1. Deutsche Schauspielerin verklagt Harvey Weinstein wegen Vergewaltigung

    Nun werden auch Vorwürfe aus Deutschland laut: Eine deutsche Schauspielerin, die anonym bleiben will, hat in Kalifornien Klage gegen Harvey Weinstein eingereicht. Er soll sie im Jahr 2006 während des Filmfestivals in Cannes in einer Hotelsuite vergewaltigt haben. Weinsteins Anwältin Phyllis Kupferstein wies die Vorwürfe als unwahr zurück.

  2. Hollywood-Mogul in Handschellen: Anklage gegen Harvey Weinstein

    Es war der Moment, auf den die vielen Anklägerinnen gegen Harvey Weinstein seit Monaten gewartet hatten: Der einstige Hollywood-Mogul stellte sich am Freitag der New Yorker Polizei und wurde wegen Vergewaltigung und erzwungenem Oralsex angeklagt. Ob es zum Prozess kommt, ist allerdings noch nicht klar.

  3. #MeToo und der "Missbrauchstsunami": Warum viele Opfer sexueller Übergriffe so lange schweigen

    Seit das Zeit Magazin Vorwürfe gegen Dieter Wedel wegen sexueller Nötigung öffentlich gemacht hat, erfährt die #MeToo-Debatte auch in Deutschland eine neue Brisanz. Ein Leser-Kommentar unter einem MEEDIA-Beitrag legt eindringlich dar, wie komplex die Diskussion ist und wie tief verwurzelt der unangemessene Umgang mit Opfern sexueller Gewalt in unserer Kultur ist. MEEDIA dokumentiert das Posting.

  4. Wirbel um Anti-Vergewaltigungsvideo: Wenn Opfer zu Tätern werden

    Wer Party macht, ist selbst schuld: Nach diesem Motto macht die ungarische Polizei derzeit im Netz Werbung für eine Anti-Vergewaltigungskampagne. In Clips werden Mädchen dazu angehalten, sich nicht so aufreizend anzuziehen, wenn sie nicht vergewaltigt werden wollen.