1. Tina Hassel zieht Kandidatur zurück: Norbert Himmler wird neuer ZDF-Intendant

    Die Wahl um die Nachfolge von ZDF-Intendant Thomas Bellut war nach zwei Wahlgängen unentschieden: Weder Norbert Himmler noch Tina Hassel konnten die nötige 60-Prozent-Mehrheit ergattern. Dann zog Hassel ihre Kandidatur zurück, der Weg für Himmler war damit frei.

  2. Tina Hassel und Norbert Himmler konkurrieren um ZDF-Intendantenposten

    Tina Hassel gegen Norbert Himmler – diese beiden Kandidaten gehen ins Rennen um die Nachfolge von ZDF-Intendant Thomas Bellut. Dies gab der ZDF-Fernsehrat nun bekannt. Noch geklärt werden muss, wann die Wahl stattfinden kann.

  3. Winterbauers Woche: Kann mal eben jemand bei der „SZ“ aufs Klo gehen und schauen, was da für Handtücher hängen

    ARD-Frau Tina Hassel überbringt FDP-Chef Christian Lindner „geschmacklose“ Zuschauerfragen zu seiner Freundin. Beim „Focus“ sind sie ganz betrübt, dass Jens Spahn nicht Verteidigungsminister wurde. Leser trauern der alten „TV Spielfilm“ nach und die „Süddeutsche“ streicht ihr Sommerfest. Der Medien-Wochenrückblick.

  4. „Hörensagen-Journalismus“ oder Bevormundung? Die problematische Twitterei führender ARD-Journalistinnen

    Twitter ist eine Plattform, auf der sich besonders viele Politiker und Medienleute tummeln. Aber wie neutral oder persönlich dürfen oder sollen prominente Journalisten dort kommentieren? Einige Tweets von bekannten ARD-Journalistinnen zum Asylstreit der Union werfen diese Frage erneut auf.

  5. Affäre um sexuelle Belästigungen beim WDR: Jetzt soll eine externe Kanzlei bei der Aufklärung helfen

    Die WDR-Krise um Vorwürfe sexueller Belästigung spitzt sich weiter zu. Denn erstmals fallen nun auch sehr prominente Namen, die “früh” in die Fälle involviert gewesen sein sollen. Laut Berliner Morgenpost sind das neben der damaligen Fernsehdirektorin Verena Kulenkampff auch die heutige Chefin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, und Jörg Schönenborn. Zudem sollen externe Anwälte helfen.

  6. Wochenrückblick: der erwartete Abgang von Bild-Chefin Koch und Anja Reschkes Abrechnung mit dem Fernsehpreis

    Der Abgang von Tanit Koch als Bild-Zeitungs-Chefredakteurin wurde begleitet von einer ungewohnt deutlichen Pressemitteilung. Die ARD-Journalistin Anja Reschke rechnete gnadenlos mit dem Deutschen Fernsehpreises ab. Euphorische Tweets vom Parteitag der Grünen brachten ARD-Hauptstadtstudio-Leiterin Tina Hassel Ärger ein. Und Focus Money bettelt auf der Titelseite um die Kaufgunst potenzieller Leser. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Medien-Woche: Wie nah steht die ARD den Grünen? Und Anja Rützels enttäuschtes Dschungel-Fazit

    In der aktuellen Ausgabe unseres Medien-Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Kritik an euphorischen Tweets von ARD-Reportern vom Parteitag der Grünen: Wie „grün“ ist die ARD? Außerdem: Dschungelcamp-Chronistin Anja Rützel erzählt über ihre Probleme mit der aktuellen Staffel und ihr neues Buchprojekt. Und es geht um Studien zum Vertrauen in Medien.

  8. “Wie soll das vom Social Team der Grünen getoppt werden?”: die euphorischen Parteitags-Tweets der ARD-Journalistin Tina Hassel

    Ist Tina Hassel eine begeisterte Sympathisantin der Grünen? Die Chefin des ARD-Hauptstadtstudios twitterte am Wochenende von deren Parteitag und zeigte sich durchaus begeistert vom neuen Führungsduo. Damit löste sie eine heftige Debatte und viel Kritik aus. Spöttisch fragte Welt-Chef Ulf Poschardt beispielsweise: “Wie soll das vom Social Team der @grünen getoppt werden?”. Gegenüber MEEDIA erklärt Hassel ihre umstrittenen Tweets.

  9. Dürfen die das? „Tagesschau“ und ARD-Hauptstadtstudio starten Facebook-Format „Frag selbst!“

    Politische Berichterstatter müssen das Sommerloch in diesem Jahr wohl kaum fürchten. Die Bundestagswahl steht an und zahlreiche Medien begleiten den Wahlkampf mit neuen Formaten – auch die ARD, die am Wochenende „Frag selbst!“ gestartet hat. In dem Format stellen sich Spitzenpolitiker den Fragen der Zuschauer. Das Besondere: Ausgestrahlt wird die Sendung zuerst bei Facebook. Dürfen die das?

  10. Misslungene TV-Auftritte von Schulz, Lauterbach und Oppermann – die SPD-Spitze entzaubert sich selbst

    Am Montag nach der desaströs verlorenen NRW-Wahl war das Top-Personal der Sozialdemokraten im TV mit der Aufarbeitung beschäftigt. Im ARD-Morgenmagazin äußerte sich SPD-Bundesvize Karl Lauterbach, Martin Schulz gab ein Interview und Fraktionschef Thomas Oppermann war bei „Hart aber fair“. Alle drei Auftritte belegten nachdrücklich, dass die SPD die Gründe für ihre Schlappe nicht verstanden hat.