1. "Bild" startet Telegram-Kanal gegen Fakenews im Ukrainekrieg

    „Bild“ startet Telegram-Kanal gegen Fake News

    Mit dem Telegram-Angebot will Chefredakteur „Bild“-Johannes Boie Zielgruppen erreichen, die besonders von Fake News betroffen seien. Bei Bild TV gibt es einen neuen Service für russischsprachige Zuschauende.

  2. Wolodomyr Selenskyj legt die ukrainischen TV-Sender per Dekret zusammen

    Selenskyj in der Kritik nach Zusammenlegung aller TV-Sender in der Ukraine

    Der ukrainische Präsident hat ein entsprechendes Dekret unterschrieben. So solle in Kriegszeiten eine einheitliche Informationspolitik ermöglicht werden. Der DJV spricht von Zensur.

  3. Diese neuen Formate liefern News auf Ukrainisch

    Immer mehr Medien leisten einen Beitrag zur Information der flüchtenden ukrainischen Bevölkerung. Neue News-Angebote in sämtlichen Formaten und Ausspielwegen sollen Ankommende über das Leben in Deutschland informieren oder glaubwürdige Informationen aus der Heimat bereitstellen. Eine Auswahl.

  4. Reporter ohne Grenzen verwandelt Lottozahlen in unabhängige Informationen

    Mit #The TruthWins startet Reporter ohne Grenzen eine neue Solidaritätskampagne. Sanktionierte Medien und Berichterstatter bekommen via Lottozahlen die Möglichkeit zur unabhängigen Berichterstattung. Die Kampagne soll auch das Bewusstsein für die Auswirkungen der Zensur von Online-Medien schärfen.

  5. Peter Tiede ist Chef-Reporter von "Bild" und berichtet weiterhin aus Moskau, trotz der Strafandrohungen

    „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aus Moskau: „Wir sind nicht in Lebensgefahr“

    Als einer der wenigen deutschen Journalisten berichtet „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aktuell noch aus Moskau. Im Interview mit MEEDIA berichtet er, warum ihn die Rückzugsforderung des Deutschen Journalisten-Verbands so geärgert hat, wie die Lage für Korrespondenten in Moskau ist und wie eine Berichterstattung aus Russland möglich ist – trotz verschärftem Mediengesetz.

  6. ARD und ZDF setzen Berichterstattung aus Moskauer Studios vorerst aus

    ARD und ZDF setzen die Berichterstattung aus ihren Moskauer Studios vorerst aus. Damit reagieren sie auf eine Gesetzesänderung, die das russische Parlament am Freitag verabschiedet hatte. Mit dieser kann die Verbreitung angeblicher Falschinformationen über die russischen Streitkräfte mit hohen Geldstrafen und bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden.

  7. Netflix stoppt Russland-Geschäft

    Nach der russischen Invasion in die Ukraine stellt Netflix den Betrieb in Russland ein. Ab dem heutigen Montag sei eine Neu-Anmeldung nicht mehr möglich, heißt es vom Streaminganbieter.

  8. Google Aufmacher

    Google setzt Werbegeschäft in Russland aus

    Google stoppt sein Anzeigengeschäft in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine – bis auf Weiteres. Betroffen sei Werbung sowohl im Umfeld der Internet-Suche als auch bei der Videoplattform YouTube, teilte der Konzern mit.

  9. Führung darf nicht putisch sein, sie muss empathisch sein

    Die Führung unseres Landes hat wenig Gespür für den Menschen. Der Ukraine-Krieg zeigt, was erfolgreiche Führung ausmacht – nicht nur in der Politik sondern auch in der Wirtschaft.

  10. Brennpunkt Das Erste vom 2.3.

    ARD in der Kritik: Man kann den Krieg nicht vom Tellerrand bewerten

    Während Putin versucht, die Informationen über seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu beschränken, gibt es bei der größten Sendeanstalt in Deutschland ein anderes Problem: es gab wenig eigene Informationen aus dem Krisengebiet, weil Korrespondenten nicht mehr vor Ort waren. Das wirft ein schlechtes Licht auf die ARD.