1. Große MEEDIA-Umfrage: So sehen Branchen-Entscheider die Welt nach Covid-19

    Die Coronakrise hat massive wirtschaftliche Auswirkungen auch in der Medien-, Werbe- und Marketingbranche. Welche Folgen hat das für Medien, Marken und Agenturen? Und wo liegen die größten Gefahren? Wir haben die führenden Köpfe der Branche nach ihrer Einschätzung gefragt.

  2. Pressemitteilungen gewinnen laut Umfrage im journalistischen Alltag an Bedeutung

    Im Sommer 2019 wurden 892 Journalisten und Medienleute aus sechs Ländern gefragt, welche Faktoren Einfluss darauf nehmen, ob Sie eine Pressemitteilung lesen und veröffentlichen – oder eben nicht. Das Umfrageergebnis: „Die Relevanz von Pressemitteilungen hat für die Arbeit von Journalisten in den letzten eineinhalb Jahren zugenommen.“

  3. Fakt oder Fiktion? Deutsche fühlen sich laut Umfrage nicht in der Lage, Falschnachrichten zu erkennen

    Mit der Medienkompetenz scheint es in Deutschland schlecht bestellt: Noch nicht einmal jeder zweite Deutsche glaubt, Falschnachrichten auch als solche erkennen zu können. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Jeder dritte Bürger denkt wiederum, häufig oder regelmäßig Nachrichtenseiten zu konsumieren, auf denen Falschmeldungen verbreitet werden.

  4. Forsa-Umfrage von RTL: Weniger als die Hälfte der Deutschen sieht Programmauftrag der öffentlich-rechtlichen Sender erfüllt

    Nur knapp die Hälfte der Befragten einer aktuellen, repräsentativen Forsa-Umfrage findet, dass ARD und ZDF ihren Programmauftrag gut oder sehr gut erfüllen. Die Befragung wurde im Auftrag der Mediengruppe RTL durchgeführt und kam außerdem zu dem Ergebnis, dass immerhin fast drei Viertel der Bundesbürger dafür sind, dass das bestehende duale Rundfunksystem aus öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern erhalten bleibt.

  5. "So ein Ergebnis nicht erwartet": AfD löscht Anti-Islam Umfrage – weil ihr das Resultat nicht passt

    „Gehört der Islam zu Deutschland“, fragte die AfD Berlin in einer Umfrage bei Twitter. Mit dem Ergebnis: 83 Prozent der Teilnehmer stimmten für „Ja“ und nur 17 Prozent für „Nein“. Damit war die Partei offenbar derart unzufrieden, dass sie entsprechenden Tweet kurzerhand löschten. Ein Screenshot der Umfrage macht in den sozialen Netzwerken jedoch die Runde und sorgt für gehörigen Spott.

  6. Umfrage im Auftrag des WDR: Vertrauen in Mainstreammedien steigt um acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr

    Jahrelang identifizierten Meinungsbarometer ein sinkendes Vertrauen in die Massenmedien – der Konflikt zwischen Ost und West, der Umgang mit der Flüchtlingskrise sollten Glaubwürdigkeit gekostet haben. Gelingt es Journalisten, das Vertrauen zurückgewinnen? Laut dem Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap lautet die Antwort ja – 2017 sei das Vertrauen in der Bevölkerung um acht Prozent gestiegen.

  7. Meine Prognose für das Medienjahr 2018 in einem Satz: Was Top-Entscheider der Branche vorhersagen

    MEEDIA wollte wissen: Wie wird das Medienjahr 2018 und hat die wichtigsten Köpfe der Branche gefragt. Mit dabei unter anderem: Barbara Hans, Philipp Welte, Florian Haller, Jochen Wegner oder auch Online-Marketing-Rockstar Philipp Westermeyer. Wichtigste Bedingung: Die Experten und Kenner sollten in nur einem Satz antworten. Das schafften sogar die meisten. Einem reichte gar ein Wort.

  8. Umfrage bei Newsportal-Usern: Mehrheit der Welt-, T-Online- und Focus-Online-Leser gegen Ehe für alle

    Die Ehe für alle ist durch den Bundestag. Wie erwartet haben zwar auch konservative Politiker für die Gleichstellung homosexueller Paare gestimmt, der Großteil der CDU/CSU-Fraktion aber stimmte dagegen. Ein kontroverses Stimmungsbild findet sich auch in der Welt der Medien und seiner Leser wieder, wie eine Umfrage des Poll-Startups Opinary zeigt. User von neun unterschiedlichen Portalen stimmten ab. MEEDIA zeigt die Ergebnisse.

  9. Diese Werbeform boomt: Nutzer vertrauen Native Advertising, wenn es denn richtig gekennzeichnet ist

    Native Advertising könnte für die Verlage das Potenzial haben, die an anderen Ecken wegbrechenden Umsätze aufzufangen – und sich zudem noch als probates Mittel gegen Ad-Blocker erweisen. Doch noch immer trüben Schleichwerbe-Assoziationen das Image der Werbeform. Bestes Mittel dagegen: Eine saubere Kennzeichnung. Doch wie soll man die Werbe-Inhalte ausweisen? Der VDZ und der OVK haben einfach mal die Web-User gefragt. Die Mehrheit votierte dabei für „Anzeige“ und „Gesponsert“.

  10. Welche sozialen Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden (und was dagegen getan werden könnte)

    Können soziale Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden? Ja, meinen die Royal Society for Public Health (RSPH) und das Young Health Movement (YHM): Die Gesundheitsorganisationen haben 1.500 junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren aus dem Vereinigten Königreich für eine neue Studie befragt. Ergebnis der Recherche: ein negativer Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken – aber auch ein Gewinner.