1. "Wir müssen den Vorentscheid reformieren": ARD denkt über Konsequenzen nach ESC-Pleite nach

    Ein enttäuschender vorletzter Platz für Levina und magere Einschaltquoten: Auch der „Eurovision Song Contest 2017“ in Kiew hat wieder einmal gezeigt, das der Musikwettbewerb mit mehreren Problemen zu kämpfen hat. Gegenüber dem Tagesspiegel stellt ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber nun Reformen in Aussicht.

  2. Nach erneut schlechtem Ergebnis für Deutschland: ARD will ESC-Vorentscheid reformieren

    Der ESC-Beauftragte der ARD, Thomas Schreiber, will den Modus des deutschen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest erneut ändern. „Unser Hauptziel wird künftig die Suche nach ESC-Songs sein. Dazu suchen wir Interpreten, dann kümmern wir uns um die Inszenierung“, sagte der ARD-Unterhaltungskoordinator den Madsack-Medien.

  3. Nach ESC-Rauswurf: 121 Promis schalten in der FAZ Solidaritäts-Anzeige für Xavier Naidoo

    Die deutsche Musikszene reagierte am Wochenende mit einer ungewöhnlichen Aktion auf die Entscheidung des NDR, den umstrittenen Sänger Xavier Naidoo doch nicht zum Eurovision Song Contest zu schicken. 121 Prominente zeigten in einer ganzseitigen Anzeige in der Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung solidarisch. Hinter der Aktion steckt der Konzertveranstalter Marek Lieberberg.

  4. Nach Naidoo-Debakel: ARD lässt Publikum wieder über ESC-Kandidaten entscheiden

    Nach dem Debakel um die ESC-Nominierung Xavier Naidoos durch den NDR peilen die Verantwortlichen offensichtlich wieder einen Vorentscheid an. Die Tendenz gehe in der Tat dahin, zum Wettbewerb zurückzukehren und das Publikum entscheiden zu lassen, wer im nächsten Jahr nach Stockholm fährt, sagte ARD-Vorsitzender und NDR-Intendant Lutz Marmor am Mittwoch in Hamburg.

  5. „Sehr unglücklich gelaufen“: ARD distanziert sich nach Naidoo-Eklat öffentlich vom NDR

    Die Entscheidung des NDR, Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest zu schicken, wirbelte in der vergangenen Woche ordentlich Staub auf. Soviel Staub, dass der Sender schließlich zurückruderte und verkündete: Naidoo bleibt doch zuhause. Doch das Thema zieht weiter seine Kreise – auch in der ARD: Programmdirektor Volker Herres distanziert sich öffentlich vom NDR und bemängelte einen Alleingang.

  6. Xavier Naidoo fährt nicht zum ESC, NDR zieht Vorschlag zurück

    Überraschende Wende: Xavier Naidoo wird nach wilden Diskussionen und viel Kritik an der ARD nun doch nicht zum Eurovision Song Contest fahren. „Die laufenden
    Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden“, so ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber.

  7. ARD rechtfertigt ESC-Entscheidung: „Xavier Naidoo steht für Toleranz“

    Mit der Ankündigung, den umstrittenen Popsänger Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest 2016 für Deutschland nach Stockholm zu schicken, hat die ARD Staub aufgewirbelt. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur steht Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber zu seiner Entscheidung.

  8. Show-Offensive im Ersten mit Carolin Kebekus und einem runderneuerten Flori Silbereisen

    Von der Gattung TV-Show ist noch was zu erwarten, ist sich der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber sicher. Um das zu beweisen, will das Erste die Comdey-Frau Carolin Kebekus ins Spätprogramm heben. Florian Silbereisen wiederum soll einem Imagewandel unterzogen werden.