1. Erweiterte Recruitinglösungen: Madsack startet vier regionale Jobportale

    Große, bundesweite Anbieter wie Stepstone oder Indeed gibt es schon lange. Nun baut die Madsack Mediengruppe mit vier Jobportalen ihr Angebot an Recruitinglösungen aus. Anfang März sind dazu vier regional ausgerichtete Plattformen für digitale Rubrikenmärkte gestartet, teilte das Medienhaus am Dienstag mit.

  2. Vertrag mit Ströer aufgelöst: Madsack vermarktet Regionaltitel im Digitalen künftig selbst

    Madsack will seine digitalen Titel ab April in Eigenregie vermarkten und setzt dabei auf programmatische Vermarktung. Den Vertrag mit Ströer hat die Mediengruppe zum Ende dieses Quartals gekündigt.

  3. Madsack-CEO Thomas Düffert: Digital-Umsätze fangen spätestens 2021 Printverluste auf

    Die Madsack Mediengruppe will weiter im digitalen Journalismus wachsen und damit spätestens 2021 Umsatzrückgänge im Print auffangen. Dies erklärte CEO Thomas Düffert bei der offiziellen Eröffnung des neuen Newsrooms des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Bis Ende 2023 will die Mediengruppe rund 271.000 Digitalabos bei ihren Regionaltiteln verkauft haben.

  4. Führungsumbau bei Madsack: Ex-Gruner + Jahr-Manager Adrian Schimpf wird neuer Finanzchef in Hannover

    Bei der Madsack Mediengruppe bahnt sich in der dreiköpfigen Konzerngeschäftsführung unter Vorsitz von Thomas Düffert ein Wechsel an. Der derzeitige Personal- und Rechtschef Adrian Schimpf wird zusätzlich zum Finanzchef des hannoverschen Printkonzerns berufen. Der ehemalige Leiter der Personalentwicklung von Gruner + Jahr folgt auf Sven Fischer, der auf eigenen Wunsch aus dem Konzern ausscheidet.

  5. RND-Chefredakteur Marco Fenske: „Journalisten sollten nicht glauben, sie hätten mit der Monetarisierung ihrer Inhalte nichts zu tun“

    Marco Fenske leitet seit knapp zehn Monaten das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Unter seiner Führung ist vor kurzem der digitale Ableger des überregionalen Angebots der Madsack-Gruppe gestartet. Im MEEDIA-Interview äußert sich der Chefredakteur zu den Zielen des Portals RND.de und warum einordnende Medien an Relevanz gewinnen könnten.

  6. Madsack stellt RND neu auf: Marco Fenske löst Wolfgang Büchner als Chefredakteur ab

    Wechsel an der Spitze der Chefredaktion des Redaktions Netzwerks Deutschland (RND): Marco Fenske wird zum 1. Januar 2019 Chefredakteur und übernimmt damit das Amt von Wolfgang Büchner. Dies gab die Madsack Mediengruppe am Donnerstagnachmittag bekannt. Büchner bleibt allerdings Geschäftsführer und fungiert dazu künftig als Entwicklungs-Chefredakteur der gesamten Mediengruppe.

  7. Konkurrenz für Spiegel Online & Co.: Madsack schafft 70 neue Redakteursjobs für überregionales News-Portal RND.de

    Digitaloffensive bei Madsack: Die Hannoveraner Mediengruppe treibt die Transformation ihres Kerngeschäfts voran. „Wir wollen im digitalen Journalismus zu einem der führenden redaktionellen Netzwerke für Verlage werden“, sagt Konzernchef Thomas Düffert. Im Mittelpunkt der Strategie stehen der Regionalverbund und das hauseigene RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), wo 70 neue Jobs geschaffen werden.

  8. Madsack Mediengruppe strafft Vermarktung: Verlag will sieben Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen

    Die Madsack Mediengruppe baut die Vermarktung am Standort in Hannover um. Das niedersächsische Printhaus schließt hier den Bereich, der sich um Anzeigenaufträge und -sonderprodukte sowie Reklamationen kümmert. Betroffen von der Maßnahme sind zehn Mitarbeiter, von denen sieben betriebsbedingt gekündigt werden soll.

  9. Madsack schreibt wieder schwarze Zahlen: Mediengruppe schafft nach Restrukturierung Ertragswende

    Die Schlankheitskur bei der Madsack Mediengruppe greift. Das niedersächsische Zeitungshaus schreibt nach verlustreichen Jahren 2015 trotz rückläufigem Umsatz wieder schwarze Zahlen. Damit trägt der von Verlagschef Thomas Düffert eingeleitete Umbau der Unternehmensgruppe im Rahmen der Agenda „Madsack 2018“ wirtschaftlich Früchte. Für 2016 rechnet die Mediengruppe mit deutlichem Gewinnzuwachs.

  10. Anpfiff in Hannover: Madsack Mediengruppe bündelt Sportredaktionen in neuer Einheit

    Der Markt der Sportberichterstattung ist in Bewegung. Axel Springer wagt sich in wenigen Tagen mit einer täglichen Fußballzeitung an den Kioske, Bild-Konkurrent Hamburger Morgenpost sieht hierbei nicht tatenlos zu und bringt eine herausnehmbare, ebenfalls täglich erscheinende Sportbeilage auf den Markt. Jetzt wappnet sich auch die Madsack Mediengruppe. Das niedersächsische Verlagshaus gründet eine eigene Sport-Unit am Stammsitz in Hannover.