1. Spotify, Epic Games und Tinder bilden Front gegen Apple & Co.

    Spotify, „Fortnite“-Erfinder Epic Games und die Match Group (Tinder) haben die Coalition for App Fairness (CAF) gegründet, um Apple und andere Anbieter von App Stores dazu zu drängen, mehr Gerechtigkeit in ihren Stores walten zu lassen.

  2. Tinder und Divimove starten das „Tinder Collective“

    Divimove, das Digitalvideo-Unternehmen der RTL Group, setzt ein Projekt für die Dating-App Tinder um. Sechs Influencerinnen der „Generation Z“ sollen fünf Monate lang auf Instagram als „Tinder-Coollective“ aktiv sein.

  3. Wochenrückblick: „Swipe nach rechts“ – ein AfD-Jungmann im Tinder-Wahlkampfrausch

    Die Geburtstagsparty eines verwirrten Ex-Alpha-Journalisten bringt die Branche in Wallung. „Tagesschau“-Chefsprecher Jan Hofer hat Probleme mit seinem Alter. Stefan Aust arbeitet wieder für den Spiegel (Spoiler: ist bloß Spiegel TV) und ein AfD-Jungmann macht Tinder-Wahlkampf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Tinder-Boom: 233.000 neue Nutzer im vierten Quartal – Mutterkonzern Match Group nahe Allzeithochs

    Das Liebesgeschäft lohnt sich. Dating-App-Anbieter Match Group verdient weiter prächtig an der Suche nach der Zweisamkeit. Mit den neuen Geschäftszahlen für das abgelaufene vierte Quartal konnte der Internetpionier die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen – vor allem dank Tinder. Die mobile Dating-App wächst weiter zweistellig und verzeichnet inzwischen bereits 4,3 Millionen Nutzer. Die Aktie der Match Group legte nach Handelsschluss an der Wall Street daraufhin deutlich zu.

  5. Tinder-Mitgründer reichen Milliardenklage gegen Mutterkonzern ein

    Eine Gruppe von Tinder-Mitarbeitern fühlt sich von der Muttergesellschaft der populären Dating-App betrogen und will vor Gericht Schadenersatz in Höhe von mindestens zwei Milliarden Dollar erstreiten. Die zehn Kläger – zu denen Mitgründer und andere Angestellte der Startphase zählen – beschuldigen den Internetkonzern IAC/InterActiveCorp, sie um Aktienoptionen geprellt zu haben.

  6. „Ein guter Tag, um im Liebesgeschäft zu sein“: Tinder-Umsatz soll sich dieses Jahr auf 800 Millionen Dollar verdoppeln

    Nur die Liebe zählt – oder die Suche danach. Dating-App-Anbieter Match Group verdient weiter prächtig am Geschäft mit der Zweisamkeit. Bei den heute vorgelegten Geschäftszahlen für das abgelaufene zweite Quartal konnte der Internetpionier die Wall Street-Erwartungen deutlich übertreffen – vor allem dank Tinder. Die mobile Dating-App wächst explosiv und konnte die Umsätze mehr als verdoppeln. Die Aktie der Match Group legt daraufhin um 17 Prozent an der Wall Street zu.

  7. Match Group-Chefin: Singles suchen nicht auf Facebook nach einem Date

    Die Ankündigung auf der F8-Konferenz war eine Überraschung: Facebook entdeckt das Flirten! Singles sollen künftig auf dem weltgrößten Social Network einen Partner finden können. Kein Wunder, dass die Ankündigung die Aktie des Marktführers Match Group unter Druck brachte. Nun schlägt die Tinder-Mutter zurück: Mit Quartalszahlen über den Analystenprognosen und einer selbstbewussten Chefin, die glaubt, dass Flirtwillige nicht zuerst auf Facebook suchen.

  8. F8-Konferenz: Facebook startet ein Dating-Angebot – Aktie von Tinder-Mutter Match implodiert

    Showdown in San Jose: Auf der turnusmäßigen Entwicklerkonferenz F8 hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg einen Neustart des weltgrößten Social Networks beschworen. Der Noch-33-Jährige machte sichtlich gut gelaunt und selbstbewusst zahlreiche Produktankündigungen – darunter ein Nachfolgemodell zur VR-Brille Oculus, die bereits für 199 Dollar zu haben sein soll. Die eigentliche Überraschung gelang Zuckerberg mit einem Dienst, der seit Jahren überfällig scheint: ein Dating-Angebot für Singles, das Branchenprimus Match an der Börse zum Absturz bringt.

  9. Kein Flirt unter diesem LogIn: Tinder-Anmeldeprobleme nach Datenschutzänderungen bei Facebook

    Gestern Nacht gab es plötzlich einen weiteren Verlierer des Cambridge Analytica-Falls: die Liebe. Denn Facebook sieht sich durch die aktuelle Debatte dazu gezwungen, einige Änderungen am Datenzugriff für Dritt-Anbieter vorzunehmen. Das betrifft auch die Facebook Login-Schnittstelle, was wiederum Auswirkungen für die Dating-Plattform Tinder hatte. Auf einmal konnten sich die Flirtwilligen nicht mehr anmelden.

  10. Tinder-Boom im Olympischen Dorf – Match-Group-Aktie auf Allzeithoch

    Die Dating-App für die Smartphone-Generation darf in Pyeongchang nicht fehlen: Ein Klick hier, ein Wisch rechts – fertig ist das olympische Tinder-Match. Und nicht nur das: Durch das sogenannte Passport-Feature, mit dem Nutzer weltweit nach einem Partner suchen können, verzeichnete das Olympische Dorf in den letzten Tagen den bemerkenswerten Nutzeranstieg von 1850 Prozent an Möchtegern-Flirtwilligen. Die Zuneigung der Wall Street ist unterdessen echt: Die Tinder-Mutter schießt auf neue Allzeithochs.