1. „Ich hätte Sie alle, euch alle, gerne nochmal gesehen“: Michael Jürgs erhält Theodor-Wolff-Preis für sein Lebenswerk

    Für herausragende journalistische Leistungen zeichnen die Zeitungsverleger einmal im Jahr Journalisten mit dem Theodor-Wolff-Preis aus. Sechs Autorinnen und Autoren haben ihn am Mittwochabend erhalten. Einer konnte ihn nicht entgegennehmen. Der ehemalige „stern“-Chefredakteur Michael Jürgs wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

  2. Medien-Woche: Was hat der Finanzinvestor KKR eigentlich auf dem deutschen Medienmarkt vor?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) die Pläne des Finanzinvestors KKR für den deutschen Medienmarkt. Außerdem geht es um die Bilanz des Presserats für 2018 – die Zahl der Beschwerden hat drastisch zugenommen!

  3. „Oder soll man es lassen?“ Warum der Zeit-Beitrag zur Flüchtlingsrettung nicht mehr für den Wolff-Preis nominiert ist

    Eine Fußnote und ihre Geschichte: Am vergangenen Mittwoch berichtete MEEDIA über die Shortlist für den Theodor-Wolff-Preis, auf der auch ein sehr umstrittener Zeit-Beitrag auftauchte – das Pro & Contra zur Seenotrettung von Flüchtlingen mit der provokanten Headline „Oder soll man es lassen?“ Nun ist der Beitrag plötzlich nicht mehr nominiert. Eine der beiden Zeit-Autorinnen hatte was dagegen. Die Preisrichter nahmen das Stück daraufhin aus dem Rennen, offenbar zum Ärger einiger Juroren.

  4. „Oder soll man es lassen?“: Jury nominiert umstrittenen Zeit-Beitrag zur Flüchtlingsrettung aus Mittelmeer für Theodor-Wolff-Preis

    Am heutigen Mittwoch sind die Nominierten für den diesjährigen Theodor-Wolff-Preis bekanntgegeben worden. Auf der Shortlist findet sich auch ein umstrittener Beitrag zur Seenotrettung aus der Zeit, der bei seiner Veröffentlichung im Juli 2018 öffentlich kritisiert worden war. Der Publizist Michael Jürgs wird bei der Preisverleihung für sein Lebenswerk geehrt, wie Jury und Kuratorium mitteilten.

  5. „Ein Zeichen für die Pressefreiheit“: Denis Yücel mit Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet

    Der seit 128 Tagen inhaftierte deutsch-türkische Autor Deniz Yücel ist am Mittwoch mit dem Sonderpreis beim Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis (TWP) ausgezeichnet worden. Die Würdigung soll nach dem Willen von Jury und Kuratorium „zugleich ein Zeichen für die Pressefreiheit setzen, die in der Türkei und an vielen anderen Orten der Welt mit Füßen getreten wird“.

  6. Welt-Korrespondent in Polizeigewahrsam: Der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel befindet sich in den Händen des türksichen Staates

    Der in der Türkei inhaftierte Welt-Korrespondent Deniz Yücel erhält den Theodor-Wolff-Preis

    Ein Theodor-Wolff-Preis steht bereits fest: Jury und Kuratorium für den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen haben einstimmig beschlossen, Deniz Yücel mit einem Sonderpreis auszuzeichnen. Außerdem fordern sie die Freilassung des seit rund sechs Wochen in der Türkei inhaftierten Korrespondenten der Tageszeitung Die Welt.

  7. Theodor-Wolff-Preis für SZ Magazin, Handelsblatt und Zeit

    Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat sechs Journalisten mit dem begehrten Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. Die Würdigung der deutschen Zeitungen ging am Mittwochabend in vier Kategorien an zwei Autoren und zwei Autorenduos. Der Preis ist in jeder Kategorie – „Lokales“, „Meinung“, „Reportage“ sowie „Thema des Jahres“ – mit 6000 Euro dotiert.

  8. Mini-Tageszeitung unter Siegern: Das sind die Theodor-Wolff-Preisträger

    Die Gewinner des Theodor-Wolff-Preises stehen fest: Sechs Journalisten mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Themengebieten wurden von der Jury ausgewählt. Der Preis für das Lebenswerk geht an Rudolph Chimelli, den langjährigen Auslandskorrespondenten der Süddeutschen Zeitung. Auch ein Text der kleinen Elbe-Jeetzel-Zeitung überzeugte die Jury.