1. Aus Ärger über Büttenreden: AfD-Landeschef verlässt verärgert „Mainz bleibt Mainz“

    Aus Ärger über Attacken gegen die AfD hat ihr rheinland-pfälzischer Landeschef Uwe Junge die Fernsehfastnacht „Mainz bleibt Mainz“ vorzeitig verlassen. Der SWR teilte am Sonntag mit, Junge und der niedersächsische AfD-Chef Armin-Paul Hampel hätten am Freitag mit dem Sitzungspräsidenten Andreas Schmitt sprechen wollen. Wegen der Live-Ausstrahlung seien sie aber gebeten worden, dafür bis zum Ende der dreistündigen Veranstaltung zu warten. Das hätten sie nicht gewollt und seien freiwillig gegangen.