüht, ihre Brief- und Paketsparte umzustrukturieren. In diesem Zuge könnte sie bald deutlich mehr Geld für den Versand von Presseprodukten verlangen – und Verlage empfindlich treffen, meldet das Handelsblatt. Zurückzuführen ist dies auch auf den Verlust des Großkunden ADAC, der die Einstellung seiner Motorwelt als Abo-Heft angekündigt hat.

  8. Weniger „presseähnlich“, mehr Mediathek: ARD/ZDF, Verlage und Politik einigen sich auf Neufassung des Telemedienauftrags

    Die öffentlich-rechtlichen Sender, die Zeitungsverleger und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Donnerstag auf eine Neufassung des Telemedienauftrags geeinigt. Demnach sollen ARD und ZDF sich in ihren Online-Angeboten künftig stärker auf audiovisuelle Inhalte konzentrieren. Parallel bekommen die Sender mehr Spielraum bei den Mediatheken. Die umstrittene 7-Tage-Regel fällt weg.

  9. Mark Zuckerberg im Interview: Facebook unterstützt Journalismus, wird den Verlagen jedoch keine Honorare zahlen

    Nach dem Daten-Skandal um Cambridge Analytica geht Mark Zuckerberg nun in die Offensive und verkündet einige Änderungen für sein soziales Netzwerk. So sollen beispielsweise Nachrichten-Postings verstärkt danach gerankt werden, wie vertrauenswürdig sie sind. Medienhäusern ein reguläres Honorar beziehungsweise eine Gebühr zahlen, will Zuckerberg jedoch nach wie vor nicht und sagt: News stehen bei Facebook nicht im Vordergrund.

  10. "Könnten mit unserer Reichweite helfen": ARD-Vorsitzender Wilhelm schlägt engere Kooperation mit Verlagen vor

    Der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hat sich für eine Zusammenarbeit mit den Zeitungsverlagen ausgesprochen. Sinnvoll wäre eine Vernetzung der Plattformen, sagte Wilhelm am Dienstagabend bei einem Handelsblatt-Wirtschaftsclub-Gespräch in München. Der ARD sei es gesetzlich verboten, Werbung im Netz zu betreiben. „Aber wir könnten natürlich mit unserer Reichweite den Verlagen dabei helfen, auch eventuell eine Finanzquelle durch gewachsene Werbeumsätze wieder auf diesen vernetzten Plattformen zu bekommen.“