1. Sebastian Holzapfel wird Mitglied der Chefredaktion der „Thüringer Allgemeine“

    Sebastian Holzapfel ist seit Oktober 2022 Digital Lead der „Thüringer Allgemeine“, „Thüringische Landeszeitung“ und „Ostthüringer Zeitung“ und gleichzeitig auch neues Mitglied der Chefredaktion der „Thüringer Allgemeine“. Als Digital Lead verantwortet der 48-jährige Journalist die Umsetzung der Digitalstrategie aller drei Regionaltitel.

  2. Krise des Lokaljournalismus: „Es ist nicht alleine das böse Internet“

    Der Lokaljournalismus muss Experimente wagen, um zu überleben, meint der freie Dozent und Publizist Henryk Balkow. Unter der Krise des Lokalen litten nicht nur die Medienschaffenden, sondern auch die Qualität der Produkte. Welche Perspektiven er für Lokaljournalismus sieht, erzählt er im MEEDIA-Interview.

  3. Funke macht Druckerei in Erfurt kommendes Jahr dicht

    Um sein Druckzentrum in Erfurt fit für die Zukunft zu machen, müsste Funke laut eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag in neue Druckmaschinen investieren. Eine Investition, die angesichts sinkender Zeitungsauflagen nicht zu rechtfertigen sei. Stattdessen wird die Druckerei im kommenden Jahr geschlossen.

  4. Ehemaliger Thüringer-Allgemeine-Chefredakteur Paul-Josef Raue im Alter von 68 Jahren gestorben

    Der langjährige Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen (TA), Paul-Josef Raue, ist tot. Er starb Anfang der vergangenen Woche im Alter von 68 Jahren. Das teilten seine Söhne auf seinem Twitter-Kanal mit. Raue war bis zuletzt als Berater tätig und schrieb Kolumnen für den Branchendienst Kress.

  5. Wechsel in der Chefredaktion von t-online.de: Schink wird stellvertretender Chefredakteur, Hollitzer wechselt zur Thüringer Allgemeinen

    Umbau in den Chefredaktionen von t-online.de und der Thüringer Allgemeinen: Der stellvertretende Chefredakteur Jan Hollitzer kehrt zu seinem Heimatblatt zurück. Dort wird er ab November Chefredakteur. Seine Stelle bei den Berlinern übernimmt Peter Schink. Das haben Ströer und die Funke Mediengruppe in Pressemitteilungen bekannt gegeben.

  6. Nach Kritik an Antisemitismus in der Thüringer Allgemeine: Autorin darf nicht mehr für Funke-Zeitungen schreiben

    Die antisemitischen Einlassungen in einem Beitrag der Thüringer Allgemeine (TA) ziehen größere Kreise. Gegenüber MEEDIA hat sich nun die Funke-Gruppe zu der Kritik geäußert. Die Autorin dürfe in Zukunft nicht mehr in den Zeitungen der Gruppe publizieren. Derweil stößt die Krisenbewältigung des Blattes auf Zuspruch bei Kollegen und Organisationen.

  7. „Hätte nie erscheinen dürfen“: Thüringer Allgemeine entschuldigt sich für antisemitischen Beitrag einer Kulturautorin

    Ein Beitrag der Thüringer Allgemeine (TA) über das „Yiddish Summer“-Fest in Weimar hat für Empörung gesorgt. Die Autorin warf dem Festivalleiter vor, er profitiere von „humanitären Schulden aus dem Zweiten Weltkrieg“. Die Organisatoren reagierten entsetzt. Der Chefredakteur des Funke-Blattes hat sich nun öffentlich entschuldigt.

  8. Funke legt Mantelredaktionen in Thüringen zusammen und will lokales Profil stärken

    Für die Mediengruppe Thüringen (Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung, Thüringische Landeszeitung) hat die Funke Mediengruppe nun ein „Zukunftsprogramm“ vorgestellt. Dabei werden die bislang drei Mantelredaktionen der Zeitungen zusammengelegt, Lokalredaktionen aufgestockt und der Anzeigenverkauf neu aufgestellt. 

  9. Johannes M. Fischer wird neuer Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen

    Die Thüringer Allgemeine (gehört zur Funke Mediengruppe) bekommt mit Johannes M. Fischer einen neuen Chefredakteur. Er folgt auf Paul-Josef Raue, der seit 2009 Chefredakteur der Regionalzeitung war und zum 31. Oktober 2015 seine Tätigkeit beendet hat.

  10. WhatsApp als Vertriebskanal: Wann Redaktionen ein eigener Account nützt

    Viele Nachrichtenseiten haben ihre Sharing-Buttons längst um einen grünen erweitert. WhatsApp spielt für Redaktionen eine immer wichtigere Rolle – vor allem in der jungen Zielgruppe. Doch taugt der Messenger auch als direkter Vertriebskanal? MEEDIA hat bei Redaktionen, die sich mit einem WhatsApp-Account ausprobieren, nachgefragt – und bei jenen, die (noch) nicht aktiv sind.