1. Kürzungen beim „Tagesspiegel“: Fotoredaktion wird aufgelöst

    Beim „Tagesspiegel“ wird im Zuge eines Umstrukturierungsprogramms gekürzt. So soll die fünfköpfige Fotoredaktion aufgelöst werden, auch werde der gesamte Redaktionsetat künftig um fünf Prozent sinken.

  2. Von der „taz“ zu „Übermedien“: Medienjournalist Jürn Kruse wechselt ins Team von Niggemeier und Rosenkranz

    Der Medienjournalist Jürn Kruse wechselt zu „Übermedien“. Dies gab das Online-Portal nun bekannt. Der 34-Jährige wird ab Februar 2020 Redaktionsleiter. Zuletzt verantwortete er das Medien-und Gesellschaftsressort bei der „taz“.

  3. Nach umstrittenem Artikel: Beförderung von Rafael Buschmann zum „Spiegel“-Investigativ-Chef stockt

    Rafael Buschmann sollte nach einem Bericht des Medienmagazins „Übermedien“ beim „Spiegel“ die Leitung des Investigativ-Teams übernehmen. Für Unruhe sorgten allerdings Zweifel an einer Enthüllungsgeschichte des Journalisten aus dem Jahr 2014. Nun scheint sich die Beförderung des „Football Leaks“-Autor vorerst zu verzögern.

  4. „Fälschlicherweise“ dem rechten Spektrum zugeordnet: Alice Schwarzers giftige Replik auf einen Übermedien-Artikel

    Die Feministin Alice Schwarzer wehrt sich in einem Artikel bei Emma.de gegen eine Veröffentlichung des Medienmagazins Übermedien mit der Überschrift „Emma und der Beifall von rechts“. In dem Übermedien-Stück wird eine Untersuchung des Datenanalysten Luca Hammer vorgestellt, die sich vor allem mit den Followern des Emma-Twitter-Accounts befasst. Auf dieser Basis kommt der Text zum Schluss, dass Emma rechten Strömen „in die Hände spielt“. Schwarzer weist dies von sich.

  5. Darf man über fette Nazis spotten? Darf man für die Türken werben?

    Nicht nur die Beziehungen Deutschland zur Türkei wurde in dieser Woche neu justiert, sondern auch die Beziehung der Medien zur Türkei-Werbung. Es stellte sich die Frage, ob man fette Nazis an den Facebook-Pranger stellen darf und einige mussten sich korrigieren. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. Nach Zwangspause: Übermedien gibt Yellow-Watchblog Topfvollgold eine neue Heimat

    Der Topf füllt sich wieder mit Geld: Das medienkritische Watchblog Topfvollgold meldet sich nach langer Pause wieder zurück – und hat eine neue Heimat. Zukünftig schreiben Gründer Mats Schönauer und Moritz Tschermak als Kolumnisten bei Übermedien. Zuletzt war den Topfvollgold-Machern das Geld ausgegangen, weshalb das Blog, das sich auf Verfehlungen der Yellow-Magazine konzentriert, eine Zwangspause einlegen musste.

  7. Pressestimmen zum Kachelmann-Urteil: „Der Ruf dieses Mannes blieb gemordet“

    395.000 Euro Geldentschädigung wegen „schwerwiegender Persönlichkeitsrechtsverletzung“ in 26 Fällen: Seit gestern wird das Urteil des Oberlandesgerichts im Verfahren Kachelmann gegen Springer und Bild kontrovers diskutiert. Gemessen an der Zahl der Einzelfälle ist die Summe die höchste, die in der Bundesrepublik je einem Kläger zugesprochen wurde. MEEDIA gibt einen Überblick der Pressestimmen.