1. Serviceplan Gruppe: Hamburger Haus der Kommunikation gewinnt internationalen Tchibo-Etat

    Die Serviceplan Gruppe hat sich den Etat der Hamburger Traditionsmarke Tchibo gesichert. Die Agentur ist ab sofort für alle Maßnahmen der Dachmarke, Non-Food und Kaffee zuständig. Erste Ergebnisse sollen im Weihnachtsgeschäft zu sehen sein.

  2. „O2 hat das Internet gelöscht“: So lacht, weint und zürnt das Social Web über den bundesweiten Netzausfall der Telefónica-Tochter

    Es ist der Albtraum eines jeden Mobilfunkbetreibers: Das Netz ist gestört. Seit Dienstagvormittag erleben Kunden von Telefónica Deutschland den Super-GAU: Nutzer von O2, E-Plus, aber auch von Aldi, Tchibo und Fonic, die das O2-Netz verwenden, waren bundesweit bis in die Nacht vom Ausfall betroffen. Während O2 erklärte, man arbeite „mit höchster Priorität“ an der Behebung der Störung, kocht im Social Web die Wut über den ungewöhnlich langen Ausfall sowohl des Mobil- als auch Datennetzes über.

  3. Schaufenster-Artikel für Tchibo, Aldi & Co. bei Brigitte.de: Schleichwerbung oder „Serviceleistung für Userinnen“?

    Am Anfang war es „nur“ die Beschwerde-Mail einer enttäuschten Brigitte-Leserin, doch das Thema könnte Gruner + Jahr und die Branche noch länger beschäftigen. Es geht um die Art, in der bei Brigitte.de Produkte von Fashion-Discountern präsentiert werden und die nicht irrelevante Frage, ob es sich dabei im Kern nicht um Schleichwerbung handelt. Der Verlag scheint sich keines Problems bewusst.

  4. Massenmarkt voraus: Tchibo nimmt vor Weihnachten 3D-Drucker ins Sortiment

    3D-Druck gilt Experten als nächste industrielle Revolution. Mit Hilfe von 3D-Druckern können individuelle dreidimensionale Objekte – zumeist aus Kunststoff – gefertigt werden. Druck-Vorlagen dazu kann man im Internet runterladen. Bislang war 3D-Druck etwas für Spezialisten und/oder Freaks. Jetzt hat mit Tchibo ein Massenhändler einen 3D-Drucker zum Weihnachtsgeschäft ins Programm genommen.

  5. Wegen Gewalt in Ukraine: Tchibo stoppt Klitschko-Werbung

    Zuviel Revolution ist schlecht fürs Werbeimage – zumindest, wenn es um Fitnessprodukte geht. So hat die Einzelhandelskette Tchibo auf Grund des politischen Umsturzes und der aktiven Rolle, die Vitali und Wladimir Klitschko bei den Protesten spielen, entschlossen einen bereits im Sommer gedrehten TV-Spot nicht auszustrahlen.