1. Andrij Melnyk im Interview mit Tilo Jung von "Jung & Naiv". Ein Videoausschnitt über Stepan Bandera wurde jetzt bei TikTok gesperrt.

    Melnyk-Interview: Zensur-Vorwurf gegen Tiktok

    Wegen seiner Aussagen zu Stepan Bandera geriet der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk nach einem Interview mit Tilo Jung in die Kritik. Ein Clip genau mit dieser Passage wurde jetzt bei TikTok gesperrt.

  2. Zerstörung in Okhtyrka, Sumy in der Ukraine und ein Artikel des "Spiegel" zum Friedensappell von Richard David Precht, Juli Zeh und anderen

    Wie falsche Verbundenheit im Ukraine-Krieg journalistische Standards gefährdet

    Der Angriffskrieg gegen die Ukraine erreicht Deutschland nicht nur in Fragen der Energiepolitik und der militärischen Unterstützung. Er stellt auch den Journalismus in Deutschland auf die Probe. Wie ein aktuelles Beispiel beim „Spiegel“ zeigt, wird diese Probe nicht immer bestanden.

  3. Rubel für die Ukraine

    Die Agenturen Goodby Silverstein & Partners und Amplify London haben mit dem NFT-Kunstprojekt „Rubels for Ukraine“ eine internationale Aktion ins Leben gerufen. Sie wollen Familien und Flüchtlingen helfen, die angesichts der russischen Offensive mit Krankheit, Obdachlosigkeit und Hunger zu kämpfen haben.

  4. Funke startet Newsportal in ukrainischer und russischer Sprache

    Die Funke Mediengruppe startet ein Newsportal in ukrainischer und russischer Sprache. Unter slavaukr.de bündelt das Essener Medienhaus seine Ukraine-spezifischen-Inhalte und übersetzt diese mit Hilfe einer Reihe von Algorithmus-basierten Systemen und Mutterspachler*innen, die selbst vor dem Krieg geflüchtet sind und jetzt in Deutschland leben.

  5. Imago Ukraine

    Das Marketing und der Ukraine-Krieg

    Die Google-Spezialisten von Smarketer haben eine umfassende Analyse zur Auswirkung des Ukraine-Kriegs auf die Werbeaktivitäten im Google-Universum durchgeführt. Einmal mehr zeigt sich Google als Spiegel der gesellschaftlichen Stimmungslage. Marketer müssen in der aktuellen Situation vor allem eines können: schnell und flexibel agieren.

  6. Pulitzer-Preise für „Washington Post“ und Getty

    Die Zeitung „Washington Post“ („WP“) hat für ihre Berichterstattung über den Angriff auf das US-Kapitol im Januar 2021 den Pulitzer-Preis gewonnen. Das Blatt erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Dienst an der Öffentlichkeit“ für seine „überzeugend erzählten und anschaulich präsentierten Berichte über den Angriff auf Washington“. Für ihre Foto-Berichterstattung zum Kapitol-Sturm wurden auch mehrere Journalisten von Getty Images ausgezeichnet.

  7. „Welt“ engagiert russische Journalistin Marina Owsjannikowa

    Die Geschichte der russischen Journalistin Marina Owsjannikowa ging um die Welt. Jetzt berichtet sie ab sofort als freie Korrespondentin für die Springer-Marke „Welt“, unter anderem aus der Ukraine und Russland.

  8. „Sorry“ scheint für die „Tagesschau“ ein schwieriges Wort zu sein

    Das war eine schwierige Woche für die ARD-„Tagesschau“. Die „Zeit“ ließ Patricia Schlesinger und Markus Söder aufeinander los. Das „Handelsblatt“ versteigert jetzt NFTs – und sind Kinder-Kommentare in Nachrichtensendungen wirklich eine gute Idee? Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  10. Georg Restle berichtet aus Kiew für die Tagesschau

    Das sagt Georg Restle zu der Kritik von Kollegen für seine Aussage in der „Tagesschau“

    Für die 20-Uhr-„Tagesschau“ vom 3. April war Georg Restle aus Kiew zugeschaltet. Nach seiner Aussage war ein Berichten aus Butscha nicht möglich. Journalisten aus dem Krisengebiet berichten etwas anderes. MEEDIA hat bei Georg Restle nachgefragt.