1. Social-Chain-Tochter Urbanara übernimmt Barefoot Living

    Das E-Commerce-Unternehmen Social Chain übernimmt über seine Tochter Urbanara die Lifestyle-Marke Barefoot Living. Der von Til Schweiger gegründete Vertrieb soll durch Urbanara noch bekannter gemacht werden.

  2. „Jede Folge der Augsburger Puppenkiste glaubwürdiger“ – Til Schweiger ätzt gegen den neuen Tukur „Tatort“

    Es gibt wohl kaum gegensätzlichere „Tatort“-Kommissare als den von Til Schweiger gespielten Nick Tschiller und den von Ulrich Tukur verkörperten Felix Murot. Schweiger präsentierte in seinen Krimis stets Action-Filme. Die Tukur-„Tatorte“ sind Filmkunst, an der sich die Geister scheiden. So auch bei der aktuellen Folge „Angriff auf Wache 08“. Dem Til gefällt das gar nicht.

  3. "Lustig wie eine Wurzelkanalbehandlung" – englischsprachige Presse zerreißt Til Schweigers "Head Full of Honey"

    Dass Hollywood ein Remake eines deutschen Films mit Starbesetzung dreht, ist eine absolute Ausnahme. Im Fall des US-Remakes von „Honig im Kopf“ durfte Til Schweiger bei der Hollywood-Version sogar selbst Regie führen. Nun droht aber ein veritabler Flop. Kritiker in den USA und England zerreißen den Film.

  4. Nach miesen Kritiken und Facebook-Rant gegen Spiegel Online: Til Schweigers "Klassentreffen 1.0" startet erfolgreich

    Rund 200.000 Besucher verzeichnete der neue Til-Schweiger-Film „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ am Wochenende in den deutschen Kinos. Von Schweigers fünf vorigen Regiearbeiten erging es nur zwei beim Start besser. Eine Genugtuung für den Filmemacher und Schauspieler, der zuvor erneut dünnhäutig auf schlechte Kritiken reagiert hatte.

  5. Medien-Woche: Haben Boulevardmedien eigentlich eine Verantwortung gegenüber Jan Ullrich?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das Verhältnis der Boulevardmedien zu Jan Ullrich. Außerdem geht es um den Rauswurf des Verschwörungstheoretikers Alex Jones bei Facebook, YouTube iTunes & Co. und um die steigenden Digitalabos bei der New York Times und was deutsche Medien davon lernen können.

  6. „Less than zero respect“: Til Schweiger boykottiert Bunte nach Escort-Enthüllung, bis „euer ekelhafter Chefredakteur“ abtritt

    Das Medien-Drama um Jan Ullrich und Til Schweiger geht weiter. Bunte berichtet in der aktuellen Ausgabe, dass sich der Schauspieler und der Ex-Radprofi möglicherweise um ein Escort-Girl gestritten haben könnten. Til Schweiger kommentiert dies in der ihm eigenen Art auf Facebook und kündigt an, die Bunte künftig zu boykottieren: „Ich werde nie wieder mit Euch sprechen – erst wieder, wenn Euer ekelhafter Chefredakteur, der so einen Dreck durchwinkt, seinen Hut nehmen muss.“

  7. Die Boulevard-Tragödie des Jan Ullrich: „Es ist die Sucht nach Klicks, die uns in Teufels Küche führt“

    Die Geschichte des einstigen Rad-Stars Jan Ullrich, der sich Zugang zum Anwesen von Til Schweiger verschafft hat, ist ein Boulevard-Stück wie aus dem Bild(er)-Buch. Aber gibt es nicht auch eine Grenze, an der Medien eine Verantwortung für die Objekte ihrer Berichterstattung haben? Der Kommunikationsexperte und Autor Mike Kleiß kennt Jan Ullrich persönlich und meint in einem Gastbeitrag für MEEDIA: Die Grenze des Erträglichen ist überschritten.

  8. Nick Tschiller kehrt zurück: NDR plant neuen „Tatort“ mit Til Schweiger 

    Vom „Tatort“ mit Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller soll es eine weitere Episode geben. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) entwickelt derzeit ein Drehbuch für eine neue Folge, wie ein Sprecher des Senders am Montag auf Anfrage mitteilte.

  9. Til Schweiger zum Fall Wedel: Wir müssen Missbrauchsopfern zuhören

    Schauspieler Til Schweiger hat angekündigt, bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film zwei Vertrauenspersonen einzusetzen. An die könnten sich Crewmitglieder im Falle von sexuellen Belästigungen wenden. „Jeder, dem so etwas widerfährt, ist sein Leben lang traumatisiert“, sagte Schweiger am Mittwochabend in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ über Opfer sexuellen Missbrauchs.

  10. ARD-Programm für 2018: Das Erste will “reaktionsfähiger” werden und den “Tatort” behutsam weiterentwickeln

    Die ARD will “reaktionsfähiger” werden und mit ihren Dokumentationen schneller auf politische und gesellschaftliche Lagen reagieren. Dazu soll vor allem am Montagabend das Informationsangebot weiter ausgebaut werden. Das kündigte Chefredakteur Rainald Becker am Donnerstagabend bei einer Programm-Vorstellung in Hamburg an. Zudem verrieten die TV-Macher, dass die Dreharbeiten für den nächsten Til Schweiger-”Tatort” nicht vor dem Februar/März 2019 starten könnten.