1. Rechtsstreit wegen Facebook-Post: Til Schweiger muss "hey schnuffi…!"-Bemerkung nicht löschen

    Der Schauspieler Til Schweiger musste sich wegen eines Facebook-Posts vor Gericht rechtfertigen. Eine Frau aus dem saarländischen Sulzbach warf ihm vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. Das Gericht hat die Klage wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte nun abgewiesen; Schweiger muss den Post nicht löschen.

  2. "hey schnuffi…! date!?" – Til Schweiger muss wegen eines Facebook-Posts vor Gericht 

    Der Schauspieler Til Schweiger muss sich wegen eines Facebook-Posts vor Gericht rechtfertigen. Ein Frau aus dem saarländischen Sulzbach wirft ihm vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. Sie sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung. Das Landgericht Saarbrücken habe für einen Verhandlungstermin am Freitag, 17. November, das persönliche Erscheinen beider Parteien angeordnet, sagte ein Sprecher am Dienstag. Das gelte auch für Schweiger.

  3. “Eine Partei, deren Großväter dieses wunderbare Land völlig zerstört haben”: der Anti-AfD-Rant von Til Schweiger auf Facebook

    Til Schweiger mag es bei Facebook gerne laut und krawallig. Unter den deutschen Stars ist er so etwas wie der große Social-Media-Promi-Populist. Nachdem er sich mit seinen politischen Wut-Postings lange zurückgehalten hatte, haute er nun mal wieder beherzt in die Tasten und nahm sich nach der Wahl die Parteien und vor allem die AfD so richtig zur Brust.

  4. „Einfach armseligst“, „Schmierblatt“: Til Schweigers bissiger Kommentar zur „Watergate“-Titelseite der Mopo

    Via Facebook läutet Til Schweiger die nächste Runde im Leitungswasser-Streit mit der Hamburger Morgenpost ein. Nach dem die Mopo eine Gegendarstellung des Künstlers auf ihrer Titelseite drucken musste, diese mit einem gehässigen Seitenhieb jedoch gleich wieder kommentierte, legt der Schauspieler nach. Und sieht sich juristisch als klarer Punktsieger. Für die Zeitung hat er nur Verachtung übrig.

  5. „Lieber Til Schweiger, Sie haben recht“: So gehässig kontert die Mopo eine Titelseiten-Gegendarstellung

    Während die Boulevard-Konkurrenz von der Bild am heutigen Mittwoch mit Strom-Abzocke aufmacht und sich der Kölner Express mit dem kommenden AfD-Parteitag beschäftigt, muss die Hamburger Morgenpost eine Gegendarstellung von Til Schweiger auf ihrer Titelseite drucken. Doch was machen die Hamburger? Sie nutzen die gerichtliche Anordnung, um dem Schauspieler gleich noch einmal so richtig einen mitzugeben. Ob Schweiger das klaglos hinnimmt?

  6. TV-Briefing für Medienmacher: Jan Böhmermann, der Echo und Eier aus Stahl

    Noch immer ist Jan Böhmermann und seine Abrechnung mit dem Echo das Medienthema. Seit gut einem Tag führt sein von Affen zusammengestellter Song „Menschen, Leben, Tanzen, Welt“ die Verkaufscharts an. Mit einem Tag Verspätung zeigt Vox nun die Verleihung des Musikpreises. Im Anschluss wiederholt das ZDF dann passenderweise die entsprechende „Neo Magazin Royale“-Sendung vom Donnerstag.

  7. Vorzeitiger Spaß-Erguss: Wenn Medien schale Aprilscherze mit Sperrfrist verschicken

    Diese Woche wurden wir Zeuge einer neuen Medien-Unart: April-Scherze aus terminplanerischen Gründen vorzeitig in die Welt hinausposaunen. Buzzfeed Deutschland hat mit Daniel Drepper einen namhaften Journalisten als neuen Chefredakteur, der sich auf Themen spezialisieren will, über die sonst angeblich kaum gesprochen wird. Soziale Gerechtigkeit zum Beispiel. Und dann hat uns Spiegel Online auch noch die Arbeit abgenommen, einen Spaß-Artikel über ihren Stromausfall zu schreiben. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  8. „Das Ganze ist doch absurd!“: Til Schweiger weist Kritik des Rechnungshofes an „Tatort“-Produktionen des NDR zurück

    Der Hamburger Rechnungshof geht in seinem Jahresbericht 2017 mit den überdurchschnittlich hohen Kosten der „Tatort“-Produktionen vom NDR hart ins Gericht. Nun schießt der offenbar größte Kostenfaktor zurück: „Das Ganze ist doch absurd!“, wettert der Hamburger „Tatort“-Kommissar Til Schweiger und ätzt gleichzeitig noch gegen die Kollegen, die in ihren Filmen nur am Schreibtisch sitzen und reden.

  9. Warum sich Til Schweiger mit der Mopo über Leitungswasser stritt

    Der stern landete in dieser Woche einen dicken Scoop mit dem Rücktritts-Interview mit Sigmar Gabriel. Til Schweiger zoffte sich mit der Hamburger Morgenpost wegen teuren Leitungswassers. Der Twitter-Account von Frank Schirrmacher entwickelte ein Eigenleben. Und ein großes Nachrichtenmagazin ärgerte sich maßlos über einen kleinen Mediendienst. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  10. So tödlich ist der „Tatort“ im Ersten: Insgesamt 2.280 Leichen, 1.824 durch Mord und viele durch Til Schweiger

    Ein opulenter Obduktionsbericht: In 1.000 „Tatort“-Folgen sind insgesamt 2.280 Leichen zu beklagen – im Schnitt also 2,3 Leichen pro Folge. Das hat Tatort-Fundus ermittelt. Und mehr: Die Fan-Seite hat außerdem die häufigsten Todesarten, die tödlichsten „Tatort“-Folgen und -Ermittler überführt.