1. Amazon lässt Fanta 4 und Clueso zum „Prime Day“ kostenlos für Mitglieder auftreten

    Am 15. Juli veranstaltet Amazon wieder seinen „Prime Day“, eine große Rabattaktion für Mitglieder des Prime-Kundenbindungsprogramms. Kurz vorher, am 9. Juli veranstaltet der E-Commerce-Riese sogar ein Gratis-Konzert für Mitglieder mit den Fantastischen Vier und Clueso. Außerdem gibt es ein globales Konzert-Event mit Taylor Swift.

  2. Rihanna bezieht Stellung gegen Donald Trump und will verbieten, dass ihre Musik auf seinen "tragischen Wahlkampfveranstaltungen" gespielt wird

    Nach Taylor Swift nun Rihanna: Der R&B-Superstar hat sich unmittelbar vor den morgigen US-Zwischenwahlen klar positioniert. Nicht nur, dass die 30-Jährige auf Instagram klar Stellung für den demokratischen Herausforderer um das Gouverneursamt in Florida bezogen hat – Rihanna verhöhnte den US-Präsidenten auch noch für seine „tragischen Wahlkampfveranstaltungen“, nachdem sie erfahren hatte, dass dort ihr zehn Jahre alter Hit „Don’t stop the music“ gespielt wurde.

  3. Taylor Swift wird politisch – und stellt sich in Instagram-Post gegen Trump-Kandidatin bei US-Zwischenwahlen

    Lange genug hat Pop-Superstar Taylor Swift über ihre politischen Präferenzen geschwiegen – bis jetzt. In einem viel beachteten Post auf Instagram bezog die „Shake it off“-Chanteuse Stellung. Sie werde in ihrem Heimat-Bundesstaat Tennessee nicht die republikanische Kandidatin Marsha Blackburn wählen, sondern für die demokratischen Kandidaten Phil Bredesen (Senat) und Jim Cooper (US-Repräsentantenhaus) stimmen. Swifts klare Positionierung brachte der 28-Jährigen im Social Web viel Zuspruch ein.

  4. „Look what you made me do“: Ist Taylor Swift die Pop-Ikone der Trump-Ära?

    Das Comeback ist perfekt: Taylor Swift hat sich mit ihrer neuen Single „Look what you made me do“ fulminant zurückgemeldet. Tatsächlich bricht der 27-jährige Pop-Superstar einen Rekord nach dem anderen: die meisten Abrufe bei YouTube am ersten Tag des Videos, die meisten Streaming-Abrufe in den USA in einer Woche, verbunden mit dem Sprung auf den ersten Platz der US-Billboard-Charts. Allerdings wird das Pop-Comeback des Jahres gleichermaßen kontrovers im Social Web diskutiert: Das US-Popkulturportal Vulture will in der neuen Swift-Single nämlich den Sound der Trump-Ära entdeckt haben.

  5. Snapchat-Lebensgefühl: Für ihr neues Album "Reputation" löscht Taylor Swift ihre gesamte Social Media-Historie

    Was interessieren mich meine Posts von gestern? Was Snapchat mit seinem Stories-Format kultiviert hat, hat nun auch Pop-Superstar Taylor Swift nachgemacht. Zu Wochenbeginn überraschte die „Shake it off“-Chanteuse am Tag der Sonnenfinsternis mit totaler Finsternis in ihren Social Media-Konten: Alle Posts – und das waren Tausende – wurden schlicht gelöscht. Seit heute ist klar: Taylor Swift wollte offenkundig einfach mit ihrem alten Image abschließen, schließlich legt sie bald ein neues Album vor, das passenderweise „Reputation“ heißt.

  6. "Ich habe keine Worte dafür": So trauern Ariana Grande und die Musikwelt nach dem Anschlag von Manchester im Social Web

    Beim Konzert von R&B-Star Ariana Grande in Manchester sind nach einem mutmaßlichen Terror-Anschlag 19 Menschen ums Leben gekommen. Unmittelbar nach Beendigung des Konzerts kam es in der Manchester Arena, die bis zu 21.000 Menschen Platz bietet, zu einer Explosion. In den sozialen Medien reagierten Sängerin Ariana Grande und Popstars aus aller Welt fassungslos auf die Vorkommnisse und drückten in zahlreichen Tweets ihr Mitgefühl mit den Opfern und Angehörigen aus.

  7. Bon Appétit: Katy Perry launcht das bizarrste Video des Jahres – und kreiert mit der #bonappetitchallenge ein Internet-Mem

    Äußerst seltsame Darbietung von Popsirene Katy Perry: Im neuen Video „Bon Appétit“ versucht es die 32-jährige Kalifornierin dem Songtitel unbedingt recht zu machen und verwandelt sich dabei in Essbares. Wenig subtil und wenig bekleidet wird Perry dabei von einer Armee von Köchen hergerichtet, wie ein Laib Brot durchgeknetet und schließlich in einem gigantischen Topf gekocht. Das Ergebnis ist so schräg wie es klingt und gipfelt zusätzlich mit der #bonappetitchallenge im Versuch eines Internet-Mems, doch das Netz reagiert wenig begeistert.

  8. Spotify verändert Geschäftsmodell: Premium-Kunden bekommen neue Universal-Alben eher

    Streaming-Platzhirsch Spotify zieht die Daumenschrauben an. Gratis-Nutzer des Musik-Streaming-Dienstes müssen ab sofort bei neuen Alben des weltgrößten Labels Universal zwei Wochen warten, bis sie in den Hörgenuss von Künstlern wie Lana del Rey, Lady Gaga oder Lorde kommen. Der Deal mit Universal könnte sich auf dem Weg an die Börse als Beschleuniger erweisen.

  9. Social Media-König: Cristiano Ronaldos Omnipräsenz bei Facebook, Instagram & Co beschert Nike einen Werbewert von 500 Millionen Dollar

    An ihm scheiden sich die Geister: Portugals exzentrischer Superstar Cristiano Ronaldo. Der vierfache Weltfußballer ist nicht nur auf dem Spielfeld die Lichtgestalt des Fußballs, sondern längst auch in den sozialen Medien – kein anderer Star bringt es auf so viele Follower und Fans bei Facebook, Instagram und Twitter. Der Marktforscher Hookit hat unterdessen den Werbewert des 32-Jährigen für seinen Hauptsponsor beziffert: Allein 2016 erzeugte Ronaldo für Nike in den sozialen Medien Aufmerksamkeit im Werbewert von einer halben Milliarde Dollar.

  10. Dank Drake & Co: Apple Music durchbricht 20 Millionen-Abonnenten-Marke

    Apples Streaming-Dienst Apple Music gewinnt an Fahrt. Knapp eineinhalb Jahre nach dem Start kann sich Apple Music bereits über 20 Millionen zahlende Kunden freuen. Apple konnte damit allein drei Millionen neue Kunden in drei Monaten hinzugewinnen – nicht zuletzt dank seiner stärkeren Fokussierung auf Hip Hop-Künstler. Platzhirsch Spotify weist jedoch mit 40 Millionen Abonnenten immer noch doppelt so viele zahlende Kunden auf.