1. Verlage befürchten Nachteile für gedruckte Medien

    Mit mehr als 200 Millionen Euro will die GroKo deutsche Verlage unterstützen. Die Verlagswirtschaft begrüßt zwar die finanziellen Hilfen des Bundes. Doch durch die geplante Förderung geraten gedruckte Publikationen ins Hintertreffen

  2. EU-Politiker für Notfallfonds – Verleger für Logistikgipfel

    Während EU-Politiker wegen der Corona-Krise einen Notfallfonds für die Medien anvisieren, präferieren Verleger einen Logistik-Gipfel, um mit Politik und Post über die gestiegenen Zustellkosten zu reden.

  3. Corona-Krise: VDZ-Präsident Rolf Thiemann schließt Pleiten von Magazinverlagen nicht aus

    Die Corona-Krise trifft den deutschen Zeitschriftenmarkt mit voller Wucht. Der Einbruch des Anzeigengeschäfts, magere Umsatzzuwächse im Vertrieb, ein fehlendes Veranstaltungsgeschäft und steigende Zustellkosten zwingen immer mehr Verlage, Kurzarbeit anzumelden. Mittelfristig könnte die Pandemie dazu führen, Pleiten und Übernahmen bei Printhäusern – besonders Fachverlagen – zu beschleunigen.

  4. Stornowelle wegen Corona-Krise: Anzeigenblätter sind besonders betroffen

    Die Corona-Krise trifft die Vermarktung von Verlagen hart. Ob Anzeigenblätter, Tageszeitungen oder Regionalblätter – die Medienhäuser registrieren derzeit in den Anzeigenabteilungen Massenstornos. Besonders gebeutelt sind die mehr als 200 Verlage, die Anzeigenblätter herausgeben.

  5. Förderung von Zeitungszustellung: Zeitschriftenverleger wollen auch Staatsknete

    Mit 40 Millionen Euro fördert der Staat in diesem Jahr die Zustellung von Tageszeitungen und Anzeigenblättern – sobald ein entsprechendes Konzept vorliegt. Zeitschriftenverleger wollen nicht hinnehmen, dass Magazine dabei bislang nicht berücksichtigt sind.

  6. 40 Mio. Euro genehmigt: Bundestag beschließt Förderung von Zeitungszustellung für 2020

    Der Bundestag hat die viel diskutierte 40-Millionen-Euro-Hilfe für Zeitungsverlage am Freitag beschlossen. Der Betrag soll für die Zustellung von Abonnementzeitungen und Anzeigenblättern bereitgestellt werden. Nun braucht es allerdings noch ein Gesamtkonzept zur Förderung.

  7. „Falsche Weichenstellung“: VDZ fordert keine „selektive Presseförderung“

    Vor der Entscheidung des Bundestages zum Einstieg in eine staatliche Förderung der Zeitungszustellung in Deutschland fordern Zeitschriftenverleger eine neutrale Zustellförderung aller Pressepublikationen.

  8. Publishers‘ Night: Ehren-Victoria für Wolfgang Schäuble und Goldene Victoria für „Reporters Without Borders“

    EZB-Präsidentin Christine Lagarde würdigte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bei der Publishers‘ Night des VDZ mit einer Ehren-Victoria. Die „Reporter ohne Grenzen“ erhielten die Auszeichnung für ihre Verdienste um die Pressefreiheit.

  9. „Behalten Sie auch ein paar Boulevardzeitschriften“ – existenzielle Probleme, große Reden und gute Tipps beim VDZ Publishers‘ Summit

    Polit- und Branchen-Prominenz gaben sich am ersten Tag des Zeitschriftenverleger-Kongresses in Berlin ein Stelldichein. Die Zukunft von Print, der „epische Kampf“ um die Demokratie, Werbung bei „Peppa Wutz“, Sorge um Boulevardzeitschriften und fehlender Verlags-Nachwuchs waren da nur einige der Themen. Eindrücke vom VDZ-Publishers‘ Summit in Berlin.

  10. „Die ersten Hürden sind genommen“: Wie VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer den Verband reformieren will

    Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) will sich bis Ende 2020 radikal verändern. Die Landesverbände sollen auf den Bundesverband verschmolzen werden. Zugleich sollen alle Mitglieder künftig einen einheitlichen Beitrag zahlen, der sich nach dem Umsatz der Medienunternehmen richtet. Im MEEDIA-Interview erklärt VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer die weiteren Reformschritte.