1. Bitterer Abgang: Jauchs letzte ARD-Talkshow endet mit Gegendarstellung von Closer

    Von wegen besinnlicher Abschied am ersten Advent: Auch wenn viele Beobachter die letzte Sendung von Günther Jauch als Versuch werteten, den Zuschauer und – möglicherweise – das gesamte Format einzuschläfern, endete die Abschlussausgabe der Talkshow doch mit einem kleinen Knalleffekt. Statt nach der Abmoderation zu den „Tagesthemen“ zu schalten, musste die ARD noch eine Gegendarstellung vorlesen. Erwirkt hatte diese People-Chefredakteur Tom Junkersdorf.

  2. Vom Grosso nichts Gutes: Bauer hat ein People-Problem

    Wer mutig handelt, geht auch Risiken ein: Mit dem Launch der deutschen Lizenzausgabe der US-Zeitschrift People hat die Bauer Media Group das ambitionierteste Print-Projekt der vergangenen Jahre gestartet. Doch eine schillernde und glänzende Weltmarke allein bringt an heimischen Kiosken noch lange keinen Erfolg. Diese Erfahrung scheint nun auch Bauer machen zu müssen. Die ersten Verkaufszahlen des deutschen People-Ablegers sind im Segment-Vergleich offenbar ernüchternd. Der Verlag selbst verweist auf „positives Feedback“.

  3. Wo bleiben Nähe und Intimität? Die deutsche People aus Sicht einer Frau

    Die meisten Rezensionen der deutschen People wurden von Männern geschrieben. Die Zielgruppe sind aber Frauen. Zeit wird’s, dass auch die Zielgruppe mal einen kritischen Blick auf den Kiosk-Neuzugang wirft. „Wir verbreiten keine Gerüchte“: Dieses Motto hat sich Tom Junkersdorf, Chefredakteur der deutschen People, groß auf die Fahnen geschrieben. Das Magazin soll eine „Marke des Vertrauens“ sein; die Redaktion will ganz nah an die großen Stars. Doch ein Gefühl von echter Nähe oder Intimität kommt nicht auf.

  4. Bauers Magazin-Newcomer People: blasser Buddy der Reichen und Schönen

    Bauer to the People: Mit dem Start der Lizenzausgabe der „größten und schillerndsten Entertainment-Marke der Welt“ (Chefredakteur Junkersdorf) untermauert die Bauer Media Group ihren Anspruch, auch im Premium-Segment Taktgeber auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt zu werden. Kann das funktionieren?

  5. „Wir verbreiten keine Gerüchte“: der Deutschlandstart von People

    Der erste Eindruck von der deutschen People: Das Heft ist dicker und wertiger als erwartet. Zudem lächelt das süße Baby von Christina Aguilera ganz reizend und unschuldig den Leser an. Allerdings musste Chefredakteur Tom Junkersdorf zur Sicherheit „Weltstar“ dazuschreiben. Mit People gibt es die weltweit wohl bekannteste Promi-Magazin-Marke jetzt auch in Deutschland.

  6. Deutsche People: Kiosk-Premiere mit Christina Aguilera und Baby

    Zum Deutschlandstart von People serviert Chefredakteur Tom Junkersdorf erst einmal solide Cover-Kost aus den USA. Aber immerhin exklusives Material. Wenn die neue Celebritiy-Postille am Donnerstag zum ersten Mal an Kiosken liegt, lächeln Christina Aguilera und ihr Baby von der Titelseite. Es ist das gleiche Titelfoto, mit dem die US-People am 23. Februar erschien.

  7. Diesen Donnerstag ist P-Day! Deutsche Ausgabe von People kommt früher als gedacht

    Eigentlich wurde die erste deutsche Ausgabe des Magazins People aus der Bauer Media Group erst für nächste Woche erwartet, jetzt geht es ein bisschen schneller. Schon an diesem Donnerstag, 12. März, wird die erste deutsche People, die Chefredakteur Tom Junkersdorf verantwortet, am Büdchen liegen. Mit 2,90 Euro ist die deutsche People genauso so teuer wie die Gala aber billiger als Burdas Bunte (3,40 Euro). Einen Einführungspreis gibt es offenbar nicht.

  8. People: Junkersdorf macht Röhr zum Art Director

    So langsam nimmt das neue People-Team gestallt an. Nachdem Chefredakteur Tom Junkersdorf bereits in der vergangenen Woche Rolf Hauschild zum stellvertretenden Chefredakteur ernannte, gab der Verlag nun bekannt, dass David Röhr die Art-Direktion übernimmt.

  9. Bauers People: Ex-Bild-Mann Rolf Hauschild wird Junkersdorf-Vize

    Rolf Hauschild, bis vergangenes Jahr Chef der Bild München, wird stellvertretender Chefredakteur der deutschen Ausgabe des People-Magazine, die derzeit von Tom Junkersdorf aufgebaut wird. Die Bauer Media Group hatte sich 2014 die Lizenzrechte der Time Inc.-Marke gesichert. Hierzulande gilt der Launch von People als Angriff auf Bunte und Gala.

  10. Tim Affeld wird Chefredakteur von Closer (damit Tom Junkersdorf die deutsche People entwickeln kann)

    Tim Affeld, bisher Chefredakteur von Bauers Erfolgstitel InTouch, wird zusätzlich Chefredakteur von Closer. MEEDIA berichtete bereits vor zwei Wochen. Interessanter noch als diese Personalie ist der Grund, den Bauer Media weiter beharrlich verschweigt: Affelds Vorgänger Tom Junkersdorf entwickelt für Bauer die deutsche Ausgabe des People-Magazins. Offiziell übernimmt Junkersdorf „Sonderaufgaben“.