1. Nach Spiegel-Titel "Geheimsache Luxus-Liga": Hoeneß kündigt rechtliche Schritte gegen Nachrichtenmagazin an

    FC Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß will rechtlich gegen Veröffentlichungen des Magazins Der Spiegel über den Fußball-Bundesligisten vorgehen. Das Nachrichtenmagazin hatte vergangene Woche (Titel: „Der Verrat“) über neue Pläne für eine europäische Superliga berichtet, in denen auch der FC Bayern eine Rolle spielt. Hoeneß erklärte zudem, dass das Thema „Super League“ für den Klub erledigt sei.

  2. Wut-PK: Bayern-Bosse attackieren Springer-Presse und wollen gegen "hämische Berichte" klagen

    Auf einer Pressekonferenz hat die Führungsriege des FC Bayern nach vier verlorenen Spielen offenbar einen Schuldigen gefunden: die Medien! Vor allem Karl-Heinz Rummenigge war in seiner Medienschelte kaum zu bremsen. Besonders auf dem Kieker hatte er die Medienvertreter des Springer-Konzerns.

  3. „Habe dieses Spiel klar verloren": Hoeneß macht Medien für Gefängnisstrafe verantwortlich

    Und wer ist mal wieder Schuld? Richtig: die Medien. Bei einem Dinner in Liechtenstein servierte Bayer-Präsident Uli Hoeneß eine ganz neue Sicht auf seinen Steuer-Prozess, das Urteil und seinen Gefängnisaufenthalt. So wäre er nur wegen der Medien in Haft gelandet: „Ich bin der einzige Deutsche, der Selbstanzeige gemacht hat und trotzdem im Gefängnis war. Ein Freispruch wäre völlig normal gewesen.“

  4. Die Twitter-Ampel zeigte rot: Das unsinnige Social-Media-Verbot beim dpa-Auftritt von AfD-Chefin Frauke Petry

    Alle Jahre wieder veranstaltet die Deutsche Presse Agentur (dpa) ihre Chefredakteurskonferenz, zu der auch prominente Gäste geladen werden. Um Vertraulichkeit bei den Diskussionen zu gewährleisten wurde diesmal eine so genannte „Twitter Ampel“ installiert. Zeigte die Ampel rot, war Twittern verboten. Zum Beispiel bei den Diskussionen mit AfD-Chefin Frauke Petry oder dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz. Die Methode wurde teilweise harsch kritisiert und offenbart wie schwierig es ist, wenn Vertraulichkeit öffentlich zelebriert wird.

  5. „Hoeneß nach Putschversuch bald wieder im Amt“: So hämisch reagiert Twitter auf die Rückkehr als Bayern-Präsident

    Uli Hoeneß ist zurück! Der langjährige Manager und Präsident des FC Bayern München hat vier Monate nach Verbüßung seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung angekündigt, erneut als Präsident des deutschen Rekordmeisters kandidieren zu wollen. Hoeneß‘ Wahl und damit die Rückkehr auf die große Fußballbühne gilt als gesichert. Entsprechend kontrovers wird die Personalie auf Twitter diskutiert, wo #Hoeneß zum Trending Topic des Tages avancierte.

  6. „Ich bin gar nichts“: Bild lauert Uli Hoeneß auf – und der bittet um Ruhe vor den Medien

    Da hat sich das gute alte Reporter-Handwerk doch glatt ausgezahlt. Die Bild macht heute mit dem ersten Uli Hoeneß-Interview nach der Freilassung des ehemaligen Bayern-Managers auf. Damit schlugen die Boulevard-Profis den Kollegen von Spiegel, SZ oder Zeit ein Schnippchen. Allerdings war das Interview offenbar nicht das Produkt einer ausgeklügelten PR-Strategie, sondern eher der Verdienst der Beharrlichkeit des Bild-Reporters, der vor dem Hoeneß-Anwesen ausharrte und den Ex-Manager vor einem Spaziergang abpasste.

  7. So reagiert das Social Web auf die vorzeitige Hoeneß-Haftentlassung

    41 Tage noch – dann ist Uli Hoeneß wieder ein vollständig freier Mann. Auf die heute verkündete vorzeitige Haftentlassung des früheren FC Bayern-Präsidenten reagiert das Social Web höchst unterschiedlich – mit Unverständnis und Beifall, vor allem aber wieder Schenkelklopfern auf 140 Zeichen.

  8. „Nur Wegducker und Rumschleimer“: ZDF bringt Doku zum Fall Hoeneß

    Es war der Prozess des Jahres: Am 13. März 2014 schickte das Landgericht München Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe ins Gefängnis. Jetzt kommt ein Film über das aufsehenerregende Gerichtsverfahren ins Fernsehen. Das ZDF strahlt an diesem Donnerstag (20.15 Uhr) das Doku-Drama „Uli Hoeneß – Der Patriarch“ aus.

  9. „Hintergrundberichterstattung bringt keinen Erfolg, wenn man nirgendwo aneckt“

    Alfred Draxler erklärt im zweiten Teil des Interviews mit MEEDIA, dass die Nähe zu bekannten Größen wie Rudi Aussauer, Uli Hoeneß oder Franz Beckenbauer ihn niemals in der Berichterstattung eingeschränkt hätten. Zudem spricht der 61-Jährige darüber, weshalb die Privatsphäre von Michael Schumacher eher geachtet wird als die von Boris Becker und erklärt warum Fußball inzwischen auch ein gesellschaftliches Phänomen ist.

  10. Die peinliche Pseudo-Promi-Werbemasche von Lieferheld

    Beim Blick in die heutige Bayernausgabe der Bild werden sich einige Leser über eine Anzeige von Lieferheld.de gehörig erschreckt haben. Die Web-Experten für Bringdienste nehmen den Antritt der Haftstrafe von Uli Hoeneß zum Anlass, eine vermeintlich witzige Anzeige dazu zu platzieren. Für die Berliner ist das keine Premiere und nicht zum ersten Mal ist die Aktion nicht lustig, sondern eher peinlich.