1. Kommentar: Warum ein neuer EVT für die “FAS“ ein Schlag für die Presselandschaft wäre

    „FAZ“-Chef Thomas Lindner testet, den Erscheinungstag der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ auf den Samstag vorzuverlegen. Das ist nicht ohne Risiko, dem Verlag könnte ein publizistischer Rückschlag auf dem hart umkämpften Markt der Sonntagszeitungen drohen. Konkurrent Axel Springer dürfte sich freuen.

  2. „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“: „FAZ“-Chef Thomas Lindner testet Samstag als EVT

    „FAZ“-Geschäftsführer Thomas Lindner will den Erscheinungstag der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ („FAS“) möglicherweise auf den Samstag vorverlegen. Dazu plant er einen mehrstufigen Markttest, der noch im ersten Halbjahr beginnen soll. Lindner reagiert damit auf Probleme in der Sonntagszustellung, da in vielen Regionen die Zahl der Verkaufsstellen massiv gesunken ist.

  3. „Sache für Profis“: FDP-Chef Lindner tadelt Schülerdemos – und stolpert über frühere Aussagen

    „Das ist eine Sache für Profis“: Derart oberlehrerhaft kritisierte Christian Lindner am Wochenende die freitäglichen Schüler-Demos für Klimaschutz. Dafür hagelt es Kritik – nicht zuletzt auch von besagten Profis. Der FDP-Chef fühlt sich „gewollt missverstanden“.

  4. Für 11,80 Euro pro Monat im ersten Jahr: FAZ führt das digitale Billig-Abo "F+" ein

    Die FAZ hat ihre bereits angekündigte Digital-Flatrate „F+“ gestartet. Für einen Monatspreis von zunächst 11,80 Euro ermöglicht das neue Abo den Zugriff auf alle digitalen Inhalte der FAZ hinter der Paywall. Der Verlag will damit vor allem junge Leser zu seinen Inhalten locken. Für die bestehenden FAZ-Abonennten der digitalen und gedruckten Zeitung wird sich zunächst nichts ändern.

  5. "Dramatischer" Einbruch der Print-Absätze im Handel: Welte will mehr Präsenz in Bio-Märkten und Drogerien

    Draußen herrschten 31 Grad und schönstes Spätsommerwetter, doch zum Auftakt des VDZ Distribution Summits im Hamburger Empire Riverside gab es vom Burda-Vorstand schockgefrostete News von der Vertriebsfront: Als „dramatisch“ bezeichnete Philipp Welte die Entwicklung. Funke-Geschäftsführer Andreas Schoo warnte vor einer Tendenz im Grosso, die eine Verleger-Allianz gerade erst forciert hat, und FAZ-Boss Thomas Lindner sieht eine historische Chance – sofern die Branche an einem Strang zieht.

  6. FAZ-Chef Thomas Lindner kündigt neue, günstigere Online-Flatrate und stärkere Paywall an

    Wer die FAZ und die Sonntagszeitung FAS digital lesen will, muss dafür tief in die Tasche greifen: 46,90 Euro kostet das E-Paper. Zwar liegt das Abo für die Printausgaben mit 71,90 Euro noch deutlich darüber, für viele Nutzer ist der Preis aber zu hoch. Thomas Lindner, der Geschäftsführer der FAZ, hat deshalb vor Verlegern ein neues Preismodell präsentiert, das auch junge Nutzer ansprechen soll. Eine Online-Flatrate wird sowohl digitale als auch Print-Inhalte vereinen.

  7. Aus für Mainversand: „Rote Post“ der FAZ-Gruppe stellt Ende der Woche den Geschäftsbetrieb ein

    Vor zwei Jahren starteten die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Logistikgruppe Fiege mit dem Briefzusteller Mainversand einen Angriff auf die Deutsche Post im Frankfurter Raum. Vor drei Monaten meldete das Unternehmen überraschend Insolvenz. Nun sind die Sanierungsbemühungen der Insolvenzverwalterin gescheitert. Das Unternehmen stellt Ende der Woche seinen Geschäftsbetrieb ein. Rund 220 Mitarbeitern soll gekündigt werden.

  8. Führungs-Exodus bei der FAZ-Vermarktung: Leitende Köpfe verlassen das Frankfurter Printhaus

    Die Vermarktung der FAZ-Gruppe steht unter Druck. Gleich drei der wichtigsten Führungskräfte kehren dem Anzeigenverkauf des Frankfurter Printhauses den Rücken. In der Kritik steht vor allem Vermarktungs-Chef Ingo Müller. Der ehemalige Focus-Manager soll mit seinem eigenwilligen Führungsstil den Abgang der Top-Manager beflügelt haben. Zudem belasten auch Vertriebsprobleme beim publizistischen Flaggschiff FAZ die Vermarktungsorganisation.

  9. Wegen „Sondereffekt“ bei Pensionen: FAZ-Eigentümer Fazit-Stiftung meldet Gewinnsprung im Jahr 2016

    Die FAZIT-Stiftung, zu der die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gehört, hat im Geschäftsjahr 2016 deutlich mehr verdient. Der Ertragszuwachs beruht allerdings vor allem auf einem einmaligen Sondereffekt bei den Pensionsverpflichtungen. 2017 erwartet die gemeinnützige Stiftung hingegen einen deutlich geringeren Jahresüberschuss. Die FAZ-Gruppe hat zudem mit ihren Produkten 2016 den Digitalumsatz deutlich um rund zehn Prozent gesteigert.

  10. Neue Heimat für die Frankfurter Allgemeine: Geschäftsführung startet Suche nach geeignetem Standort

    Der Umzug der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird konkreter. Der Verlag der hessischen Tageszeitung hat jetzt den Immobilienberater Vedacon mit der Suche nach neuen Büroflächen für rund 1000 Arbeitsplätze beauftragt. Ob sich die FAZ nach dem Auszug von den bisherigen Büroimmobilien in der Hellerhofstraße trennen will, ist noch nicht entschieden.