1. Umfrage: Jeder vierte US-Bürger würde Präsident Trump erlauben, kritische Medien zu schließen

    Dass Donald Trump kein Freund der Medien ist, hat er immer wieder klar gemacht. Doch auch große Teile der US-Bevölkerung scheinen sich von seiner Rhetorik anstecken zu lassen. Das legt eine neue Umfrage nahe. Fast ein Viertel spricht sich dafür aus, dass der Präsident die Möglichkeit haben sollte, Medien zu schließen, die sich „nicht gut“ verhalten. Etwa 29 Prozent sehen die Medien gar als „Feinde des amerikanischen Volks“.

  2. Noch immer nicht DSGVO-ready: Über 1.000 US-Medien sind für Europäer weiterhin unerreichbar

    Am 28. Juni marschierte Jarrod Ramos in die Räume der Capital Gazette in Annapolis und erschoss fünf Angestellte der US-Zeitung. Die Redaktion arbeitet seitdem in einer Vielzahl von Artikeln diese Tragödie auf – allerdings sind sie für interessierte Leser aus Europa nicht zu sehen. Denn das Online-Portal der Zeitung ist noch immer nicht DSGVO-konform und sperrt deshalb EU-Leser aus – wie noch immer ein Drittel der 100 größten US-Medien.

  3. Tägliche Abrechnung mit „Volksfeind“ Nummer eins: Was Trump mit seiner Medienschelte wirklich bezweckt

    Frontalangriffe gegen die sogenannten „Fake News“-Produzenten: Inzwischen fast täglich arbeitet sich der neue US-Präsident an den führenden Print- und TV-Medien Amerikas ab. Der Ton hat sich mittlerweile drastisch verschärft: Nach Vorwürfen über Falschmeldungen hat Donald Trump die New York Times, CNN, ABC, CBS und NBC nun sogar schon zu „Volksfeinden“ stilisiert. Nachdem die politischen Rivalen besiegt sind, sind nun die Medien der ideale Lieblingsgegner, an dem sich Trump abarbeiten kann.

  4. Donald Trump: „Weil die Medien nicht genau und ehrenvoll über mich berichten, muss ich so viel twittern“

    Den ganzen Wahlkampf über hat sich Donald Trump an Medien wie CNN, der New York Times und Washington Post gerieben und abgearbeitet – nun folgt der Nachschlag als gewählter Präsident. Weil die US-Presse so „nicht genau und ehrenvoll“ über Donald Trump berichten würde, sei der der 70-Jährige quasi gezwungen, auf dem Kurznachrichtendienst Twitter so viel Zeit zu verbringen. Die Reaktionen auf dem 140-Zeichen-Dienst folgen prompt.