1. "Es verbreitet sich die Stimmung, dass es so nicht weitergeht": Ulrich Deppendorf über Politik und Hauptstadtjournalismus

    Die Ablösung des CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder hat die Hauptstadtpresse überrascht. Umso aufgeregter sind die Analysen, die den Untergang Angela Merkels als Kanzlerin beschwören. Im MEEDIA-Interview erklärt Ulrich Deppendorf, Ex-Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, weshalb auch er als langjähriger Politikbeobachter vom Ereignis überrascht wurde. Zu den Merkel-Abgesängen äußert er sich (selbst)kritisch, glaubt aber auch, dass die Kanzlerin beschädigt ist.

  2. Debatte nach Nizza und Türkei: Warum es keinen öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender geben wird

    Nach Breaking-News-Lagen wie dem Terror von Nizza oder dem Putschversuch in der Türkei wird immer wieder der Ruf nach einem öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender laut. Aktuell forderte der frühere ARD Aktuell-Chefredakteur Ulrich Deppendorf einen solchen. Die Forderung ist berechtigt – allein: ein öffentlicher Nachrichtenkanal…

  3. Schlaganfall? Europawahlen in ARD ohne Uli Deppendorf

    Ulrich Deppendorf, Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, erlitt offenbar während einer Auszeit auf Mallorca einen Schlaganfall. Das berichtet der Kölner Express. Gegenüber der Zeitung hat der Westdeutsche Rundfunk einen krankheitsbedingten Ausfall Deppendorfs bestätigt.