1. AfD meets Sommerloch: Beatrix von Storch twittert gegen „Klimanazis“ und die „Gendergagaisten“

    Die aktuelle Hitzewelle ist ein gerne genommener Anlass für Debatten rund um den Klimawandel. Hier mischt sich auch die AfD-Politikerin Beatrix von Storch ein, die einen Tweet der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt zum Anlass nimmt, ihre bekannte Klimawandel-Skepsis neu aufzulegen. Dabei twittert sie gegen „Klimanazis“ und „Gendergagaisten“.

  2. „Klar sind wir Algorithmen-Nutten“: Wie junge Medienmacher über die Millennial-Strategie der Verlage denken

    Der Spiegel hat drei dieser „jungen Leute“, die Medien machen, eingeladen, um mit ihnen über den Journalismus der nächsten Generation zu sprechen und herauszufinden, was sie von etablierten Medien unterscheidet. Dabei offenbarte die Veranstaltung der Reihe Spiegel Live, dass gedanklich Gräben gezogen werden, wo keine sind – und dass die „jungen Leute“ zwar wissen, wie sie für ihre Klientel produzieren, sich aber durchaus die Frage der nachhaltigen Finanzierung stellt.

  3. „Bundez Gangzta Konferentzz“ – geniale Parodie auf Böhmermanns „Ich hab‘ Polizei“ der Tilo Jung-Fans

    Die „Jung & Naiv Ultras“, eine Fan-Seite von Tilo Jungs Video-Format „Jung & Naiv“, haben eine geniale Parodie auf Jan Böhmermanns „Ich hab Polizei“-Video abgeliefert – mit Ausschnitten aus der Bundespressekonferenz.

  4. Der vermutlich dümmste Artikel über die Dummheit des Tilo Jung steht bei Welt.de

    Der Komiker Oliver Polak pöbelt in der Welt gegen Tilo Jung. Im Promo-Video zum Spiegel Online Jugendportal Bento treibt ein unheimlicher Handy-Man sein Unwesen. Das ZDF verlangt jetzt auf einmal doch keine schriftlichen Anträge für Hashtags. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  5. Schwul? Lebensbejahend! Regierungssprecher lästern über Tilo Jungs rosafarbenen Hoodie

    Auch Regierungssprecher lästern gerne mal. Tilo Jung hat einen kurzen Videoclip aus der Bundespressekonferenz veröffentlicht, auf dem Martin Schäfer, Sprecher des Auswärtigen Amtes, und Regierungssprecher Steffen Seibert über seinen rosa Hoodie lästern.

  6. Nach Instagram-Fehltritt: Tilo Jung zurück bei den Krautreportern

    Nachdem Tilo Jung am Weltfrauentag ein potentiell frauenfeindliches Foto bei Instagram veröffentlicht hatte, verkündeten seine Arbeitgeber, die Krautreporter, dass Jung seine Tätigkeit für das Online-Magazin vorübergehend ruhen lassen werde. Die Ruhephase ist offenbar zu Ende: Am Dienstag veröffentlichte Krautreporter eine neue Folge des Polit-Formats „Jung & Naiv“.

  7. Jung & Satirisch? Tilo Jung ist jetzt „Bundesinternetsprecher“

    Tilo Jung nimmt sich offenbar Sendungen wie „Die Anstalt“ oder „The Colbert Report“ aus den USA zum Vorbild und versucht sich mit seinem neuen Format „Cyber Report“ an Satire. Dafür schlüpft er in die Rolle des Bundesinternsprechers Stephan Cybert und beschäftigt sich in Videobeiträgen mit aktuellen politischen Themen.

  8. Abschied vom Journalismus: Die hämischen Reaktionen auf Tilo Jungs Rücktritt

    Tilo Jung verkündete am Montag, dass er sich vorerst vom Journalismus verabschieden werde, schon ab April habe er einen neuen Arbeitgeber. War die laute Kritik an seinem Instagram-Fehltritt noch zum Großteil gerechtfertigt – sind es die hämischen Reaktionen auf seinen Rücktritt weniger.

  9. Tilo Jung erklärt seinen Instagram-Fehltritt: „Ich habe eine große Klappe. Auf die bin ich gefallen.“

    Krautreporter und Videoblogger Tilo Jung hat auf seinem Facebook-Profil eine ausführliche Stellungnahme zu seinem Instagram-Fehltritt veröffentlicht. Darin entschuldigt er sich öffentlich und erklärt, in welchem Zusammenhang er die Fotoserie von einer Frau, die auf den Boden getreten wird, veröffentlicht hat.

  10. Jimmel, jammel, jummel: Krautreporter ziehen in der Causa Tilo Jung Konsequentchen

    Krautreporter und Videoblogger Tilo Jung steht seit Sonntag in der Kritik, weil er zum Weltfrauentag ein potenziell frauenfeindliches Posting auf Instagram veröffentlichte. Krautreporter -Herausgeber Sebastian Esser hat nun angekündigt, dass Jung seine Tätigkeit für das Online-Magazin vorübergehend ruhen lässt, um „seinen blinden Fleck auszuleuchten“. Er bleibe aber Mitglied der Redaktion.