1. Ziff Davis kauft Tech-Portal Mashable – für gerade mal 50 Millionen Dollar

    Ein Pionier des Digitaljournalismus findet einen neuen Besitzer: Mashable, neben TechCrunch, Business Insider und Gawker eines der führenden Tech-Portale der Social Media-Ära, wird vom altehrwürdigen Ziff Davis Verlag übernommen. Der Kaufpreis überrascht: Wie das Wall Street Journal berichtet, überweist der 90 Jahre alte US-Verlag für Mashable gerade mal 50 Millionen – ein Bruchteil der Bewertung, die Pete Cashmore 2016 in der jüngsten Finanzierungsrunde aufgerufen hatte. Der Verkauf zum Schnäppchenpreis unterstreicht, dass das Umfeld für digitale Medienmarken rauer geworden ist.

  2. iPhone knacken, Geld einsacken: Apple zahlt Hackern für Nachweis von Sicherheitslücken 200.000 Dollar

    Lockangebot an die dunkle Seite der IT-Macht: Apple wird künftig ausgewählte Sicherheitsexperten und Hacker für die Entdeckung von Sicherheitslücken mit einer Prämien von bis zu 200.000 Dollar belohnen. Das kündigte der Sicherheitschef des Unternehmens, Ivan Krstic, am Donnerstag auf der Konferenz „Black Hat“ in Las Vegas an.

  3. Rocket Internet-Chef Oliver Samwer: „Ich bin erwachsen geworden“

    Oliver Samwer gehört bekanntermaßen nicht zu den auskunftsfreudigsten Internet-Unternehmern der Republik – trotzdem aber zu den meistzitierten. Immer mal wieder ist der Seriengründer und Kopf des Berliner Internet-Konglomerats Rocket Internet für ein Bonmot gut. Am Rande der von TechCrunch veranstalteten Digitalkonfrenz „Disrupt“ in London wurde Samwer von Techjournalist Mike Butcher nun mit seiner Vergangenheit konfrontiert…

  4. BuzzFeed will an die Börse gehen

    Katzen-Content und Listicles könnten bald Milliarden wert sein – zumindest virtuell. Wie BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti auf der Code Conference verriet, strebt das neun Jahre alte US-Internet-Unternehmen in absehbarer Zeit einen Börsengang an. Man wolle international wachsen und den Video-Bereich ausbauen – dafür brauche BuzzFeed Geld von Investoren. Wann ein IPO erfolgen könnte, ließ Peretti nicht durchblicken.