1. Kloiber verkauft Tele München Gruppe an US-Investor KKR, Fred Kogel wird neuer CEO

    Herbert Kloiber verkauft die Tele München Gruppe (TMG) an den US-Investor KKR. Das gab die Mediengruppe am Donnerstag in einer Mitteilung bekannt. Zum Portfolio gehören neben dem Concorde Filmverleih GmbH auch der TV-Sender Tele 5. Neuer CEO wird Fred Kogel, der bereits bei Constantin Medien und Sat.1 tätig war.

  2. Medien-Woche: Warum wir nicht zu wenig, sondern eher zuviel „Haltung“ im Journalismus haben

    Unser Podcast „Die Medien-Woche“ meldet sich aus der Sommerpause zurück. Diesmal sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Frage, wie viel Haltung der Journalismus eigentlich verträgt. Außerdem geht es um den „YouXit“ von Tele 5 und es gibt Neues von der „Höhle der Löwen“.

  3. „YouTube scheißt auf geistiges Eigentum“: Tele 5-Chef Blasberg kehrt Videoplattform den Rücken und fordert staatliche Regulierung

    Tele 5-Chef Kai Blasberg will sich heute mit seinem Sender mit großer Geste von YouTube verabschieden. Von der US-Plattform gehe eine große Gefahr für die Meinungsfreiheit aus, sagt er im Exklusiv-Interview mit MEEDIA. Konkreter Anlass ist eine Verwarnung wegen eines Trailers, in dem für zwei Sekunden eine nackte, weibliche Brust zu sehen war. Von den Landesmedienanstalten und der Politik erwartet Blasberg künftig mehr Gegenwehr. „Wir müssen YouTube unter Gesetze stellen.“

  4. “Lustlosigkeit der Branche als größte Gefahr”: Tele 5-Chef Kai Blasberg stellt Senderpläne für 2018 vor

    “Der klügere kippt nach”, “OGOT” oder auch “Who Wants to Fuck my Girlfriend”: In den vergangenen Jahren fuhr Tele 5 PR-technisch immer gut damit, ab und an mal ein Konzept rauszuhauen, das wenig nachhaltig war, aber für viel mediale Aufmerksamkeit sorgte. Diese Zeiten scheinen vorbei. Bei MEEDIA stellt Senderchef Kai Blasberg gerade seine Pläne für das kommendes Jahr vor. Dabei setzt er vor allem auf Spielfilme, Spielfilme und Spielfilme.

  5. Medienwächter fallen auf PR-Gag von Martin Sonneborn und Tele 5 herein: Verwirrspiel um Satire-Doku "Sexy-Mini-Super-Porno!"

    Die für den Münchner Kanal zuständige Medienaufsicht Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) forderte Tele 5 schriftlich auf, die satirische Doku „Sexy-Mini-Super-Porno!“ über den Wahlkampf der Satirepartei DIE PARTEI wegen unerlaubter Wahlwerbung aus dem Programm zu nehmen. Die Medienwächter witterten eine Einflussnahme, die gar nicht da war. Sie waren auf die PR-Masche der PARTEI und Tele 5 reingefallen.

  6. Geschäftsführer, Medienkritiker, Entertainer: Eine Hymne auf den Tele-5-Chef Kai Blasberg

    Ist denn schon jemandem aufgefallen, dass einer der coolsten Typen im deutschen Fernsehen keine eigene Sendung hat, dafür aber einen eigenen Sender? Kai Blasberg, Tele-5-Geschäftsführer seit mittlerweile zwölf Jahren, macht unsere Medienlandschaft zu einem schöneren Ort. Und das wirklich nicht nur, weil er das Publikum mit Filmen beschenkt, in denen es Haie regnet.

  7. Von der „Sendung mit der Maus“ bis Böhmermann und Can Dündar: 81 Produktionen für den Grimme-Preis nominiert

    So viele Produktionen wie nie zuvor hat die Nominierungs-Kommission des Grimme-Preises für eine Ehrung vorgeschlagen. 81 sind es geworden, darunter übliche Verdächtige wie Jan Böhmermann, viele Kinder- und Jugendprogramme und Can Dündar, der zusammen mit Katy Salié im vergangenen November eine beeindruckende Ausgabe von „aspekte“ zum Thema Pressefreiheit moderierte.

  8. „OGOT“ mit Karl Dall, Harry Wijnvoord & Co.: Tele 5 lässt fünf Show-Dinos über den Jakobsweg pilgern

    Sie köderten Journalisten mit der Ankündigung, etwas in diesem komischen Internet machen zu wollen – und sie führten damit alle in die Irre. Fünf TV-Dinos wollen es noch einmal wissen und haben sich zwei Jahrzehnte nach ihren großen Erfolgen für ein neues Fernsehprojekt zusammengetan. Das ist zwar nicht digital, aber dennoch skurril.

  9. Mehr TV-Werbung in der Primetime: Wie Sender und Mediaagenturen die Pläne der EU-Kommission sehen

    Die TV-Sender bekommen nach den Vorstellungen der EU-Kommission mehr Freiheit, ihre Werbeblöcke in der Primetime zu zeigen und flexibler zu platzieren. Dies birgt für die Stationen und die Werbetreibenden nicht nur Chancen, sondern auch große Risiken. MEEDIA sprach hierüber mit Verantwortlichen von Sendern und Mediaagenturen. Fazit: Die Sender werden versuchen, die Werbeblöcke zu verlängern. Doch die zusätzlichen Werbeflächen könnten den Preisdruck verstärken. Begehrte Sonderplatzierungen hingegen dürften teurer werden.

  10. „Lieber Gutmensch als Arschloch“: Kalkofes Schimpftirade gegen Nazis und Fremdenhass

    Und noch ein TV-Mensch, der sich mit „klaren Worten“ gegen Fremdfeindlichkeit und Nazis und für Flüchtlinge ausspricht. Nach Joko und Klaas macht auch Oliver Kalkofe den Mund auf und hat ein Webvideo aufgenommen, das bei Facebook großen Zuspruch findet.