1. Mediacom gewinnt globalen Mediaetat von Uber

    Der internationale Vermittler Uber, bekannt durch den gleichnamigen Fahrservice, vergibt seinen globalen Mediaetat an Mediacom. Das WPP-Network hat bereits in den USA für Uber gearbeitet.

  2. Uber den Dächern: US-Unternehmen testet Dachanzeigen in drei amerikanischen Städten

    Ab dem ersten April will Uber in Kooperation mit der Werbeagentur Adomni in den USA digitale Anzeigen auf den Dächern seiner Fahrzeuge platzieren. Fahrer in den Städten Phoenix, Atlanta und Dallas können sich so bald bis zu 300 Dollar pro Monat dazuverdienen, wie „Adweek“ berichtet.

  3. Airbnb rutscht 2019 in die Verlustzone – und sieht seine Bewertung tiefer als der Markt

    Der digitale Zimmervermittler Airbnb hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Lange Zeit galt das zwölf Jahre alte Internet-Unternehmen neben Uber als der interessanteste Börsenkandidat, dann floppten viele hoch gewetteten Einhorn-Unternehmen. Für den mutmaßlichen Börsengang in diesem Jahr liefert Airbnb unterdessen selbst auch nicht mehr die besten Argumente: nach zwei profitablen Geschäftsjahren ist Airbnb 2019 tief in die Verlustzone gerutscht.

  4. Uber: Fast 6000 sexuelle Übergriffe innerhalb von zwei Jahren während Fahrten in den USA

    Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat in den vergangenen zwei Jahren fast 6.000 sexuelle Übergriffe gemeldet bekommen. 464 davon seien Vergewaltigungen gewesen, heißt es in dem am Donnerstag vorgelegten ersten Bericht dieser Art des US-Unternehmens. Außerdem kamen dem Report zufolge im Zeitraum 2017 bis 2018 19 Menschen bei Überfällen ums Leben.

  5. Uber legt starkes Umsatzwachstum hin, fährt aber wegen hoher Kosten Milliardenverlust ein

    Als wertvollstes Startup der Welt hatte Uber einst den Ruf des gefürchteten Taxi-Schrecks. Doch seit dem gefloppten Börsengang macht das Unternehmen mit seinen hohen Verlusten eher Anlegern Angst und Bange. Im jüngsten Quartal lieferte Uber erneut tiefrote Zahlen. Mit einem Minus von 1,2 Mrd. Dollar fuhr Uber enen Rekordverlust ein.

  6. 5,2 Milliarden US-Dollar im 2. Quartal: Uber macht größten Verlust der Konzerngeschichte

    In Start-ups ist es üblich, Mitarbeitern Aktien zu geben. Beim Börsengang kann das die Bilanz erheblich belasten. Das erlebte gerade Uber mit einem atemberaubenden Quartalsverlust von 5,2 Milliarden Dollar. Zudem wuchs aber auch das Kerngeschäft nur langsam.

  7. Sparmaßnahmen: Uber entlässt laut „NYT“ weltweit 400 Mitarbeiter im Marketing

    Der Fahrdienstleister Uber entlässt wohl ein Drittel seines Marketingteams. 400 Personen sollen laut der „New York Times“ das Unternehmen weltweit verlassen. Seit dem Börsengang im Mai hat Uber mit Geldproblemen zu kämpfen.

  8. US-Fahrdienstvermittler Uber meldet Milliardenverlust, Umsatz steigt kräftig 

    Der Taxi-Schreck Uber hat erstmals seit seinem Börsengang Zahlen vorgelegt. Zum Vorschein kam ein hoher Verlust, der jedoch im Rahmen der Erwartungen lag und Anleger nicht schocken konnte. Ob die Kalifornier jemals die Gewinnzone erreichen, bleibt indes ungewiss.

  9. Ubers mit Spannung erwartetes Börsen-Debüt floppt – erster Handelstag endet mit Kursverlust

    So hatte sich Uber das nicht vorgestellt: Bei der großen Premiere an der New Yorker Börse zeigen Anleger dem Taxi-Schreck die kalte Schulter. Das Timing des Mega-Börsengangs war aber auch unglücklich. Trotzdem hat der US-Fahrdienstvermittler Milliarden erlöst.

  10. Fahrdienstvermittler Uber vor größtem Börsengang seit Alibaba in 2014

    Seit Monaten fiebern Anleger einem der größten Börsengänge der Finanzgeschichte entgegen – nun ist es endlich soweit. Der US-Fahrdienstvermittler Uber wird diese Woche an der New York Stock Exchange debütieren. Die Firma, die Mobilität und Transport revolutionieren will, strebt die höchstbewertete Börsenpremiere seit der von Alibaba im Jahr 2014 an. Anders als Chinas Online-Riese schreibt Uber bisher jedoch hohe Verluste.