1. Ulrich Wickert hat einen Überraschungsauftritt bei den "Tagesthemen"

    Überraschungsauftritt von Ulrich Wickert bei den „Tagesthemen“

    Die Zuschauer:innen der „Tagesthemen“ dürften gestern nicht schlecht gestaunt haben. Zum Ende der Sendung schaltete die Kamera nicht auf Moderatorin Caren Miosga, sondern auf Ulrich Wickert, der noch eine „wichtige Meldung“ ankündigte.

  2. Caren Miosga verlängert bei den „Tagesthemen“

    „Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga steuert auf einen Rekord zu. Mit einer Verlängerung ihres Vertrags bei dem Nachrichtenmagazin wird sie bald Ulrich Wickert als Rekord-Moderator ablösen.

  3. Live-Auftritte von Wickert, Christiansen, Will & Co.: Moderatoren-Zeitreise zum Vierzigsten der "Tagesthemen"

    Acht auf einen Streich, so etwas hatte es bei den „Tagesthemen“ zuvor noch nie gegeben: Zum 40. Geburtstag moderierten nicht nur Caren Misoga und Ingo Zamperoni, sondern erhielten noch Unterstützung von ehemaligen Kollegen wie Anne Will, Sabine Christiansen, Thomas Roth und Ulrich Wickert. Dabei gelang den TV-Profis das Kunststück, dass auch bei der Geburtstagsausgabe die Nachrichten und nicht die Moderatoren im Mittelpunkt standen.

  4. Ulrich Wickert über Trump und ratlose Medien: „Keiner kann beurteilen, was für ein Präsident er sein wird“

    Der frühere „Tagesthemen“-Moderator Ulrich Wickert war viele Jahre lang auch USA-Korrespondent. Im Interview mit MEEDIA spricht „Mr. Tagesthemen“ über die Gründe für die Fehleinschätzungen der Medien vor der US-Wahl, Versäumnisse bei Berichterstattung im Herzen der Nation und erklärt, warum Donald Trump für die amerikanischen wie die ausländischen Polit-Korrespondenten so unberechenbar ist.

  5. Ulrich Wickert: Begriff „Lügenpresse“ möglicherweise vom Russen-Geheimdienst lanciert

    Der Vertrauensverlust in deutsche Medien muss nach Ansicht von Ulrich Wickert nicht nur an ihnen selbst liegen. „Die deutsche Presse wird gezielt diskreditiert“, meint der ehemalige „Tagesthemen“-Moderator in einem Interview mit wiwo.de. Laut Wickert ist sogar denkbar, dass der Begriff der „Lügenpresse“ vom russischen Geheimdienst lanciert worden sei.