1. Deepfake TTrynoagency

    Merkel Deepfake: „Strenggenommen hätten wir fragen müssen“

    Mitte Mai veröffentlichte TryNoAgency für den Kunden Tibber eine Kampagne, in der Angela Merkel Sätze in den Mund gelegt wurden, die sie so nie gesagt hat. Agenturgründer Stefan Nagel versteht nicht, warum nicht mehr Kreative die spannenden neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz nutzen.

  2. Deepfakes in der Werbung? Keine gute Idee

    Deepfakes erobern nun also auch die Werbung. Doch so faszinierend die Technologie auch ist, sie hat ihre Schattenseiten. Warum Werbetreibende lieber Abstand nehmen sollten.