1. Buzzfeed

    Trotz Trafficboom: Führt die Coronakrise zu Massenentlassungen von Journalisten in den USA?

    Corona beschert Medien derzeit unglaubliche Leserzahlen, gerade die Zugriffe für Digitalmedien sind enorm. Trotzdem wird aus den USA von einer großen Entlassungswelle bei Medienhäusern berichtet

  2. Fünf Tote bei Schüssen in Newsroom der Capital Gazette: Täter befand sich in Rechtsstreit mit US-Zeitung

    Möglicherweise war es das Ende einer jahrelangen Fehde: Ein Mann stürmt in die Redaktionsräume einer Lokalzeitung und schießt um sich. Reporter suchen unter Schreibtischen Schutz. Doch nicht alle entkommen dem Kugelhagel; fünf Menschen sterben. Der Täter soll mit dem Blatt seit Jahren einen erbitterten Rechtsstreit ausgefochten haben.

  3. Ex-Intendant Fritz Pleitgen warnt: "So gefährlich wie jetzt war es noch nie"

    Fritz Pleitgen ist vielen Fernsehzuschauern noch aus seiner Zeit als Korrespondent und von seinen Reisereportagen aus Russland in Erinnerung. In einem Interview der Deutschen Presse-Agentur erläutert er, warum er einen neuen Weltenbrand noch nie so gefürchtet hat wie derzeit.

  4. Ronan Farrow über Journalismus in der Ära Trump: „Junge Reporter haben Ehrfurcht abgelegt“

    Der amerikanische TV-Reporter Ronan Farrow kann den Anfeindungen von US-Präsident Donald Trump gegen die Presse auch positive Seiten abgewinnen. „Eine junge Generation von Journalisten ist gerade dabei, über soziale Medien und Blogs einen aggressiveren Ton anzuschlagen“, sagte der 29-Jährige am Mittwochabend bei einer Veranstaltung in Berlin.

  5. Mark Zuckerberg geht 2017 auf US-Tour: Will der Facebook-CEO Präsident werden?

    Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat für dieses Jahr ambitionierte Pläne: 2017 will der Chef des weltgrößten sozialen Netzwerks auf große Tour durch die USA gehen und mit Menschen in allen 50 Bundesstaaten gesprochen haben. Das Vorhaben erinnert eher an Präsidentschaftskandidat als an Unternehmer. Scheinen beim 32-Jährigen politische Ambitionen durch?

  6. „Make America Cook Again“: Walter White soll Leitung von Trumps Drogenvollzugsbehörde übernehmen

    Seit Tagen sorgt Donald Trump mit der teils überraschenden Verteilung seiner Ministerposten für Schlagzeilen – diese Berufung ins Regierungskabinett ist jedoch außergewöhnlich: Walter White – Ex-Chemie-Lehrer und profilierter Crystal-Meth-Koch – soll die US-Drogenvollzugsbehörde (DEA) leiten. Eine Personalie mit Knalleffekt, aber auch wenig Wahrheitsgehalt. Denn bislang kam nur ein Sketch der US-Show „Saturday Night Live“ auf die lustige Besetzungsidee.

  7. Als Barack noch „Barry“ war: Netflix zeigt US-Präsident Obama als 20-Jährigen in neuem Biopic

    Am 20. Januar 2017 wird US-Präsident Barack Obama von Donald Trump im Weißen Haus abgelöst. Was das politische Vermächtnis des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten sein wird? Wird die Zeit zeigen. Streaming-Anbieter Netflix hat Obama aber schon jetzt ein Denkmal gesetzt: Am 16. Dezember erscheint das Biopic „Barry“ – das Obama als 20-jährigen Studenten zeigt.

  8. Nach zwei Jahren: US-Manager Dietmar Otti verlässt Bauer Media, Andreas Schoo übernimmt

    Das war ein vergleichsweise kurzes Gastspiel: Vor zwei Jahren besetzte die Bauer Media Group die verantwortliche Manager-Position für die USA mit Ex-Springer Mann Dietmar Otti. Nun verlässt der „President of Western Europe and USA“ das Unternehmen wieder. Seine Aufgaben wird Konzerngeschäftsführer Andreas Schoo übernehmen.

  9. „Sein finaler Blackout“: Das sagen die Medien zum dritten TV-Duell von Donald Trump und Hillary Clinton

    Auch die dritte und letzte TV-Debatte zwischen den US-Präsidentschaftsanwärtern Hillary Clinton und Donald Trump strotzte vor persönlichen und politischen Attacke. Am Ende setzte sich Clinton allerdings klar durch. So beobachtete etwa Gabor Steingart: „Trump war ein Kandidat mit zunächst hohem Energiegehalt, dem wir heute Nacht bei der Verpuffung zuschauen konnten.“ Die Pressestimmen im Überblick.

  10. Nach dem Smartphone-Debakel: US-Käufer strengen Note-7-Sammelklage gegen Samsung an

    Nach Samsungs Debakel mit dem Pannen-Smartphone Galaxy Note 7, das nun komplett vom Markt genommen worden ist, wollen US-Verbraucher eine Sammelklage gegen den Technik-Konzern auf die Beine stellen. Dabei geht es derzeit noch nicht einmal direkt um die Feuergefahr, die von dem Gerät ausging.