1. Erfundener Terroranschlag: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungsverfahren gegen Herausgeber des Rheinneckarblogs ein

    Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen den Rheinneckarblog-Herausgeber ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Grund ist der Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch Vortäuschung der Verwirklichung von schweren Straftaten. Am Wochenende war auf dem Rheinneckarblog eine erfundene Meldung über einen Terroranschlag veröffentlicht worden.

  2. Nach erfundener Terroranschlags-Meldung: Presserat liegen vier Beschwerden gegen Rheinneckarblog vor

    Der Deutsche Presserat hat mittlerweile vier Beschwerden gegen das Rheinneckarblog vorliegen: Nun prüft das Gremium, ob das lokale Portal gegen Ziffer 1 des Pressekodex‘ und das Wahrhaftigkeitsgebot verstoßen hat. Das Blog hatte in der Nacht zum Sonntag eine Meldung über einen erfundenen Terroranschlag veröffentlicht. Dafür wurde es massiv kritisiert.

  3. Rheinneckarblog meldet erfundenen Terroranschlag in Mannheim und wird stark kritisiert

    Von einem „massiven Terroranschlag“, Chaos und mehr als 130 Toten spricht das lokale Portal Rheinneckarblog in einer erfundenen Meldung in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Der Beitrag sorgt für Verwirrung und viel Kritik. Redaktionsleiter Hardy Prothmann verteidigt sein Vorgehen und beschuldigt nun andere Nachrichtenseiten der Verbreitung von Falschnachrichten.

  4. Terror in Barcelona: So trauern Sportler, Politiker und Prominente im Social Web

    Die Welt blickt nach dem Terroranschlag von Barcelona in die katalanische Hauptstadt. Ein Lieferwagen war am Nachmittag auf der Flaniermeile Las Ramblas in die Menschenmenge gerast – 12 Menschen kamen dabei ums Leben, mindestens 80 sind verletzt. In den sozialen Medien bekundeten zahlreiche Prominente und Politiker rund um die Welt ihre Anteilnahme. Vor allem Fußballer drückten ihre Solidarisierung mit der Stadt des vierfachen Champions League-Siegers in zahlreichen Tweets aus. 


  5. Trotz Terroranschlags in Berlin: ARD hält an „Spuren der Rache“-Ausstrahlung fest

    Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt hat die ARD den „Tatort: Sturm“ aus Rücksicht auf Opfer und Angehörige verschoben. An der Ausstrahlung des Thrillers „Spuren der Rache“ mit Heiner Lauterbach wolle man allerdings festhalten – weise der Zweiteiler doch „keine inhaltliche Parallelität“ zu dem Terroranschlag auf.

  6. Das Grauen von Nizza: So unterschiedlich verarbeiten die Tageszeitungen den Terror-Anschlag auf der Promenade Anglais

    Wie bebildert man das Grauen von Nizza? Vor diesen Fragen standen am gestrigen Abend wieder viele Chefredakteure. Wie der Blick auf die europäischen Titelseiten zeigt, fanden die Journalisten auf diese Frage unterschiedliche Antworten. Die meisten zeigten den Lastwagen. Das wohl umstrittenste Cover druckte die italienische Corrierre della Sera.

  7. Richard Gutjahr und eine Bild-Reporterin als Augenzeugen der Terror-Katastrophe von Nizza

    „Der Moment, wenn sich vor deinen Augen ein Terroranschlag ereignet“. Der Terror ist zurück in Frankreich. Am späten Abend raste ein Laster durch eine Menschenmenge und tötete mindestens 84 Menschen. Gleich mehrere deutsche Journalisten, u.a. Richard Gutjahr, waren Augenzeugen des Grauens, über das sie jeweils auf ihre Art und Weise berichteten.