1. Spiegel-Gruppe verschärft ihren Sparkurs

    Die Spiegel-Gruppe will stärker auf die Kostenbremse treten. Verlagschef Thomas Hass schrieb in einer internen Mail, dass der Gruppe bis Jahresende 20 Mio. Euro fehlen. Zudem veröffentlichte die Gruppe die Umsatzanteile der einzelnen Sparten

  2. Kurzarbeit bei Spiegel-Gruppe: Geschäftsführer Thomas Hass und Betriebsrat einigen sich auf Bedingungen

    Nun trifft es auch die Spiegel-Gruppe. Geschäftsführer Thomas Hass will im Verlag, bei den Produktionen von Spiegel-TV sowie diversen Abteilungen Kurzarbeit einführen. Von der Maßnahme ausgenommen sind bislang die Redaktionen des gedruckten und digitalen Spiegel.

  3. Corona-Plan: Spiegel-Chef Hass verschafft der Gruppe millionenschweren Finanzpuffer

    Der Spiegel-Verlag ergreift weitere Maßnahmen, um sich gegen die Auswirkungen der Corona-Krise zu wappnen. Verlagschef Thomas Hass will zusätzlich Rückstellungen von rund sieben Millionen Euro bilden, die das Geschäftsjahr 2019 erheblich belasten. Die Folge: Die Gewinnausschüttungen für die Belegschaft sinken deutlich.

  4. Kündigungen „kurzfristig nicht auf dem Plan“: Wie Spiegel-Chef Thomas Hass die Corona-Krise meistern will

    Die Corona-Krise trifft den Spiegel-Verlag mit voller Wucht. Die Vermarktung des gedruckten Spiegel und des digitalen Ablegers ist massiv betroffen. Verlagschef Thomas Hass will darum erlösrelevante Projekte vorantreiben und einen millionenschweren Sparkurs fahren. Betriebsbedingte Kündigungen schließt er kurzfristig aus.

  5. Wegen Corona: Spiegel-Chef Steffen Klusmann erwägt Kurzarbeit und einen harten Sparkurs

    Die Medienhäuser sind durch den wegen Corona verursachten Shutdown im Krisenmodus. Jetzt trifft es auch die Spiegel-Gruppe schwer. Sie prüft, ab Mitte April Kurzarbeit einzuführen. Zugleich plant Chefredakteur Steffen Klusmann einen harten Sparkurs, um den drohenden Anzeigeneinbruch abzufedern. Auch ein Stellenabbau steht im Raum.

  6. Spiegel-Verlag: Digitale Paid-Content Erlöse sollen Print-Rückgänge 2019 überkompensieren

    Der Spiegel-Verlag will 2020 mehr umsetzen. Ein Grund hierfür ist, dass das Medienunternehmen das Digitalangebot des Nachrichtenmagazins weiter ausbaut. Auch im laufenden Geschäftsjahr soll der Gruppenumsatz voraussichtlich leicht um eine Million auf 262 Millionen zulegen. Dazu trägt unter anderem ein Vertriebsplus bei. Verlagschef Thomas Hass rechnet damit, dass Ende dieses Jahres die Mehrerlöse aus „Spiegel+“ größer sind als die Rückgänge bei Print.

  7. Grünes Licht für AdAlliance: Spiegel-Gesellschafter stimmen tieferer Zusammenarbeit mit Werbebündnis zu

    Bislang gab es bei der Spiegel-Gruppe eher Widerstand, die Mitarbeiter in der Vermarktungsorganisation stärker in das zur Bertelsmann gehörende Werbebündnis Ad Alliance einzubringen. Doch jetzt haben die Spiegel-Gesellschafter – darunter die Mitarbeiter-KG – eingelenkt.

  8. Bertelsmann-Bündnis Ad Alliance: Vermarkter Spiegel Media droht, seine Unabhängigkeit zu verlieren

    Unruhige Zeiten in der Spiegel-Vermarktung: Die Mitarbeiter des Vermarkters Spiegel Media sollen stärker in das zur Bertelsmann gehörende Werbebündnis Ad Alliance eingebunden werden. Damit könnte die Spiegel-Vermarktung ihre Eigenständigkeit verlieren. Gibt Spiegel-Verlagschef Thomas Hass hier nach, würde Bertelsmann schlagartig mehr Einfluss an der Ericusspitze gewinnen. Fraglich ist, ob die Mitarbeiter-KG hier mitspielt.

  9. „Literatur Spiegel“ eingestellt: Spiegel-Chef Hass baut das Geschäft mit den Printablegern um

    Der Spiegel-Verlag stellt den „Literatur Spiegel“ ein. Dies gab das Hamburger Medienhaus unter der Leitung von Geschäftsführer Thomas Hass am Dienstag bekannt. Er wird durch eine neue Beilage namens „Spiegel Bestseller“ ersetzt. Zugleich fallen die Gesundheitsbeilage „Wohl“ sowie „Spiegel Biographie“ dem Rotstift zum Opfer.

  10. Aus für Spiegel Expedition: Verlag zieht bei seinem historischen Outdoor-Magazin den Stecker

    Nach Spiegel Classic und Spiegel Fernsehen ist nun eine weitere Print-Innovation gefloppt: Spiegel Expedition. Der Verlag will den Titel nicht in Serie schicken. Grund hierfür ist eine fehlende wirtschaftliche Perspektive. Das Magazin war Teil einer ursprünglich groß angelegten Produktoffensive, um die Erlösrückgänge durch das Hauptblatt aufzufangen.