1. Bertelsmann startet Content Alliance in Großbritannien

    Die britischen Inhaltegeschäfte von Bertelsmann – Fremantle, Penguin Random House, BMG und DK – haben den Start von Storyglass als erstem Projekt der Bertelsmann Content Alliance in Großbritannien angekündigt. Das neue Podcast-Unternehmen soll sich auf die Entwicklung und Produktion von Podcasts aller Genres konzentrieren.

  2. Simone Lenzen wird Head of Communications

    Weitere Verstärkung für das Management-Team bei Banijay Germany. Simone Lenzen wird zukünftig die Unternehmenskommunikation der Banijay Deutschland Gruppe samt Tochterfirmen verantworten.

  3. Corona-Krise: Bertelsmanns TV-Produktionstochter Ufa verordnet Kurzarbeit in Fiction-Sparte

    Der Shutdown in Deutschland belastet TV-Produktionsfirmen schwer. Sie sind gezwungen, Dreharbeiten zu stoppen. Betroffen ist auch die zu Bertelsmann zählende TV- und Kinotochter Ufa. Firmenchef Nico Hofmann muss deshalb jetzt Mitarbeiter in den Produktionen der Ufa Fiction in Kurzarbeit schicken – darunter das Format Soko Leipzig.

  4. Von RTL über G+J bis UFA: Bertelsmann Content Alliance macht den September zum Klima-Monat

    Die Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance wollen im September einen thematischen Schwerpunkt auf den Klimawandel legen. Unter dem Motto  „Packen wir’s an!“ produzieren die Audio Alliance, Gruner + Jahr, die Mediengruppe RTL, RTL Radio Deutschland sowie die UFA und die Verlagsgruppe Random House diverse Medien und Programme zum Thema Klima und Umwelt.

  5. Nun auch Filme: Netflix produziert drei deutsche Projekte – unter anderem mit dem ZDF und der UFA

    „Betongold“, „Isi & Ossi“ und „Freaks“ sollen die ersten deutschen Netflix Original Filme heißen. Dies gab das US-Unternehmen nun bekannt. Die Produktion der Filme beginnt ab Frühjahr 2019, ab 2020 sollen sie auf dem Streamingdienst zu sehen sein. Als Darsteller sind unter anderem Frederick Lau, David Kross und Lisa Vicari mit an Bord.

  6. "Wir müssen nicht von Netflix wachgeküsst werden": UFA-Chef Nico Hofmann kritisiert den Streaming-Hype

    Bei den Medientagen in München ging es am Dienstag um die Video-on-Demand-Strategien von Deutschlands Fernsehmachern und den Wandel durch Druck von Netflix & Co. Obwohl niemand der Teilnehmer gegen die internationale Konkurrenz ätzen wollte, machte zumindest Produzent Nico Hofmann deutlich, dass er von dieser These nichts hält – auch kritisierte er das „Setup“ des Gipfels, der eines der Highlights der Medientage ist.

  7. Britpop mit Johnny Rotten und 100 Jahre UFA: die Programmhighlights von Arte für das 3./4. Quartal 2017

    Pünktlich zum 25. Geburtstag hat der europäische Sender Arte seinen Themenschwerpunkt für den Sommer und die Programmhighlights für das 3./4. Quartal 2017 präsentiert. „Statt Geburtstag könnte man es auch Silberhochzeit nennen“, scherzt der stellvertretende Programmdirektor Bernd Mütter. Erste Geschenke habe es bereits gegeben. MEEDIA war bei der Präsentation in Hamburg vor Ort.

  8. Jetzt ist es amtlich: Amazon setzt RTL-Serie „Deutschland 83“ fort

    Die Kritiken waren top, die Quoten hingegen eher ein Flop – doch an einer Fortsetzung von der für RTL produzierten Spionage-Serie „Deutschland 83“ wurde nie gezweifelt. Nun bewahrheiten sich die Spekulationen: RTL überlasst das prestigereiche Projekt dem Streaming-Anbieter Amazon Prime Video, der die Serie mit zwei weiteren Staffeln fortsetzt.

  9. „ViViSoCo“: UFA und RTL 2 produzieren Casting-Show für Youtube-Talente

    Die Kandidaten sollen aus dem Youtube-Universum kommen und sich um einen Plattenvertrag und ein professionelles Musikvideo duellieren: Das UFA Lab produziert für RTL2 You den „VideoVisionSongContest“, kurz „ViViSoCo“. Die Casting-Show wird im Rahmen der VideoDays 2016 ausschließlich im Netz bei Youtube, RTL2 You und der populären Musik-App Musical.ly zu sehen sein.

  10. FremantleMedia beruft Nico Hofmann zum CEO der UFA-Gruppe

    Hochkarätige Personalie in der TV-Produzentenszene: Nico Hofmann steigt zum Co-CEO der UFA-Gruppe auf und soll die Kreativzentrale des Privatfernsehens nach einer Übergangsphase ab 2017 allein führen. Dann soll der bisherige Kopf der Gruppe, Wolf Bauer, aus dem operativen Geschäft ausscheiden.