1. Stop funding hate shop

    Google und Facebook öffnen sich – ein bisschen

    Die Diskussion um markensichere (Brand Safety) und markenadäquate (Brand Suitability) Werbeausspielung hat seit der Initiative #StopFundingHate auch hierzulande wieder gewaltig Fahrt aufgenommen. Nun verkünden fast zeitgleich Google und Facebook, dass sie Marken mehr Steuerungsmöglichkeiten geben werden.

  2. Patrick Stoltze IAS

    Patrick Stoltze: „Es wäre sicher vermeidbar gewesen“

    Thomas Koch stellt mit seiner Initiative #stopfundinghate dem programmatischen Werbesystem ein denkbar schlechtes Zeugnis aus. Patrick Stoltze, Director Publisher & Platform, CEE, bei Integral Ad Science, stellt im MEEDIA-Interview fest, dass das Problem viel tiefer liegt.

  3. Carsten Riemann-Kafsack: „Wir brauchen eine zentrale, neutral bewertete Exclusionlist“

    Thomas Koch und Michael Maurantonio prangern Werbung auf rechten Websites an. Carsten Riemann-Kafsack von der Agentur Masterplan ist das zu kurz gesprungen, er will Lösungen für Brand Safety. Zum Beispiel eine „zentrale, neutral bewertete Blacklist“, auf die alle Vermarktungsstufen, also Marketingentscheider, Agenturen, Vermarkter und technische Dienstleister wie DSP und SSP, Zugriff haben.

  4. Thomas Koch: „Wir wollen eine Rückkehr zur echten Mediaplanung“

    Die beiden Berater Thomas Koch und Michael Maurantonio wenden sich seit einigen Wochen gegen Werbungtreibende, die auf rechten Websites wie „Breitbart“ und „Bearing Arms“ ihre Kundschaft ansprechen. Einige wenige Werbungtreibende, zum Beispiel die Bundesregierung, haben nach Hinweisen von Koch diese Art der Werbung eingestellt.

  5. Wenn Media keinen Sinn ergibt

    In den Mediaagenturen herrscht Frust auf Führungsebene. Menschen, die viel und leidenschaftlich arbeiten, möchten morgens in den Spiegel sehen können – möchten, dass ihre Arbeit einen Sinn ergibt. In erster Linie für ihre Auftraggeber, wohlgemerkt.

  6. Babylon lässt grüßen

    Die Silos, in denen Werber und Ad Techies leben, könnten höher, steiler und weiter voneinander entfernt nicht sein.

  7. Versöhnt Euch: Euer Silodenken begräbt jede Love-Brand

    Digitalwerbung hat dazu geführt, dass Menschen Werbung hassen, schrieb Mr. Media, Thomas Koch, bei MEEDIA. Darüber ärgerte sich Jan König von Odaline, der mit Big Data und KI Werbung macht. Alexander Jablovski, CEO und Gründer des Adtech-Startups UZE Mobility, meint: Beide haben recht!

  8. „Alte Denke“ vs. Digital: Es wird eng auf dem Friedhof

    Bei MEEDIA diskutierten Thomas Koch und Jan König zugespitzt über den Wert digitaler Werbung. Jetzt schaltet sich der Media-Experte Christof Baron in die Debatte ein. Und plädiert für weniger Schwarz-Weiß-Denke.

  9. Lieber Thomas Koch, digitale Werbung befördert dein Denken auf den Friedhof

    In seiner jüngsten MEEDIA-Kolumne schrieb „Mr. Media“ Thomas Koch, dass es keine Lovebrands gebe. Digitalwerbung habe zudem dafür gesorgt, dass heute Menschen Werbung hassen. Dem widerspricht Jan König, Co-Gründer von Odaline, in einer Replik.

  10. Der digitale Angriff der Werber auf die Menschen

    Menschen sind höchst emphatische Wesen. Sie lieben ihren Partner. Ihre Eltern und Kinder. Und ihr Haustier. Manche lieben ihr Heim, ihr Hobby, manche lieben Bäume. Einige lieben nur sich selbst.