1. Twitter Vogel

    Bald können alle Twitter Spaces erstellen

    In den kommenden Wochen wird das Drop-In-Audio-Feature von Twitter (Spaces) an alle Nutzer*innen ausgerollt. Auch Nicht-Beta-Tester*innen können künftig Spaces erstellen.

  2. „Diversity selbstverständlich machen“: Im Gespräch mit Dora Osinde und Tijen Onaran

    MEEDIA hat mit Tijen Onaran von Global Digital Women und Dora Osinde von Granny besprochen, warum es diverse Vorbilder in der Marken- und Medienwelt braucht. Hier gibt’s den ganzen Twitter Spaces Talk zum Nachhören.

  3. Bald können alle Twitter Spaces erstellen

    Die Drop-In-Audio Funktion Spaces von Twitter soll ab April für alle Nutzer zugänglich gemacht werden, berichtet „The Verge“.

  4. Twitter Spaces kopiert Clubhouse und könnte den schnellen Tod der App bedeuten.

    Twitter Spaces: So funktioniert das neue Audio-Feature von Twitter

    Die Drop-In-Audio-Funktion Twitter Spaces wird im April für alle User ausgerollt. Wie sie genau funktioniert, wo Unterschiede zu Clubhouse sind und mehr haben wir hier zusammengefasst.

  5. Mit Super-Followers schafft Twitter ein Unterstützermodell für Creator.

    Twitter geht mit zahlreichen neuen Funktionen in die Offensive

    Twitter Communitys, Super Follows, Business-Profile und vieles mehr – auf dem Twitter Analyst Day hat CEO Jack Dorsey zahlreiche neue Features vorgestellt, die den Dienst grundlegend verändern werden. MEEDIA hat zugehört und verrät euch die neuesten Funktionen.

  6. So will Twitter mit Spaces den Social-Audio-Markt erobern

    Twitter bastelt mit Spaces gerade fleißig an einem Clubhouse-Klon. Erste Tester sind von den neuen Funktionen überzeugt. Was kann der Social-Audio-Konkurrent wirklich und welche Vorteile bietet Spaces für Marken? MEEDIA macht den Vergleich.

  7. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Die neue MEEDIA ist da. Dieses Mal sprechen wir mit „Katapult“-Chef Benjamin Fredrich über sein Erfolgsgeheimnis, schauen, was Twitter mit Spaces vorhat und warum Clubhouse durchaus zittern sollte. Außerdem geht es – mal wieder – um die dringend benötigten Einsparungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.