1. Fünf Gründe, warum wir die deutschen TV-Serien nicht aufgeben dürfen

    Mit „Deutschland 83“, „Morgen hör ich auf“, „Die Stadt und die Macht“ oder „Der Club der roten Bänder“ ist die Zeit der neuen deutschen Serie angebrochen. Doch sind nicht alle von ihnen auch ein Quotenhit – ganz im Gegenteil. MEEDIA zählt fünf Gründe auf, warum die deutsche Fernsehlandschaft den Glauben an die TV-Serie aus dem eigenen Land dennoch auf keinen Fall aufgeben darf.

  2. 50 Jahre später: „Raumschiff Enterprise“ kehrt auf den Bildschirm zurück

    Zurück in die Zukunft: „Raumschiff Enterprise“ kommt wieder ins Fernsehen. Der New Yorker Sender CBS kündigte am Montag den inzwischen fünften Ableger des Serienklassikers an. Die Serie, die bislang nur den schlichten Arbeitstitel „Star Trek“ hat, soll im Januar 2017 in den USA zu sehen sein und auch international vermarktet werden.

  3. Wäre David Lynch Deutscher, hätte er eine Serie wie „Weinberg“ gedreht

    „Auf einmal scheint die ganze Welt deutsches Fernsehen zu wollen“, schrieb The Independent über die neue RTL-Serie „Deutschland 83“. Und damit könnte die britische Tageszeitung Recht behalten – denn ein weiterer Hoffnungsträger steht in den Startlöchern, um zu beweisen, dass auch deutsche Fernsehmacher gut horizontal erzählen können: „Weinberg“, die Eigenproduktion des Spartensenders TNT Serie.

  4. Erste eigene Serie für Vox: „Club der roten Bänder“ startet im November

    Vox wagt den Versuch einer fiktiven Eigenproduktion und adaptiert dafür die spanische Erfolgsserie „Polseres Vermelles“ unter dem Titel „Club der roten Bänder“. Darin werden sechs Jugendliche durch ihre schweren Krankheiten zusammengeschweißt und legen sich als Erkennungszeichen rote OP-Armbänder an. Die zehnteilige TV-Serie startet im Herbst 2015.