1. Wie Marken wie BMW, Allianz, und Volkswagen beim Regenbogen-Protest gegen die Uefa Pinkwashing betreiben

    Der Regenbogenprotest, die Uefa und die Doppelmoral deutscher Marken

    Die Entscheidung der Uefa, den Regenbogenprotest mit der Allianz-Arena zu verbieten, ist verlogen. Diese Beurteilung trifft aber ebenso Marken und Sponsoren. Und auch Zuschauer und Fans müssen sich den Vorwurf teilweise gefallen lassen.

  2. „Herr Balkausky, warum haben Sie Esther Sedlaczek zur ARD geholt?“

    ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky und Moderatorin Esther Sedlaczek sprechen im Doppel-Interview über die Uefa Euro 2020, die private Konkurrenz um die Sportrechte und die Frage, wie man den Fußball wieder näher an den Fan heranrücken kann.

  3. Pläne zur „Super League“: Es geht vor allem um die Vermarktung der TV-Rechte

    Zwölf europäische Spitzenclubs aus drei Ländern haben angekündigt, eine neue Superliga für den europäischen Fußball gründen zu wollen. Das hat auch auf die Vergabe von TV-Rechten massive Auswirkungen.

  4. Uefa plant Verschiebung der Fußball-Europameisterschaft auf kommendes Jahr

    Die Europäische Fußball-Union (Uefa) will wegen der Corona-Krise die für diesen Sommer geplante EM auf kommendes Jahr verschieben. Das berichtete die Sportnachrichtenagentur SID. Laut deren Informationen hätten die nationalen Ligen sowie die Europäische Klubvereinigung ECA bereits zugestimmt. ARD und ZDF zeigen Verständnis.

  5. Einigung erzielt: RTL zeigt Testspiele im Vorfeld der EM

    RTL hat sich mit der Uefa sowie den Sendern ARD und ZDF über die Übertragungsrechte der Testspiele der Fußballnationalmannschaft vor der EM geeinigt. Insgesamt geht es um vier Spiele in den ersten sechs Monaten dieses Jahres.

  6. UEFA: Verhandlungen zu TV-Rechten für Champions League sind "kompliziert"

    Die Europäische Fußball-Union UEFA lässt einen Termin für die Vergabe der deutschen TV-Rechte für die Champions League weiter offen. „Es hätte eigentlich schon längst passiert sein sollen», sagte UEFA-Generalsekretär Theodore Theodoridis am Dienstag im bahrainischen Manama. Aber: „Die Verhandlungen sind kompliziert.“

  7. Keine Flitzer, keine politischen Plakate, keine Gewalt: wie die UEFA die TV-Bilder kontrolliert

    Am Ende der EM-Partie zwischen Russland und England eskalierte am Samstag die Gewalt auf den Rängen des Stade Vélodrome in Marseille. Die Zuschauer an den TV-Geräten sahen davon nichts, weil die UEFA die Schlägereien auf der Tribüne über die internationale Bildregie ausblendete. Die daraus resultierende Debatte ist nicht neu. Sie brandet alle zwei bzw. vier Jahre wieder auf. Am einfachsten wäre es gewesen, wenn das ZDF die Szenen selbst gefilmt hätte. Das erlaubt die UEFA. Aber das wollten die Mainzer offenbar nicht.