1. Medien-Woche: Was bringen eigentlich Anti-Wahlaufrufe für die AfD und die Satire-Partei DIE PARTEI?

    Neue Ausgabe des Podcasts „Die Medien-Woche“ mit Stefan Winterbauer von MEEDIA und Christian Meier von DIE WELT. Diesmal beschäftigen sie sich u.a. mit der „Nordkorea-Rede“ von Springer-CEO Döpfner, es geht um die Frage, wieviel Transparenz die ARD verträgt, um Anti-Wahlaufrufe für die AfD und die Satire-Partei DIE PARTEI und die erste eigene Serie der Telekom.

  2. Transparenz-Gutachten: das bestellte (Selbst)Zufriedenheits-Zeugnis der ARD

    Die ARD hat das Transparenz-Gutachten des Verfassungsrechtlers Professor Paul Kirchhof veröffentlicht. In dem Gutachten kommt Kirchhof zum Ergebnis, dass ARD und ZDF in Sachen Transparenz bereits jetzt einen hervorragenden Job machen und zuviel Transparenz dem öffentlichen Rundfunk sogar schaden könnte. Der Auftraggeber ARD kann mit dem Gutachten und sich selbst demnach hochzufrieden sein.

  3. Transparenz-Offensive bei Spiegel Online: SpOn-Backstage verspricht Einblicke in den Newsroom

    Mit dem neuen Angebot SpOn-Backstage gibt die Online-Redaktion Nutzern einen Einblick in Newsroom und beantwortet viele Fragen rund um ihre Arbeit und den Umgang mit Nutzer-Daten oder auch mit Ad-Blockern.

  4. ARD zieht erste Funk-Bilanz: nach sechs Wochen über 25 Millionen Views

    Auf  der ARD-Intendantenkonferenz am Mittwoch in München hat Florian Hager, Programmgeschäftsführer von Funk, dem jungen Digital-Angebot von ARD und ZDF, eine erste Bilanz gezogen. Demnach haben die verschiedenen Funk-Formate seit dem Start am 1. Oktober rund 25 Millionen Views erzeugt und bei YouTube und Facebook 1,27 Mio. Abos. Außerdem will die ARD transparenter werden.