1. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    Taugt Influencer Marketing nur für den Abverkauf oder können die Insta-Stars auch Marke? Was steht drin im Vertrag, der den Betriebsübergang von Gruner + Jahr zu RTL regelt? Warum setzt Degeto-Chef Thomas Schreiber noch auf lineares TV? Und wie heizt The Nu Company großen Food-Marken ein? All das und mehr lesen Sie in MEEDIA Ausgabe 42!

  2. „Szenario 2022“: Die „Taz“ und ihr Weg zur Wochenzeitung

    Jetzt geht’s ans Wochenende: Die „Taz“ baut die Wochenendausgabe um. Der Schritt ist Teil der Transformation des Verlags. MEEDIA hat mit Co-Chefredakteurin Barbara Junge über den Relaunch, den Prozess und künftige Maßnahmen gesprochen.

  3. Nina Schoenian wird „Taz“-Aufsichtsrätin

    Die „Taz“ hat ihren Aufsichtsrat neu besetzt. Nachdem Stefanie Urbach bei der Generalversammlung der „Taz“-Genossenschaft am Samstag nicht mehr kandidierte, wurde Nina Schoenian in den Aufsichtsrat gewählt. Sie arbeitet künftig an der Seite von Jens Pohlmann und Hermann-Josef Tenhagen.

  4. Wie halten es deutsche Verlage mit dem Thema Homeoffice und mobiles Arbeiten? MEEDIA hat nachgefragt.

    Ende der Homeoffice-Pflicht: das planen deutsche Medienhäuser

    In Deutschland ist mit dem ersten Juli die Homeoffice-Pflicht aufgehoben. Unternehmen ist es damit wieder freigestellt, ob ihre Mitarbeitenden von zu Hause oder im Büro arbeiten. Wie gehen deutsche Medienhäuser mit der Regelung um? MEEDIA hat bei RTL, SWMH, Zeit-Verlag und Co. nachgefragt.

  5. IVW-Blitz-Analyse: „Handelsblatt“, „taz“, „Zeit“ und „F.A.S.“ legen zu

    Während „Bild“ und „Welt“ mitsamt ihrer Sonntags-Ableger erneut deutliche Verluste bei den IVW-Quartalsauflagen verzeichnen, ging es für einige andere überregionale Titel nach oben. Der Grund jeweils: ein Plus bei den Digitalkunden, die auch das E-Paper beziehen. Am deutlichsten aufwärts ging es dabei für „Die Zeit“ – mit einem Wahnsinns-Plus von 24,5%.

  6. Sascha Borowski vom Presserat: „Ich kann nur appellieren, die Rügen zu veröffentlichen“

    Der Deutsche Presserat wurde 1956 gegründet. Die Institution als Selbstkontrolle der Presse ist in heutigen Zeiten so gefragt wie nie zuvor. Das hat mehrere Gründe.

  7. Susanne Knaul und Stefan Reinecke leiten das Meinungs-Ressort der „taz“

    Die Meinungsredaktion der Berliner Tageszeitung „taz“ wird vom 1. Februar an von Susanne Knaul und Stefan Reinecke geleitet.

  8. Zeitungs-Auflagen: „Zeit“ wächst massiv mit Print und Digital, „taz“ überholt „Welt“

    „Die Zeit“ ist bei den Verkaufszahlen laut IVW weiter im Aufwind. 15,4% gewann sie im Vergleich zum Vorjahr hinzu, vor allem, aber nicht nur dank gesteigerter Digital-Abos. Die „taz“ überholte unterdessen die „Welt“, weil sie ebenso bei den Digital-Abos zulegt.

  9. „Keine Angst vor Niemand“

    Die „taz“ veröffentlichte zum Wochenende den Kinospot „Keine Angst vor Niemand”, den niemand Geringeres als Fatih Akin gedreht hat.

  10. Sabine am Orde berichtet künftig über Union und Kanzleramt für die „Taz“

    Die innenpolitische Korrespondentin der „Taz“, Sabine am Orde, wird ab Mitte Januar 2021 aus dem Parlamentsbüro über die Union und das Kanzleramt berichten. Zuvor lag ihr Schwerpunkt bei der AfD.