1. Bis zu 2,28 Mio. Fans sehen Eishockey-WM bei Sport1, ordentlicher Start für BR-Serie "Hindafing"

    Neuer Eishockey-WM-Rekord für Sport1: Der Sieg des deutschen Teams gegen Lettland, mit dem es ins Viertelfinale eingezogen ist, lockte im Durchschnitt 1,42 Mio. Fans vor die Fernseher – ein für Sport1-Verhältnisse gigantischer Marktanteil von 5,3%. Beim Penaltyschießen sahen sogar 2,28 Mio. zu. Die meisten Zuschauer erreichten wie dienstags üblich die ARD-Prime-Time-Serien, im jungen Publikum gewann „GZSZ“ vor „Bones“.

  2. ARD-Serien klar vor „Ikea, Roller & Co.“ im ZDF, „Circus Halligalli“ erholt, One punktet mit ESC-Halbfinale

    Billy-Regale und Boxspring-Betten im „Extremtest“ führten das ZDF im jungen Publikum an die Zweistelligkeit heran, im Gesamtpublikum siegten „Um Himmels Willen“ und „In aller Freundschaft“ aber deutlich. Für ProSieben lief der Abend erfreulicher als zuletzt. One erzielte gute Werte mit dem ersten ESC-Halbfinale aus Kiew.

  3. "Um Himmels Willen" gewinnt mit Staffel-Premiere, Champions League beachtlich, "Circus Halligalli" miserabel

    Die ARD-Erfolgsserie „Um Himmels Willen“ kehrte am Dienstag mit einem Tagessieg zurück: 5,50 Mio. sahen den Auftakt der 16. Staffel – ein toller Marktanteil von 17,7%. Hinter „In aller Freundschaft“ folgt die Champions League, die auch ohne deutsche Beteiligung mehr als 5 Mio. Fans erreichte. Im jungen Publikum gewann „Bones“ die Prime Time – ebenfalls vor einer starken Champions League.

  4. DFB-Pokal siegt souverän bei Jung und Alt, zdf_neo besiegt mit „Friesland“ Sat.1, ProSieben, Vox & Co.

    Die Nummer 1 des deutschen Fernsehens war am Dienstag natürlich das erst im Elfmeterschießen entschiedene DFB-Pokal-Halbfinale zwischen Mönchengladbach und Frankfurt: 7,26 Mio. Fans sahen es im Ersten – auch im jungen Publikum lag es vorn. Grandiose Quoten erzielte dennoch auch zdf_neo: 1,76 Mio. bescherten dort ab 20.15 Uhr dem Krimi „Friesland“ 5,5% und hievten ihn vor sämtliche Programme großer Sender wie Sat.1, ProSieben und Vox.

  5. 1,52 Mio. sehen Champions-League-Verlängerung bei Sky, ZDF punktet mit „Drogeriemarkt-Test“ im jungen Publikum

    Ein spannender Fußballabend, der exklusiv bei Sky stattfand. Die Quoten des Champions-League-Matches Real Madrid – Bayern München waren dementsprechend top. 1,42 Mio. sahen die Übertragungen ab 20.45 Uhr, die Verlängerung schalteten sogar 1,52 Mio. ein. Die Nummer 1 des deutschen Fernsehens hieß am Dienstag aber „Charité“, 6,60 Mio. sahen das Staffel-Finale. Im jungen Publikum punktete auch das ZDF: mit einem „Drogerimarkt-Test“.

  6. Fehlstart für die Vox-Show „The Story of my Life“, „Charité“ siegt erneut bei Jung und Alt

    Enttäuschende Quoten für „The Story of my Life“ bei Vox: Nur 560.000 14- bis 49-Jährige wollten die am Dienstagabend die Premiere sehen – ein Marktanteil von 5,5%. Deutlich besser lief er erneut für die ARD-Serie „Charité“, die trotzt leichter Zuschauer-Verluste die Prime Time bei Jung und Alt gewann. Das „heute-journal“ erreichte – wohl auch wegen der Bomben am BVB-Bus – eine deutlich überdurchschnittliche Zuschauerzahl.

  7. Ey, Alter! Wie die Vox-Show „The Story of my Life“ Boris Becker zum 89-Jährigen macht

    In der neuen Vox-Show „The Story of my Life“ (ab 11.4., 20.15 Uhr) werden sechs prominente Paare mit dem Versprechen konfrontiert, miteinander alt zu werden und von „versierten Maskenbildnern“, so der Sender, um Jahrzehnte älter geschminkt. Das Konzept sieht Altersweisheiten aus der Glaskugel vor und ist merklich konstruiert – aber zweifellos spannend. Allerdings könnten die Protagonisten der Show zu einem Problem werden.

  8. Vox-Chef Kai Sturm: „Wenn es um Streaming-Dienste geht, tappen viele Medienjournalisten in die Trend-Falle“

    Mit mehr Eigenprogramm ist Vox zu einem ernst zunehmenden Konkurrenten für die großen Sender geworden. Im Interview mit MEEDIA spricht Vox-Chefredakteur und Unterhaltungschef Kai Sturm über die ambitionierte neue Talkshow „The Story of my Life“ (Start am Di., 11. April, um 20.15 Uhr) und erklärt, wo Streaming-Dienste den Kürzeren ziehen und warum er sich ums lineare Fernsehen keine Sorgen macht.