1. Ex-„GQ“-Chefredakteur Junkersdorf gründet Agentur

    Im Herbst 2019 trennten sich Condé Nast und der damalige „GQ“-Chefredakteur Tom Junkersdorf. Nun startet der Medienmacher eine Agentur

  2. Alte Garde um Tom Junkersdorf geht: „GQ“-Vizes verlassen Condé Nast

    Nach dem Ausscheiden von Chefredakteur Tom Junkersdorf kehren jetzt zwei seiner Weggefährten „GQ“ den Rücken. Marco Rechenberg und Marcus Lucas, die der Chefredaktion des Lifestyle-Magazins angehören, verlassen Condé Nast.

  3. Abgang in München: Condé Nast trennt sich von „GQ“-Chefredakteur Tom Junkersdorf

    Condé Nast in München hat sich von Tom Junkersdorf getrennt. Der 51-jährige war Anfang 2017 von Bauer gekommen und hat das Männer-Lifestyle-Magazin „GQ“ als Chefredakteur geleitet. kress.de hat die Personalie zuerst vermeldet, Condé Nast hat den Abgang bestätigt.

  4. Jakob Augstein von GQ zum best angezogenen Medienmann gekürt – Kai Diekmann landet auf Platz 2, Burda jr. auf der 3

    Bei diesen Medien-Machern sitzen nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch die Anzüge – meint zumindest die GQ: Das Männermagazin von Chefredakteur Tom Junkersdorf hat in zehn Kategorien die bestgekleideten Männer der Welt gewählt. Gewinner in der Rubrik „Medien Deutschland“ ist der Freitag-Verleger und Spiegel-Erbe Jakob Augstein. Ebenfalls gut angezogen: Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer und Zeit-Chef Giovanni die Lorenzo.

  5. Brain Drain bei Bauer: Warum Closer-Chefredakteur Tim Affeld dem Verlag den Rücken kehrt

    Erst wurde Tom Junkersdorf (jetzt Condé Nast) gegangen, jetzt wechselt Tim Affeld zum Konkurrenten Klambt: Die Bauer Media Group verliert in kurzer Zeit zwei Koryphäen im Boulevard-Segment. Vor einem Jahr hatte sich der Verlag nach 16 Jahren von TV Movie-Chefredakteur Stefan Westendorp getrennt. Der Brain Drain bei Bauer ist unverkennbar – auf Deutschland-Chef Jörg Hausendorf kommen schwere Zeiten zu.

  6. Tom Junkersdorf löst José Redondo-Vega als Chefredakteur der GQ ab

    Chefredakteurswechsel bei Condé Nasts Männermagazin GQ. Der langjährige Chefredakteur José Redondo-Verga wird durch Tom Junkersdorf abgelöst. Der neue GQ-Chef tritt die Stelle zum Jahreswechsel an. Junkersdorf hat zuletzt für Bauer die deutsche Ausgabe von People auf den Markt gebracht, die im Sommer eingestellt wurde.

  7. People und frei! – die Woche der zerstörten Magazin-Hoffnungen

    Jogis fataler Griff in die Hose, die Einstellung von gleich zwei hochauflagigen Print-Magazinen in einer Woche, Bild-Digital-Chefredakteur Julian Reichelt zofft sich öffentlich mit dem Presserat und Kai Diekmann wählt auf Snapchat den „Doggystyle“. Es ist wieder mal einiges los in diesem MEEDIA-Wochenrückblick.

  8. Bauer stellt Society-Magazin People ein, Chefredakteur Tom Junkersdorf muss gehen

    Aus nach fast eineinhalb Jahren: Nach MEEDIA-Informationen wird die Bauer Media Group das Celebrity-Magazin People am 23. Juni zum letzten Mal an den Kiosk bringen. Nach einem erfolgreichen Start habe sich das Heft in einem „deutlich veränderten Markt“ nicht mehr weiterentwickelt, heißt es in einer internen Mail an die Mitarbeiter. Bauer hatte People im März 2015 aus den USA nach Deutschland importiert. Wie der Verlag auf Nachfrage mitteilte, wird Chefredakteur Tom Junkersdorf das Haus verlassen.

  9. Bitterer Abgang: Jauchs letzte ARD-Talkshow endet mit Gegendarstellung von Closer

    Von wegen besinnlicher Abschied am ersten Advent: Auch wenn viele Beobachter die letzte Sendung von Günther Jauch als Versuch werteten, den Zuschauer und – möglicherweise – das gesamte Format einzuschläfern, endete die Abschlussausgabe der Talkshow doch mit einem kleinen Knalleffekt. Statt nach der Abmoderation zu den „Tagesthemen“ zu schalten, musste die ARD noch eine Gegendarstellung vorlesen. Erwirkt hatte diese People-Chefredakteur Tom Junkersdorf.

  10. Vom Grosso nichts Gutes: Bauer hat ein People-Problem

    Wer mutig handelt, geht auch Risiken ein: Mit dem Launch der deutschen Lizenzausgabe der US-Zeitschrift People hat die Bauer Media Group das ambitionierteste Print-Projekt der vergangenen Jahre gestartet. Doch eine schillernde und glänzende Weltmarke allein bringt an heimischen Kiosken noch lange keinen Erfolg. Diese Erfahrung scheint nun auch Bauer machen zu müssen. Die ersten Verkaufszahlen des deutschen People-Ablegers sind im Segment-Vergleich offenbar ernüchternd. Der Verlag selbst verweist auf „positives Feedback“.