1. SEH sichert sich Fußballmarke „Life After Football“

    Die SEH Sports & Entertainment Holding erweitert ihr Portfolio um die crossmediale Fußball-Marke ”Life After Football“ und will die Fans und Follower künftig digital sowie in Form eines Hochglanzmagazins mit exklusiven Themen rund um den Fußball und seine Kultur versorgen.

  2. Thomas Ebeling und Johannes Huth werden private Gesellschafter

    Thomas Ebeling und Johannes Huth steigen im einstelligen Prozentbereich bei der SEH Sports & Entertainment Holding ein. Aktiv am Management beteiligen werden sie sich nicht, der Geschäftsführung aber beratend zur Seite stehen. Das geht aus einer entsprechenden Mitteilung hervor.

  3. Zehn Medienköpfe aus zehn Jahren MEEDIA: von Mathias Döpfner über Thomas Ebeling bis Richard Gutjahr

    MEEDIA feiert in diesem Monat den 10. Geburtstag. Anlässlich unseres Jubiläums haben wir uns zehn Medien-Persönlichkeiten überlegt, die für zehn Entwicklungen, Umbrüche und Trends aus den zurückliegenden zehn Medienjahren stehen. Dabei sind relativ offensichtliche Kandidaten wie Springer-Chef Mathias Döpfner aber auch Leute wie Dschungel-Autor Micky Beisenherz oder Löwen-Juror Frank Thelen.

  4. „Wir müssen mutiger werden, wir brauchen Leidenschaft“: Max Conze tritt als Chef von ProSiebenSat.1 an

    „Ein bisschen fettleibig und ein bisschen arm“ – nach der Zuschauerschelte und dem Abgang des langjährigen ProSiebenSat.1-Chefs Thomas Ebeling tritt am Mittwoch Max Conze die Nachfolge an. Fernsehzuschauer dürfen von dem früheren Chef des Staubsauger-Herstellers Dyson frischen Schwung erwarten.

  5. ProSiebenSat.1 unter Druck: Auf den Dax-Abstieg folgt eine Short-Attacke

    Bittere 24 Stunden für ProSiebenSat.1: Nicht nur, dass die Münchner nach gerade einmal zwei Jahren schon wieder aus der ersten deutschen Börsenliga absteigen. Stunden später veröffentlichte das Analysehaus Viceroy Research auch noch eine vernichtende Studie, die ProSiebenSat.1 einen Kursabsturz von 75 Prozent voraussagt. Der käme Viceroy nicht ungelegen, hat sich das Analysehaus mit Sitz in Südafrika doch selbst mit Short-Optionen
    eingedeckt. ProSiebenSat.1 nannte die Studien-Vorwürfe „unbegründet“, konnte einen Kurseinbruch aber nicht verhindern.

  6. Wochenrückblick: die Bild und die Sozen, der Bundestag im AfD-Rausch und das kommende ESC-Debakel

    Die Bild-Zeitung und die SPD werden in dieser Legislaturperiode wohl keine Freunde mehr. Wie passend: Der scheidende ProSiebenSat.1-Boss Ebeling verschenkte Staubsauger an Journalisten. Dei deutschen ESC-Beiträgen regiert seit Stefan Raabs Rückzug lähmendes Mittelmaß und im Bundestag ist „dank“ der AfD endlich mal wieder was los. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. Die Medien-Woche: "Was wäre denn hier los, wenn man per Volksentscheid einfach so über den Rundfunkbeitrag abstimmen könnte?"

    In dieser Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Satire-Coup, mit dem die Titanic die Bild reingelegt hat. Es geht um den neuen CEO von ProSiebenSat.1, den Unmut der ARD-Intendanten über die finanziellen Berechnungen der KEF und die Volksabstimmung in der Schweiz über den dortigen Rundfunkbeitrag.

  8. Fernsehen ohne Fernsehen: Zum Abschied von ProSiebenSat.1 CEO Thomas Ebeling

    Thomas Ebeling, der bei der Bilanzpressekonferenz heute seinen letzten großen Auftritt als CEO der ProSiebenSat.1 Media SE hat, hinterlässt seinem Nachfolger Max Conze ein wirtschaftlich florierendes Medienunternehmen. Mal wieder gab es einen Rekord zu vermelden. Fernsehen spielt dabei allerdings darin eine immer kleinere Rolle.

  9. Konzern regelt Nachfolge von Thomas Ebeling: Max Conze neuer Vorstandschef von ProSiebenSat.1

    Überraschung in Unterföhring: Max Conze wird zum 1. Juni 2018 Vorstandsvorsitzender von ProSiebenSat.1. Der 48-Jährige tritt die Nachfolge von Thomas Ebeling, 59, an, der heute aus dem Unternehmen ausscheidet. Bis zum Amtsantritt von Max Conze wird Vize Conrad Albert, 50, interimistisch den Vorstandsvorsitz übernehmen. Wie Ebeling (damals aus der Tabakindustrie zum TV-Konzern gewechselt) ist auch Conze ein Branchenfremder.

  10. Deutsche Medienaktien 2017: Axel Springer und Ströer haussieren, ProSiebenSat.1 und RTL Group enttäuschen

    Die immer dynamischer voranschreitende Digitalisierung hat die Medienbranche 2017 mehr denn je durchgerüttelt. Nur noch Medienkonzerne, die konsequent auf den Zukunftsmarkt Internet setzten, sind von der Börse in den vergangenen 12 Monaten belohnt worden. In der TV-Industrie zeigt sich mehr denn je, wie die veränderten Fernsehgewohnheiten – weg vom linearen TV, hin zu Netflix, Amazon & Co. – den traditionellen Sendergruppen zusetzten. Verlage wurden unterdessen für ihre beherzte Digital-Expansion belohnt. Ein Blick auf die Börsenentwicklung der höher kapitalisierten deutschen Medienkonzerne.