1. Stärkster Saarland-„Tatort“ seit 1993: Neue Kommisssare knacken bei ihrer Premiere die 10-Mio.-Zuschauer-Marke

    Auftakt nach Maß für den neuen Saar-„Tatort“: 10,44 Mio. Menschen schalteten den Fall „Das fleißige Lieschen“ mit den neuen Kommissaren Schürk und Hölzer ein – eine grandiose Zahl. 9,13 Mio. sahen vorher die „Tagesschau“ im Ersten. Im jungen Publikum gewann die „Tagesschau“ vor dem „Tatort“, erst auf Platz 4 folgt mit RTLs „The Huntsman & The Ice Queen“ das erste Privat-Programm.

  2. Wegen Coronavirus: Wahnsinns-Quoten für „Tagesschau“, „Anne Will“, „heute“ und einige andere – reihenweise Jahresrekorde

    Das Coronavirus hält die Deutschen weiter in Atem. Am Vorabend der Schul- und Kitaschließungen erreichte insbesondere die 20-Uhr-„Tagesschau“ extreme Zahlen: Mit 9,89 Mio. Leuten sahen mehr zu als beim anschließenden „Tatort“ – und die 3,06 Mio. 14- bis 49-Jährigen sind die zweitbeste Zahl aller deutschen Fernsehsendungen des bisherigen Jahres – hinter dem Staffel-Auftakt von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“.

  3. Trotz Kritik des ZDF: ARD will an längeren „Tagesthemen“ festhalten

    Nach dem Ende der „Lindenstraße“ soll die Freitagsausgabe der “Tagesthemen” verlängert werden: Die ARD hat sich nun gegen Kritik des ZDF an der geplanten Maßnahme verteidigt. Man wolle seine Zuschauer „bestmöglich informieren“, so ARD-Chefredakteur Rainald Becker.

  4. Fokus auf regionale Inhalte: ARD-Intendanten verdoppeln Sendezeit der „Tagesthemen“ am Freitag

    Mehr Hintergrund, mehr regionale Berichte – so lautet der neue Plan der ARD. Dafür erhält eines der Nachrichten-Flaggschiffe, die „Tagesthemen“, am Freitag künftig 15 Minuten mehr Zeit. Das hat die ARD-Gemeinschaft bei der Intendantensitzung in Köln beschlossen. Für die Sendungen von Montag bis Donnerstag gibt es ebenfalls Ideen.

  5. „Sowas Authentisches gibt’s im Fernsehen viel zu selten“ – Caren Miosga löst Schuhpanne bei „Tagesthemen“ auf

    Nanu, was stand denn da auf dem Boden zwischen der sonst so kühl designten „Tagsthemen“-Kulisse? Wem gehören denn diese hochhackigen Damenschuhe? Diese Fragen hatten sich am vergangenen Wochenende etliche Zuschauer gestellt. Moderatorin Caren Miosga löste das Rätsel auf.

  6. Starker Auftakt für den Aenne-Burda-Zweiteiler im Ersten, "Sylvies Dessous Models" endet als Total-Flop

    Toller Erfolg für die ARD: Der Auftakt des zweiteiligen Biografie-Dramas „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ lockte 6,25 Mio. Leute vor die Fernseher – ein stolzer Marktanteil von 21,2% und der klare Tagessieg am Mittwoch. Das ZDF erreichte mit den „schönsten Weihnachts-Hits“ als stärkstem Konkurrenten nur 3,53 Mio. Seher. Miserabel zu Ende ging die erste und damit wohl auch einzige Staffel von „Sylvies Dessous Models“ bei RTL.

  7. Wochenrückblick: Regatta-Rivalen – wie ein Ex-Spiegel-Chef den amtierenden Spiegel-Chef beim Segeln besiegte

    Ehrgeiz gilt als eine Tugend unter Top-Medienmachern. Beim zweiten Segel Media Cup in Hamburg hatte sich Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer intensiv vorbereitet. Doch dann trat plötzlich sein früherer Chef als Konkurrent auf den Plan. Bei der Bild bekam Alfred Draxler ein Ständchen gesungen. Und „Tagesschau“-Chef Kai Gniffke hat mal wieder alles richtig gemacht. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Wochenrückblick: die brisante „Tagesthemen“-Twittereien zum Klo-Ausfall in der „Fanhansa“

    Das WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, auch bekannt als „Die Mannschaft“ war in den Medien das beherrschende Thema der Woche. Die „Tagesthemen“ twitterten dazu Brisantes aus dem WM-Nach-Hause-Flieger. Sat.1-Kommentierer Strunz würde mit Jogi Löw am liebsten gleich auch noch Angela Merkel abservieren. Und das WM-Aus zeigte einmal mehr, dass man Zukunftsprognosen nicht zu sehr trauen sollte. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Flugtaxis, Programmieren, Datenschutz, Frauen: der massive und schnelle PR-Ausbau der digitalen Dorothee Bär

    Mariette Slomka hat die neue Staatsministerin für Digitales, Dorothe Bär (CSU), in gewohnt konfrontativer Manier im „heute journal“ befragt. Dabei wollte sich Bär nicht auf die Kritik am schleppenden Breitband-Ausbau in Deutschland festnageln lassen und erwähnte unter dem Stichwort Visionen auch „Flugtaxis“. Der Spott folgte sogleich. Das Interview war nur eines von vielen, die die Politikerin aktuell medial omnipräsent machen.

  10. "Kein Chef, kein Lobbyist hat mir diesen Text vorgetrötet": das engagierte Plädoyer der WDR-Chefredakteurin für den öffentlichen Rundfunk

    Anlässlich der Abstimmung über den Rundfunkbeitrag in der Schweiz am kommenden Sonntag befassen sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender hierzulande mit der Debatte rund um die Finanzierung von ARD und ZDF. In den „Tagesthemen“ hielt WDR-Chefredakteurin Sonia Mikich ein Plädoyer für den öffentlichen Rundfunk. Dieser sei „Sauerstoff für die Demokratie“.