1. IVW-Blitz-Analyse: „Handelsblatt“, „taz“, „Zeit“ und „F.A.S.“ legen zu

    Während „Bild“ und „Welt“ mitsamt ihrer Sonntags-Ableger erneut deutliche Verluste bei den IVW-Quartalsauflagen verzeichnen, ging es für einige andere überregionale Titel nach oben. Der Grund jeweils: ein Plus bei den Digitalkunden, die auch das E-Paper beziehen. Am deutlichsten aufwärts ging es dabei für „Die Zeit“ – mit einem Wahnsinns-Plus von 24,5%.

  2. Sascha Borowski vom Presserat: „Ich kann nur appellieren, die Rügen zu veröffentlichen“

    Der Deutsche Presserat wurde 1956 gegründet. Die Institution als Selbstkontrolle der Presse ist in heutigen Zeiten so gefragt wie nie zuvor. Das hat mehrere Gründe.

  3. Susanne Knaul und Stefan Reinecke leiten das Meinungs-Ressort der „taz“

    Die Meinungsredaktion der Berliner Tageszeitung „taz“ wird vom 1. Februar an von Susanne Knaul und Stefan Reinecke geleitet.

  4. Zeitungs-Auflagen: „Zeit“ wächst massiv mit Print und Digital, „taz“ überholt „Welt“

    „Die Zeit“ ist bei den Verkaufszahlen laut IVW weiter im Aufwind. 15,4% gewann sie im Vergleich zum Vorjahr hinzu, vor allem, aber nicht nur dank gesteigerter Digital-Abos. Die „taz“ überholte unterdessen die „Welt“, weil sie ebenso bei den Digital-Abos zulegt.

  5. „Keine Angst vor Niemand“

    Die „taz“ veröffentlichte zum Wochenende den Kinospot „Keine Angst vor Niemand”, den niemand Geringeres als Fatih Akin gedreht hat.

  6. Sabine am Orde berichtet künftig über Union und Kanzleramt für die „Taz“

    Die innenpolitische Korrespondentin der „Taz“, Sabine am Orde, wird ab Mitte Januar 2021 aus dem Parlamentsbüro über die Union und das Kanzleramt berichten. Zuvor lag ihr Schwerpunkt bei der AfD.

  7. „Taz“-Mitgründer Benedict Maria Mülder verstorben

    Der Mitgründer der „Taz“und Journalist Benedict Maria Mülder ist im Alter von 65 Jahren an der Nervenkrankheit ALS verstorben.

  8. Quotenregelung: Frauen in Führung

    Frauen in Chefredaktionen sind rar. Sie gelten immer noch als Männerdomäne. Doch viele Medienhäuser öffnen sich langsam für weibliche Spitzenkräfte.

  9. Frauenquote in Verlagen: Auf Augenhöhe

    Chefredaktionen sind weiter reine Männersache. Freiwillig sind die Verlage nicht bereit, daran zu rütteln. Eine verbindliche Frauenquote würde Abhilfe schaffen.

  10. Ist die Kooperation mit Klimaaktivisten das Ende des unabhängigen Journalismus?

    Die „Taz“ tut es, der „Stern“ hat es getan – beide haben eine Ausgabe zusammen mit Köpfen der Klimabewegung erarbeitet. Das stößt nicht nur auf Gegenliebe. Kritiker sehen einen journalistischen Tabubruch. Dabei sollte uns etwas ganz anderes Sorge bereiten.