1. Monika Wulf-Mathies prüft Kulturwandel im WDR

    Einmal hat Monika Wulf-Mathies dem WDR bereits geholfen. Damals überprüfte sie, wie die #MeToo-Fälle im Rundfunkhaus aufgearbeitet wurden. Nun soll sie beurteilen, wie es mit dem Kulturwandel unter dem Dach von WDR-Intendant Tom Buhrow vorangeht.

  2. WDR räumt Fehler ein: Hätten in Unwetternacht „engmaschiger“ berichten müssen

    Der WDR musste für seine Berichterstattung in der Unwetternacht in der letzten Woche heftige Kritik einstecken. Zu wenig sei in den kritischen Momenten berichtet worden, so der Vorwurf. Nun hat sich die Rundfunkanstalt dazu geäußert.

  3. WDR, Radio Wuppertal und Co.: Wie NRW-Medien auf die Wetterkatastrophe reagiert haben

    Noch sind die Folgen des schweren Unwetters in Teilen Deutschlands nicht abzusehen. Auch die Medienhäuser waren in der letzten Nacht besonders gefordert: Kritik musste der WDR einstecken, die Redaktion von Radio Wuppertal sendete kurzfristig „Open End“.

  4. Halbzeit beim ARD-Zukunftsdialog: Was war, was ist, was sein soll

    Seit zwei Wochen lädt die ARD Bürger ein, über die Zukunft der Sendeanstalt zu diskutieren. Das läuft bisher weitgehend konstruktiv ab. Eine Halbzeit-Analyse.

  5. ARD startet Debattenplattform über eigene Zukunft

    Im Rahmen des ARD-Zukunftsdialogs hat die Rundfunkanstalt am Montag eine Debattenplattform gestartet. Damit beginnt Phase Zwei der Aktion, bei der die ARD Lob, Kritik und Vorschläge für die eigene Zukunft sammeln will.

  6. So will Programmdirektorin Christine Strobl die ARD-Mediathek positionieren

    Seit rund drei Wochen ist Christine Strobl im Amt als ARD-Programmdirektorin. Zu wenig Zeit natürlich, um eine erste Bilanz zu ziehen. Bei einem Pressegespräch mit dem ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow skizzierte sie jedoch erste Pläne.

  7. Erste Projektphase am 8. Mai: ARD erläutert Zukunftsdialog mit Bürgern

    In einer Presserunde am Donnerstag hat die ARD ihre Pläne zu einem Zukunftsdialog mit den Bürgern erläutert. Im Kern geht es um die Frage, wohin sich ARD in den nächsten Jahren entwickeln soll. Für die erste Projektphase stehen 200 Losbürger bereit.

  8. WDR-Intendant sieht für 2030 eine öffentlich-rechtliche Mediathek

    Inmitten der laufenden Reformdebatte der Länder zu Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schaltet sich WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ein. Er skizziert, wo die ARD im Jahr 2030 stehen soll.

  9. Das sind die Spitzenverdiener der ARD

    Die ARD hat die Einkünfte ihrer Spitzenverdiener für das Jahr 2019 öffentlich gemacht. Das meiste Geld innerhalb der ARD bekommt demnach WDR-Intendant Tom Buhrow mit einem Jahresverdienst von 395.000 Euro. Auf Platz zwei folgt Ulrich Wilhelm, der Intendant des Bayerischen Rundfunks, mit 388.000 Euro Jahresgehalt.

  10. Fokus auf regionale Inhalte: ARD-Intendanten verdoppeln Sendezeit der „Tagesthemen“ am Freitag

    Mehr Hintergrund, mehr regionale Berichte – so lautet der neue Plan der ARD. Dafür erhält eines der Nachrichten-Flaggschiffe, die „Tagesthemen“, am Freitag künftig 15 Minuten mehr Zeit. Das hat die ARD-Gemeinschaft bei der Intendantensitzung in Köln beschlossen. Für die Sendungen von Montag bis Donnerstag gibt es ebenfalls Ideen.